Ältere Nachgefragt-Interviews --

Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps Innovationsforum: Hand in Hand zu innovativen Lösungen

16.02.2018

Innovative Alltagshilfen, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigung beitragen – damit beschäftigen sich einige Maker-Initiativen und FabLab-Projekte. Für Orthopädietechniker, Sanitätshäuser und kleinere Unternehmen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten. Beim Innovationsforum von HelpCamps, am 2. und 3. März 2018, können beide Seiten zusammenfinden.
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Foto: Martina Gollner (links) und Christina Riedler; Copyright: FullAccess

"Bei FullAccess ist der Slogan 'Accessibility All Areas' Programm"

15.02.2018

Zwei Musikenthusiastinnen hatten die Nase voll davon, dass Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung Mangelware sind. Einfach auf ein Konzert gehen? Schwierig. Also machten sich Christina Riedler und Martina Gollner mit FullAccess selbstständig und versuchen nun, KonzertveranstalterInnen die Gruppe von Menschen mit Behinderung als KundInnen näherzubringen.
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Foto: Eine Gruppe von Freunden sitzt um ein Brettspiel herum auf dem Fußboden; Copyright: panthermedia.net/Deklofenak

Hamburger Uniprojekt "Open Topic" erhält Hochschulperle des Jahres 2017

14.02.2018

Die Auszeichnung "Hochschulperle des Jahres 2017" geht an das Uni-Projekt "Open Topic". Hamburger Studierende entwickeln darin gemeinnützige Produkte wie etwa Brettspiele für Blinde. Der Sieger wurde durch ein SMS-Voting bestimmt. Er erhielt 30,2 Prozent der 2.160 abgegebenen Stimmen. Zur Wahl für den Preis des Stifterverbandes standen die zwölf Hochschulperlen der Monate Januar bis Dezember.
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Foto: Zwei Tischtennis-Spieler während einer Partie; Copyright: sport grenzenlos

Sport grenzenlos: Inklusiver Tischtennis-Lehrgang feiert Jubiläum

12.02.2018

Zum fünften Mal hat das Projekt "sport grenzenlos" gemeinsam mit dem SCW Göttingen einen inklusiven Tischtennis-Lehrgang ausgerichtet. Zum Jubiläum wurde das Programm um zahlreiche Attraktionen erweitert. Höhepunkte waren ein "Tischtennis grenzenlos Cup", ein Workshop zur Inklusion sowie eine Spendengala, bei der Nationalspieler Ruwen Filus bei einem Showkampf sein Können unter Beweis stellte.
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Foto: Eine Lehrerin mit ihrer blinden Schülerin in einer Schule auf den Philippinen; Copyright: CBM/FotoBackofenMhm

Neun von zehn Kindern mit Behinderungen können nicht zur Schule gehen

02.02.2018

Seit gestern tagen die Geber- und Partnerländer der Globalen Bildungspartnerschaft (Global Partnership for Education, kurz GPE) in Dakar. Dabei entscheidet sich, wie viel Geld in den kommenden drei Jahren für Bildung in Entwicklungsländern zur Verfügung steht. Die Christoffel-Blindenmission (CBM) fordert, dass die Vergabe der Mittel verpflichtend an Inklusion gebunden ist.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Februar 2018: Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Foto: Verschiedene Hand-Modelle von e-NABLE auf einem Ausstellungstisch während der REHACARE 2017; Copyright: beta-web/Anne Hofmann

Bunt, individuell, bespielbar: e-NABLE produziert Greifhilfen per 3D-Druck

01.02.2018

Drei Duisburger produzieren unter dem Namen e-NABLE Germany e.V. Handprothesen für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die Greifhilfe sieht genau so aus, wie der junge Nutzer das möchte. Denn er kann selbst entscheiden, in welcher Farbe das auf ihn angepasste Modell aus dem 3D-Drucker kommt.
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Foto: Stift in einer Greifhilfe aus dem 3D-Drucker; Copyright: beta-web/Hofmann

Selbstgemachte Alltagshilfen aus dem 3D-Drucker für ein selbstbestimmteres Leben

01.02.2018

Schicht für Schicht werden beim 3D-Druck-Verfahren dreidimensionale Objekte aus Kunststoff, Keramik oder Biomaterialien hergestellt. Grundlage für diesen Vorgang ist ein dreidimensionales Computermodell des zu druckenden Objektes. Während 3D-Drucker vor allem in der Industrie und Forschung eingesetzt werden, interessieren sich in den letzten Jahren auch immer mehr Menschen mit Behinderung dafür.
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Foto: Professor Ingo Bosse (erster von links) mit seinem Team; Copyright: Technische Universität Dortmund, Oliver Schaper

