"Wir erhoffen uns von dem Beckenrandwarnsystem weniger Verletzungen bei blinden Schwimmern"

Wird ein blinder Schwimmer mit einer langen Stange, an deren Ende ein Schaumstoffball befestigt ist, vom sogenannten "Tapper" an Kopf oder Rücken berührt, weiß dieser, dass der Beckenrand in greifbarer Nähe ist. Wird dieses Signal zu früh oder zu spät gegeben, kann das zur Disqualifikation oder zu Verletzungen führen. Forscher aus Leipzig tüfteln derzeit an einer Alternative.

03.08.2015

Foto: Prof. Dr. Ulrich Hartmann

Prof. Dr. Ulrich Hartmann; © Universität Leipzig

Foto: Alexandra Wippich

Alexandra Wippich; © Universität Leipzig

Foto: Schwimmer im Becken

Beim Schwimmen entstehen recht hohe Geschwindigkeiten. Wenn blinde Schwimmer nicht rechtzeitig vor dem Beckenrand gewarnt werden, kann es zu Verletzungen kommen; © panthermedia.net/Jenny Sturm

Foto: Nadine Lormis; Copyright: B. Frommann

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