Ältere legen bei Weiterbildung deutlich zu --

Foto: Ben Godde, Professor für Neurowissenschaften an der Jacobs University Bremen; Copyright: Jacobs University

Das Altern aufhalten – und gestalten

18.10.2017

Mit 30 Jahren geht es bergab, spätestens. Dann beginnt bei den allermeisten Menschen das Volumen des Gehirns zu schrumpfen. Das ist die schlechte Nachricht, die gute ist: Dieser Alterungsprozess lässt sich stoppen, mit gezieltem Training, mit Bewegung, mit körperlicher Aktivität.
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Foto: Ein Arzt hält die Hand eines Patienten; Copyright: M. Stobrawe, Klinikum rechts der Isar

Welche Palliativversorgung brauchen Menschen mit Demenz?

11.10.2017

Innovative Studie untersucht Unterschiede zwischen Patienten mit früh und spät einsetzender Demenz am Lebensende.
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Foto: Der Pflegeroboter MARIO interagiert mit einem älteren Herren; Copyright: KOMPAÏ robotics

EU-Projekt MARIO: Menschlicher Roboter für Demenzkranke

11.10.2017

Können Maschinen menschliche Zuwendung ersetzen? Die Deutschen sind da skeptisch. Doch in Großbritannien, Irland und Italien stoßen Tests mit Pflegeroboter MARIO aus dem gleichnamigen EU-Projekt auf positive Resonanz. Die Software für die Roboter kommt aus Passau.
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Foto: Eine Gruppe Senioren bei einer Fitnessrunde im Park; Copyright: panthermedia.net / amelaxa

Geistig fit ins Alter

09.10.2017

Ungünstige Ernährung, zu wenig Bewegung, mangelnde geistige Förderung, all das sind Risikofaktoren für Demenz im Alter. Die Universität Leipzig möchte herausfinden, ob eine positive Beeinflussung einen möglichen geistigen Abbau im Alter verzögern oder gar verhindern kann.
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Foto: Eine ältere Dame an einer Frischetheke im Supermarkt; Copyright: panthermedia.net/gpointstudio

Viele Deutsche sind beim Thema Demenz verunsichert

09.10.2017

Viele Deutsche werden im Alltag mit Demenz konfrontiert. Etwa 50 Prozent der Bürger über 18 Jahren fühlen sich unsicher, was sie tun können, wenn ein Mensch mit Demenz Hilfe benötigt.
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Foto: REHACARE-Fahnen wehen im Wind; Copyright: Messe Düsseldorf

Presseabschlussbericht: REHACARE 2017 in Düsseldorf - Volle Messehallen und zufriedene Aussteller

09.10.2017

39.000 Branchenprofis und Betroffene besuchten den Markt der Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben.
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Foto: WG-Mitglieder mit und ohne Behinderung sitzen gemeinsam an einem großen Tisch und lachen miteinandern; Copyright: Daniela Buchholz

Vielfältig und selbstbestimmt? Wohnen mit Behinderung und im Alter

01.08.2017

Egal ob jung oder alt, ob mit oder ohne Behinderung – wie sie leben und wohnen, wollen Menschen selbst entscheiden können. Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention fordert das für Menschen mit Behinderung explizit ein. Und auch viele Seniorenverbände machen sich für mehr Barrierefreiheit und selbstbestimmtes Wohnen stark.
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Foto: Therapieschwein Felix; Copyright: Ewald Kremer

Schwein gehabt: "Felix therapiert nicht selbst, er ist mein Assistent"

01.02.2017

Schweine wecken vor allem bei älteren Menschen viele Erinnerungen und Emotionen, denn sie kennen sie noch aus ihrer Kindheit. Genau dort knüpft der Physiotherapeut Daan Vermeulen an. Mit seinem Schwein Felix besucht er Seniorenzentren, Schulen und andere Einrichtungen. Spielerisch schafft er es, mit Hilfe des Schweines die Sinne und Mobilität von Menschen mit Demenz wieder zu schärfen.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Bild: Japanische Pflegerin neben Seniorin; Copyright: panthermedia.net/imtmphoto

Kultursensible Pflege: "Menschen nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln"

01.08.2016

In Deutschland leben 80 Millionen Menschen zusammen. Dabei treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. In Schulen und Kindertagesstätten gibt es bereits spezielle Angebote für Kinder, die eine andere Sprache sprechen. Doch wie ist die Situation in Pflegeheimen? Und was macht eine kultursensible Pflege eigentlich aus?
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Selbstbestimmt leben im Alter

01.02.2016

Für mehr Qualität im Alter sorgt nicht nur eine gute Beratung, wenn es um spezifische Fragen geht. Auch das richtige Hilfsmittel für sichere Mobilität sowie eine vertraute und auf die eigenen Bedürfnisse angepasste Wohnumgebung spielen dafür eine wichtige Rolle. Erfahren Sie mehr zu diesen Aspekten in unserem Thema des Monats Februar: Selbstbestimmt leben im Alter.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01.02.2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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Selbstbestimmt und gut beraten älter werden

01.02.2016

Das Älterwerden bringt für Viele eine ganze Menge neuer Fragen und Herausforderungen mit sich. Diese reichen von gesundheitlichen bis hin zu ganz existenziellen Aspekten wie beispielsweise Altersarmut. In dieser Lebensphase ist es also hilfreich, kompetente Ansprechpartner zu haben, um sich den einen oder anderen guten Rat zu holen.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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