SELFMADE: Selbstbestimmt Hilfsmittel per 3D-Druck herstellen

01.02.2018

Die kleine Fingerhalterung, um Buchseiten zu fixieren, dauert fast eine Stunde, der Trinkbecher mit Griffen bis zu sieben Stunden – für den 3D-Druck braucht man ein wenig Geduld. Dafür können Menschen mit und ohne Behinderung im SELFMADE MakerSpace in Dortmund aber auch kleine Alltagshelfer ganz nach ihren Bedürfnissen entwickeln und drucken.
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Foto: Ein Teilnehmer des Job-Speed-Datings im Gespräch mit einem Arbeitgeber; Copyright: Guido Schiefer/LVR

"Job-Speed-Dating" in Köln: 90 SchülerInnen nutzen Chance zum ersten Kennenlernen

31.01.2018

Beim "Job-Speed-Dating" in Köln trafen vergangene Woche rund 90 Schülerinnen und Schüler mit Behinderung auf zwölf Großkunden der Bundesagentur für Arbeit sowie regionale Arbeitgeber und Integrationsunternehmen.
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Foto: Ausgezeichnete Personen bei der Auszeichnung der Behindertensportvereine des Jahres 2017 in Oberhausen; Copyright: Ralf Kuckuck, DBS-Akademie

Behindertensportvereine des Jahres 2017 in Oberhausen ausgezeichnet

29.01.2018

Vor über 150 Gästen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und vielen teilnehmenden Vereinen wurden vergangene Woche die Behindertensportvereine des Jahres 2017 im LVR-Industriemuseum in Oberhausen ausgezeichnet. Preisträger sind Vereine aus Oberhausen, Dortmund, Ratingen und Bösingfeld. Die BRSNW-Ehrenmedaille ging an Inge Falk.
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Foto: Schild mit der Aufschrift

Neues Zentrum für Inklusionsforschung in Berlin gegründet

22.01.2018

Am 17. Januar 2018 wurde das Zentrum für Inklusionsforschung Berlin (ZfIB) an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) gegründet. Die Einrichtung bezieht Inklusion nicht nur auf die derzeit im öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurs dominierende Heterogenitätsdimension Behinderung/Befähigung, sondern auf sämtliche soziale Ungleichheitslagen.
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Foto: Gebärdensprachdolmetscherin auf dem Alter Markt in Köln; Copyright: Martin Scherag/LVR

Weiberfastnacht auf dem Alter Markt: Freikarten für gehörlose Menschen

19.01.2018

Zehn Freikarten für gehörlose Menschen vergibt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zum Auftakt des Kölner Straßenkarnevals an Weiberfastnacht auf dem Alter Markt. Dort finanziert der rheinische Kommunalverband die Übersetzung des Bühnenprogramm in die Deutsche Gebärdensprache.
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Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

18.01.2018

Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Grafik: Ausschnitt aus dem Veranstaltungsplakat; Copyright: VBGS

Mit Musik und Tanz Grenzen überwinden

12.01.2018

Bei seiner Veranstaltung "Grenzenlos: Auf dem Weg zur Inklusion" will der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) Mülheim an der Ruhr am Freitag, 9. Februar 2018, mit Musik und Tanz Grenzen überwinden.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Januar 2018: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Radar-on-Chip-Sensor scannt eine Treppe; Copyright: Fraunhofer IPA/Rainer Bez

Smarte Rollstühle, vorausschauende Prothesen - Radartechnik hilft

03.01.2018

Wenn man im Rollstuhl sitzt oder eine Beinprothese trägt, können kleine Hindernisse zu unüberwindbaren Barrieren werden. Forscher vom Fraunhofer IPA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das Unebenheiten, Stufen oder Treppen mit Radar aufspürt. Die Informationen, die so gewonnen werden, lassen sich in der Orthopädietechnik einsetzen, um Prothesen oder Rollstühle zu steuern und zu stabilisieren.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Felix Falk; Copyright: BIU

"Computer- und Videospiele sind ein soziales und inklusives Medium"

14.12.2017

Zahlreiche Let’s Plays auf YouTube verraten es: Längst ist das Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob auf der Konsole, dem PC oder Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet, gespielt wird heute fast überall. Doch wie steht es im Zeitalter von immer besserer Grafik und immer interaktiverer Spielgestaltung eigentlich um das Thema Barrierefreiheit?
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Foto: Eine Familie (Mutter, Vater und zwei Kinder) am Frühstückstisch; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Dezember 2017: Inklusives Familienleben

