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Beispiele für Recht auf Elternassistenz gesucht







Berlin (kobinet) Im Rahmen der Kampagne "Recht auf Elternassistenz" sucht Dr. Sigrid Arnade vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin Beispiele zur Situation behinderter Eltern in Bezug auf die Assistenzorganisation und -finanzierung bei der Kindererziehung.



"Mit unserer am 1. August gestarteten und von der Aktion Mensch geförderten Kampagne 'Recht auf Elternassistenz' wollen wir auch über Erfahrungen und Lösungsansätze behinderter Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder berichten. Dabei interessiert uns besonders welche Erfahrungen behinderter Eltern mit der Finanzierung und der Organisation ihrer Assistenz bei der Erziehungsarbeit gemacht haben", erklärte Dr. Sigrid Arnade, die die Sammlung der Beispiele koordiniert.



Die Geschichten und Erfahrungen sollen in Interviews journalistisch aufgearbeitet, auf der Internetseite zur Kampagne dokumentiert und veröffentlicht, sowie PolitikerInnen als Anreiz für Veränderungen zugänglich gemacht werden. Auf Wunsch können die Beispiele nach Informationen von Dr. Sigrid Arnade selbstverständlich auch anonym dargestellt werden. "Um die Probleme, aber auch die Möglichkeiten mit dem Einsatz von Assistenz bei der Erziehungsarbeit den EntscheidungsträgerInnen möglichst deutlich machen zu können, brauchen wir unbedingt Beispiele aus der Praxis", so Arnade. omp



Interessierte können sich direkt an Dr. Sigrid Arnade vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Krantorweg 1, 13503 Berlin, Tel: +49(0)30/4317716, E-Mail: hgh-si@t-online.de wenden.
 






 
 

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

 
 

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