Foto: Rollstuhlfahrer David Völzmann bei seiner Arbeit in einer Tischlerwerkstatt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Gelebte Inklusion: Auf dem richtigen Berufs-Weg

01.11.2018

Die Wahl des beruflichen Werdegangs ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung. Dennoch wird dieser Weg von vielen äußeren Faktoren mitbestimmt. Wenn man beispielsweise einen Rollstuhl nutzt oder gehörlos ist, ist der Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt aber nicht immer leicht. Dennoch kann er gelingen. David Völzmann und Felizitas Böcher zeigen, wie.
Mehr lesen
Foto: Gebärdensprachdolmetscherin beim Kölner Karneval; Copyright: Geza Aschoff/LVR

Elfter im Elften auch für Gehörlose

17.10.2018

Auch gehörlose Menschen können am Elften im Elften auf dem Kölner Heumarkt mitfeiern. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) finanziert die Übersetzung des Programms in Gebärdensprache. Zudem vergibt der LVR kostenfreie Karten an gehörlose Menschen.
Mehr lesen
Foto: Eine Gruppe Menschen der Universität feiert mit Sektgläsern in der Hand; Copyright: Universität Oldenburg

Universität Oldenburg mit Exzellenzcluster "Hearing4all" erneut erfolgreich

15.10.2018

Der Exzellenzcluster-Antrag "Hearing4all" hat in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gepunktet und wird für sieben weitere Jahre gefördert. Die beantragte Fördersumme betrug 55 Millionen Euro. Die Oldenburger hatten, basierend auf den Ergebnissen des bisherigen Exzellenzclusters, ihren Antrag erneut gemeinsam mit Hörforschern aus Hannover entwickelt.
Mehr lesen
Foto: Mischa Gohlke spielt E-Gitarre auf der Bühne; Copyright: Stephan Olbrich

Musik und Hörbehinderung: "Musik ist eine universelle Sprache, die keiner Worte bedarf"

23.03.2017

Musik überwindet Grenzen – das zeigt der Verein "Grenzen sind relativ e.V. - Kultur, Gesellschaft und Inklusion". Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist professioneller Musiker und seit seiner Geburt an Taubheit grenzend hörbehindert. Mit Hilfe der Musik möchte er unsere Gesellschaft für ganzheitlich gelebte Inklusion begeistern.
Mehr lesen
Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
Mehr lesen