01.12.2017

Ob Patchwork, alleinerziehend oder Regenbogen – Familienformen gibt es viele. Bei allen Gemeinsamkeiten gibt es je nach den Umständen auch gewisse Herausforderungen. Dies trifft auch zu, wenn entweder die Eltern oder die Kinder eine Behinderung haben. Wie der Alltag mit einem Familienmitglied mit Behinderung aussehen kann und wie sich Geschwister fühlen können, erfahren Sie im Thema des Monats.
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Foto: Eine Mutter umarmt ihr Kind; Copyright: panthermedia.net/leszekglasner

Selbstbestimmt leben in und mit der Familie

01.12.2017

Zimmer aufräumen, Hausaufgaben, Schlafenszeiten – in vielen Familien gibt es über kurz oder lang die gleichen Diskussionen. Da sind Familien mit einem behinderten Elternteil oder einem Kind mit Behinderung grundsätzlich keine Ausnahme. Es kommen aber mitunter andere Herausforderungen auf sie zu. Doch welche Unterstützung können sie im Alltag erhalten?
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Foto: Lydia Zoubek steht mit ausgebreiteten Armen am Strand; Copyright: lydiaswelt.com

"Meine Kinder müssen meine Behinderung nicht kompensieren"

01.12.2017

Lydia Zoubek ist 49 Jahre alt, hat arabische Wurzeln und ist Mutter von zwei Kindern. Während sowohl sie als auch ihr Mann blind sind, können ihre Kinder sehen. Um mehr Aufmerksamkeit für den Alltag blinder Eltern zu schaffen, bloggt sie regelmäßig unter anderem zu diesem Thema.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Torsten Hardtstock hockt neben einem Mädchen im Rollstuhl; Copyright: SPORTundBILDUNGinklusiv

Über den Sport für ALLE hin zu einer inklusiveren Gesellschaft

02.11.2017

Das Projekt "SPORTundBILDUNGinklusiv – mittendrin statt außen vor! Eine Sport- und Bildungsinitiative zur Inklusion!" hat versucht die gesellschaftliche Inklusion durch den Sport voranzubringen. REHACARE.de sprach mit Projektleiter Torsten Hardtstock darüber, was in drei Jahren Projektlaufzeit umsetzbar war und was die Gesellschaft in Sachen Inklusion durch den Sport noch lernen kann.
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Foto: Junge am Beckenrand eines Schwimmbeckens lächelt in die Kamera; Copyright: panthermedia.net/zurijeta

Sport für Jung und Alt: Inklusive Praxisbeispiele

02.11.2017

Sport bewegt, Sport verbindet. Die gesundheitlichen und auch sozialen Vorteile von sportlichen Aktivitäten gelten für Menschen mit und ohne Behinderung und jeden Alters. Welche Möglichkeiten gibt es also und welche Angebote sind dabei explizit inklusiv gedacht?
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Foto: Mitarbeiterinnen der Schlichtungsstelle: Anne Katrin Lutz, Dr. Rica Werner, Antje Halamoda und Sabine Tekir; Copyright: Die Hoffotografen GmbH

"Die Schlichtungsstelle BGG ist ein konkretes Instrument, um Rechtsverletzungen kostenfrei geltend zu machen"

19.10.2017

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) soll sicherstellen, dass Menschen mit Behinderung keine Benachteiligung erfahren. Um zwischen ihnen und den sogenannten Trägern öffentlichen Rechts zu vermitteln, wurde im Dezember 2016 die Schlichtungsstelle BGG ins Leben gerufen. REHACARE.de hat nachgefragt, wer genau sich unter welchen Umständen an die Stelle wenden kann.
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Foto: Marina Fraas; Copyright: privat

Schlaganfall: Ein einziger Augenblick, der ein Leben veränderte

02.10.2017

"Ich mache das Beste draus, trotz Beeinträchtigung, für Inklusion." Mit 20 erfährt Marina Fraas durch einen Schlaganfall einen Wendepunkt in ihrem Leben. Gleichzeitig findet sie ihre Bestimmung. Als Inklusionsbotschafterin macht sie sich nun für andere Menschen stark.
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Foto: Schlaganfall-Lotsin beim Beratungsgespräch mit einer Patientin; Copyright: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Schlaganfall-Lotsen: Patienten für ein selbstbestimmtes Leben stärken

