Ältere Nachgefragt-Interviews --

Foto: Eine ältere Dame spricht mit ihrer Tochter bei einer Tasse Kaffee; Copyright: panthermedia.net/photographee.eu

Intelligentes Pflaster erleichtert die Arbeit in der Pflege

19.02.2018

Eine pflegebedürftige Person stürzt, hat sich verirrt oder droht wundzuliegen - das sind die Situationen, vor denen sich Pflegende fürchten. Um vorzubeugen, ist eine hohe physische Präsenz erforderlich, die gleichzeitig für Pflegende wie Betroffene eine enorme psychische Belastung darstellt. Das Sensormodul moio.care soll hier bald für Entlastung sorgen.
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Foto: Junge Frau löst mir ihrer Oma ein Puzzle; Copyright: panthermedia.net/HighwayStarz

Landes-Projekt analysiert, wie Kommunen pflegende Angehörige unterstützen können

19.02.2018

Das Forschungsvorhaben "Regional differenzierte Analyse von unterstützenden Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in NRW und ihrer Entstehungszusammenhänge" wird im Rahmen des "Landesförderplans Alter und Pflege 2016-2017" gefördert. Vier Kommunen haben sich durch passgenaue Konzepte hervorgetan und übernehmen Modellfunktion: Essen, Recklinghausen, Remscheid und Höxter.
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Grafik: Screenshot des ZQP-Internetportals zur Gewaltprävention; Copyright: ZQP

Internetportal bietet Rat und Hilfe gegen Gewalt in der Pflege

24.01.2018

Das neue Internetangebot des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) gibt Pflegebedürftigen, Angehörigen und Pflegekräften gesicherte Informationen dazu, wie man Gewalt in der Pflege erkennen und vorbeugen kann. Zudem findet man Telefonkontakte zu Beratungsangeboten deutschlandweit, die Betroffenen weiterhelfen können.
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Foto: Junges Mädchen informiert sich mit einem Laptop im Internet; Copyright: panthermedia.net/Brock Jones

Pausentaste: Unterstützung für Kinder und Jugendliche, die Familienmitglieder pflegen

15.01.2018

Nach einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) versorgen und pflegen rund 230.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland regelmäßig chronisch kranke, behinderte oder pflegebedürftige Angehörige, wie beispielsweise ihre Eltern oder Geschwister. Um sie zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Projekt "Pausentaste" ins Leben gerufen.
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Foto: Projektpartner bei einem Treffen zum Projekt InQuaFa; Copyright: PTHV

Innovationen zur Förderung der Pflegequalität bei variierender Fachkraftquote (InQuaFa)

10.01.2018

Ende Dezember 2017 (Laufzeit des Projektes bis Dezember 2020) startete das Projekt "Innovationen zur Förderung der Pflegequalität bei variierender Fachkraftquote (InQuaFa)" der Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH aus Boppard.
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Grafik: Taste mit der Aufschrift

Pflege-Thermometer: Erweiterung der Möglichkeit zur Teilnahme an Online-Erhebung

08.01.2018

Mit dem Pflege-Thermometer 2018 erfolgt durch das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) aktuell die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften aus der stationären Langzeitpflege. Rund 13.500 Einrichtungen wurden dazu im November postalisch angeschrieben.
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Foto: Ältere Menschen mit Demenz bei einem Bewegungsangebot zusammen mit Menschen ohne Demenz; Copyright: Norbert Koch

Sport bewegt Menschen mit Demenz

02.11.2017

Teilhabe ermöglichen und Lebensqualität erhöhen: Menschen mit Demenz profitieren von sportlichen Aktivitäten. Denn Sport hilft dabei, sowohl die körperliche als auch die seelische und geistige Gesundheit zu fördern. So verbessern sich beispielsweise die Gehfähigkeit und Gangsicherheit, aber auch Gedächtnis und Konzentration.
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Foto: Mehrere ältere Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft lachen miteinander in einem Seniorenheim; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness Images