02.10.2017

Es gibt sie bereits in Bayern, Sachsen, Ostwestfalen und Baden-Württemberg: sogenannte Schlaganfall-Lotsen. Der erste von ihnen nahm bereits 2011 in Dresden seine Arbeit auf, um Menschen nach einem Schlaganfall wieder zurück in den Alltag zu helfen.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Rollstuhlfahrer steht an einer Straße und schaut zur Seite; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Mobilität: Unterwegs im Straßenverkehr

01.09.2017

Bus, U-Bahn, Taxi – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich im Straßenverkehr fortzubewegen. Doch nicht jedes Verkehrsmittel ist auf die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen eingestellt. Erfahren Sie im Thema des Monats, wie der Taximarkt inklusiver werden soll, wie Menschen mit Behinderung kompetent mobil werden und inwiefern das autonome Fahren neue Perspektiven eröffnet.
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Foto: Rollstuhlfahrer steht an einer Straße und schaut zur Seite; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

September 2017: Mobilität: Unterwegs im Straßenverkehr

01.09.2017

Bus, U-Bahn, Taxi – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich im Straßenverkehr fortzubewegen. Doch nicht jedes Verkehrsmittel ist auf die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen eingestellt. Erfahren Sie im Thema des Monats, wie der Taximarkt inklusiver werden soll, wie Menschen mit Behinderung kompetent mobil werden und inwiefern das autonome Fahren neue Perspektiven eröffnet.
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Foto: Autos im Stau; Copyright: panthermedia.net/madrabothair

Autonomes Fahren - Mobilität für alle oder verschenktes Potenzial?

01.09.2017

Navis, die mit uns sprechen, automatische Abstands- und Spurhalter und mittlerweile können unsere Autos auch völlig ohne unser Zutun einparken. Wie lang wird es noch dauern, bis wir vielleicht nur noch Fahrgast in unserem eigenen Auto sind? Und welche Chance bietet das autonome Fahren für Menschen mit Behinderung in Sachen Mobilität?
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Foto: Defekter Aufzug in einer S-Bahn-Station; Copyright: Andi Weiland | Sozialhelden e.V. (CC by)

Kompetent im Straßenverkehr: Mobilitätstrainings für alle

01.09.2017

Ob Bus oder Bahn – die selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Personennahverkehr ist für viele Menschen mit Behinderung mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Dies liegt unter anderem an defekten Aufzügen und der fehlenden Barrierefreiheit von Haltestellen. Daher ist es auch besonders wichtig, dass man selbst bestens informiert ist, um so gut wie möglich selbstbestimmt von A nach B zu gelangen.
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Foto: InklusionsTaxi mit geöffneter Heckklappe und angelegter Rampe, auf der ein Rollstuhl steht; Copyright: InklusionsTaxi/Herbert Schlemmer

Spontane Mobilität: InklusionsTaxi, das Taxi für Alle

01.09.2017

In London, New York und Sydney gibt es sie bereits – und bald auch in Berlin? Die Rede ist von barrierefrei umgerüsteten Taxis. Während beispielsweise in London Lizenzen nur noch für barrierefreie Fahrzeuge vergeben werden, ist das in Deutschland noch ein langer Weg. Das Projekt "InklusionsTaxi – Taxi für Alle" scheut sich aber nicht davor, diesen nun zu gehen.
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Foto: Eine Fanmenge jubelt im Fußballstadion; Copyright: panthermedia.net/mikdam

Dank Blindenreportage sind Fußball-Fans 90 Minuten lang auf Ballhöhe

17.08.2017

Seit fast 20 Jahren macht sich der Verein "Fanclub Sehhunde; Fußball-Fanclub für Blinde und Sehbehinderte e.V." mit der Blindenreportage dafür stark, dass auch seine Mitglieder mehr vom Stadionbesuch und dem Spielgeschehen mitbekommen. REHACARE.de sprach mit der stellvertretenden Vorsitzenden Nina Schweppe über die Stufen, die bis zur völligen Inklusion im Stadion noch erklommen werden müssen.
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Foto: Zwei Männer unterhalten sich in einem Straßencafé in ihrer Wohngegend; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusiv wohnen im Quartier

01.08.2017

Ausreichend angepasster Wohnraum gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Doch gerade barrierefreie Wohnungen und eine ebensolche Umgebung sind oft Mangelware. Auf welchem Stand die Quartiersentwicklung sich in Deutschland befindet und welche Projekte für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bereits geplant und umgesetzt werden, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats August.
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Foto: Zwei Männer unterhalten sich in einem Straßencafé in ihrer Wohngegend; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

August 2017: Inklusiv wohnen im Quartier

01.08.2017

Ausreichend angepasster Wohnraum gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Doch gerade barrierefreie Wohnungen und eine ebensolche Umgebung sind oft Mangelware. Auf welchem Stand die Quartiersentwicklung sich in Deutschland befindet und welche Projekte für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen bereits geplant und umgesetzt werden, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats August.
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Foto: Ein Mann schiebt eine Frau im Rollstuhl; Copyright: Heike Günther

Quartiersentwicklung: "Q8 unterstützt, vernetzt und begleitet"

01.08.2017

Egal ob Stadtteilfest oder aktive Nachbarschaftshilfe, es gibt auch in der heutigen Zeit viel Solidarität unter den Menschen. Doch um den eigenen "Kiez" für alle lebenswert zu machen, sind den Anwohnern in vielen Fällen die Hände gebunden. Die Initiative Q8 von der Evangelischen Stiftung Alsterdorf versucht in mehreren Stadtteilen Hamburgs, als Vermittler aufzutreten.
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Foto: Mitglieder des Projektes auf der Baustelle; Copyright: Wohnprojekt BliSS

BliSS: ein Wohnprojekt "auf Augenhöhe"

01.08.2017

In Deutschland leben etwa 150.000 blinde und 500.000 sehbehinderte Menschen. Doch noch immer gibt es viel zu wenige geeignete Wohnungen für sie. Mitten in Hamburg hat der Verein Wohnprojekt BliSS e.V. ein Gemeinschaftshaus für die speziellen Belange von blinden und sehbehinderten Menschen geplant.
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Foto: WG-Mitglieder mit und ohne Behinderung sitzen gemeinsam an einem großen Tisch und lachen miteinandern; Copyright: Daniela Buchholz

Vielfältig und selbstbestimmt? Wohnen mit Behinderung und im Alter

01.08.2017

Egal ob jung oder alt, ob mit oder ohne Behinderung – wie sie leben und wohnen, wollen Menschen selbst entscheiden können. Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention fordert das für Menschen mit Behinderung explizit ein. Und auch viele Seniorenverbände machen sich für mehr Barrierefreiheit und selbstbestimmtes Wohnen stark.
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Foto: Björn Asal, Jessica Rothenburger, Felix Hüning von Capjob; Copyright: Felix Hüning/Capjob

Capjob: "Mit Hilfe von Schwerbehinderten für schwerbehinderte Jobsucher"

13.07.2017

Modern und nutzerfreundlich: Auf dem Jobportal Capjob.de können Arbeitssuchende die Art ihrer Beeinträchtigung angeben und gezielt nach für sie passenden Stellen suchen. REHACARE.de sprach mit Gründer Felix Hüning über die Besonderheiten von Capjob und warum eigentlich alle Beteiligten von einer inklusiven Arbeitswelt profitieren könnten.
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Foto: Ein blinder Mann arbeitet mittels angebrachter Braillezeile an seinem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Inklusion im Arbeitsleben

03.07.2017

Sei es ein gehörloser Kellner oder eine kleinwüchsige Verkäuferin – Menschen mit Behinderungen sollten unterschiedliche Berufe für sich wählen können, ganz nach ihren individuellen Wünschen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Welche Best-Practice-Beispiele es aber bereits in Deutschland gibt und welche Wege andere Länder gehen, erfahren Sie im Thema des Monats Juli: Inklusion im Arbeitsleben.
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Foto: Ein blinder Mann arbeitet mittels angebrachter Braillezeile an seinem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Juli 2017: Inklusion im Arbeitsleben

03.07.2017

Sei es ein gehörloser Kellner oder eine kleinwüchsige Verkäuferin – Menschen mit Behinderungen sollten unterschiedliche Berufe für sich wählen können, ganz nach ihren individuellen Wünschen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Welche Best-Practice-Beispiele es aber bereits in Deutschland gibt und welche Wege andere Länder gehen, erfahren Sie im Thema des Monats Juli: Inklusion im Arbeitsleben.
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Foto: Zwei Mitarbeiter einer Tischlerwerkstatt, einer von ihnen sitzt im Rollstuhl; Copyright: panthermedia.net/Marko Volkmar