Interkulturelle Pflege

03.04.2017

Ob zu Hause, im Heim oder in einem Hospiz – Menschen mit Pflegebedarf sollten immer die bestmögliche Pflege erhalten. Dabei müssen auch individuelle Faktoren beachtet werden, wie beispielsweise ihr kultureller Hintergrund. Wieso das so wichtig ist, beleuchtet REHACARE.de am Beispiel einiger kultursensibler Projekte im Thema des Monats April: interkulturelle Pflege.
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Foto: Mehrere ältere Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft lachen miteinander in einem Seniorenheim; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness Images

April 2017: Interkulturelle Pflege

03.04.2017

Ob zu Hause, im Heim oder in einem Hospiz – Menschen mit Pflegebedarf sollten immer die bestmögliche Pflege erhalten. Dabei müssen auch individuelle Faktoren beachtet werden, wie beispielsweise ihr kultureller Hintergrund. Wieso das so wichtig ist, beleuchtet REHACARE.de am Beispiel einiger kultursensibler Projekte im Thema des Monats April: interkulturelle Pflege.
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Foto: Prof. Dr. Claudia Kaiser; Copyright: privat

"Offenheit und Neugierde sowie Anerkennung und Wertschätzung sind unerlässlich für eine interkulturelle Versorgung und Pflege"

03.04.2017

Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Demenz. Unter ihnen sind auch immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund, unter anderem aus dem russischen Sprachraum. Entsprechend dem kulturellen Hintergrund ist es wichtig, individuell auf jeden Einzelnen einzugehen – auch im pflegerischen Alltag.
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Foto: Dr. Dharma Raj Bhusal; Copyright: DONG BAN JA

"Wir wollen kranken Menschen eine würdige, interkulturelle Sterbebegleitung ermöglichen"

03.04.2017

Begleiten – das ist die Bedeutung von Dong Ban Ja, einem ambulanten interkulturellen Hospizdienst in Berlin. Das Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Berlin-Brandenburg, widmet sich der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, dass diese Menschen von Begleitern betreut werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Religion sowie Kultur kennen.
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Foto: Ältere Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund in einem Pflegeheim; Copyright: panthermedia.net/diego cervo

Kultursensibel und interkulturell – Pflege im Wandel

03.04.2017

Kulturelle Vielfalt ist nicht nur ein Schlagwort, sondern längst alltägliche Realität in Deutschland. Bei 80 Millionen Einwohnern treffen viele Menschen zusammen, die verschiedene kulturelle Hintergründe haben. Doch wie gut sind eigentlich Pflegeeinrichtungen und -dienste bereits auf diese kulturellen Unterschiede eingestellt?
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Pflege: Ausbildungs-Reform soll Nachwuchs begeistern

01.08.2016

Aus drei mach eins: Nach diesem Prinzip sollen künftig die Ausbildungsgänge der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden. Das sogenannte Pflegeberufsreformgesetz wurde bereits am 13. Januar 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Doch was bedeutet diese Reform für die Zukunft der Pflege?
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Foto: Pflegepersonal; Copyright: panthermedia.net/pasiphae

Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

01.08.2016

Aufgrund des demografischen Wandels braucht die Pflegebranche in den nächsten Jahren Nachwuchskräfte. Um diese mehr für das Berufsbild zu begeistern, soll künftig die Pflege-Ausbildung reformiert werden. Aber auch erfahrenes Pflegepersonal hat zahlreiche Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats August: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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September 2015: Vielfalt der Pflege

01.09.2015

Ob Fachpersonal im ambulanten oder stationären Dienst oder Angehörige in den eigenen vier Wänden – Pflege und die Menschen, die sie ausführen, haben viele Gesichter. Immer mehr Studien und Projekte versuchen dabei, den teils recht speziellen Anforderungen gerecht zu werden und die Vielfalt der Pflege abzubilden.
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Interkulturelle Pflege – privat oder professionell?

01.09.2015

Das Leistungs- und Informationsangebot rund um die häusliche und ambulante Pflege ist groß. Doch oft sind diese Angebote nicht ausreichend auf die soziokulturellen Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung" möchte dies nun ändern.
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Demografischer Wandel: Mehr Pflege zuhause

01.09.2015

Der demografische Wandel ist Realität: Es gibt immer mehr ältere Menschen deutschland-, europa- und weltweit. Dadurch steigt auch der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf. Sie werden nicht nur in professionellen Pflegeeinrichtungen, sondern auch immer öfter privat gepflegt.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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