Arbeitsmarkt: Inklusion ist noch lange nicht selbstverständlich

03.07.2017

Nach Artikel 27 der UN-Behindertenrechtskonvention haben Menschen mit Behinderung das gleiche Recht auf frei gewählte Arbeit auf einem zugänglichen Arbeitsmarkt wie alle anderen auch. Doch entspricht dies auch der Realität? Welche Bestrebungen gibt es, einen inklusiven Arbeitsmarkt herzustellen? Und wo gibt es noch Probleme?
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Foto: Frederike Höfermann; Copyright: Café ohne Worte

Gehörloses Personal bedient im Café ohne Worte

03.07.2017

Viele gehörlose Menschen stoßen in Deutschland nach wie vor auf Barrieren. Vor allem der Einstieg in den Arbeitsmarkt gestaltet sich meist problematisch. Bei der Studierendenorganisation Enactus an der Universität zu Köln e.V. entstand nun mit dem "Café ohne Worte" ein Pop-Up-Konzept, das gehörlosen Menschen ermöglichen soll, in den Arbeitsmarkt einzusteigen und dort Fuß zu fassen.
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Foto: Eingang zu einem CAP Markt; Copyright: Allgäuer Integrationsbetrieb CAP Markt gGmbH

CAP-Märkte: "Mitarbeiter haben ein ganz anderes Selbstwertgefühl"

03.07.2017

Anfangs war es nur eine vage Idee, um Menschen mit Behinderung ein neues Arbeitsfeld zu schaffen. Heute gibt es deutschlandweit 106 CAP-Märkte, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten und eine ebenso vielfältige Kundschaft mit Lebensmitteln versorgen. Weitere Märkte sind in Planung.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Grafik: Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen vor einem barrierefreien Krankenhaus; Copyright: panthermedia.net/Norbert Buchholz

Barrierefreie Arztpraxen sind in Deutschland Mangelware

01.06.2017

Eine qualitativ hochwertige und vor allem barrierefreie Gesundheitsversorgung ist elementar wichtig, macht sie doch einen Aspekt von Teilhabe aus, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird. Doch wie sieht es tatsächlich in deutschen Arztpraxen aus? Und was bedeutet Barrierefreiheit in diesem Kontext konkret?
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Laura Kutter; Copyright: Tour de Sens

Tour de Sens: Blinde und sehende Menschen gehen gemeinsam auf Entdeckungsreise

02.05.2017

Wie schmeckt Italien? Wie riecht Frankreich? Wie fühlt sich der Regenwald an? Urlaub mit fast allen Sinnen – so könnte man das Konzept von Tour de Sens beschreiben. Menschen mit und ohne Sehbehinderung erkunden auf Reisen gemeinsam fremde Länder. Die unterschiedlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten sind ein Gewinn für beide Seiten.
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Foto: Rollstuhlfahrer im

Barrierefreie Freizeit- und Reiseangebote

02.05.2017

Ob im Alltag oder im Urlaub – viele Menschen mit Behinderung wollen ihre Freizeit möglichst aktiv gestalten. Dafür gibt es zunehmend mehr Angebote, die sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse spezialisiert haben.
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Foto: Hauke Hückstädt; Copyright: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

"Es gibt kaum Texte, die von namhaften Autoren eigens in Einfacher Sprache verfasst sind"

20.04.2017

Literatur sollte für alle zugänglich sein – auch für Menschen, die auf Texte in Einfacher Sprache angewiesen sind. Deswegen gibt es in Frankfurt nun ein Projekt, das genau das möglich machen will. REHACARE.de sprach mit Hauke Hückstädt, dem Leiter vom Literaturhaus Frankfurt, über "Frankfurt, deine Geschichte. Literatur in Einfacher Sprache".
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Foto: Mischa Gohlke spielt E-Gitarre auf der Bühne; Copyright: Stephan Olbrich

Musik und Hörbehinderung: "Musik ist eine universelle Sprache, die keiner Worte bedarf"

23.03.2017

Musik überwindet Grenzen – das zeigt der Verein "Grenzen sind relativ e.V. - Kultur, Gesellschaft und Inklusion". Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist professioneller Musiker und seit seiner Geburt an Taubheit grenzend hörbehindert. Mit Hilfe der Musik möchte er unsere Gesellschaft für ganzheitlich gelebte Inklusion begeistern.
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Foto: Junge Frau lächelt während sie sich mit einer anderen Frau unterhält; Copyright: panthermedia.net/javiindy

Unsichtbare Behinderung: Ich habe was, was du nicht siehst

01.03.2017

Viele Menschen denken bei "Behinderung" automatisch an Menschen im Rollstuhl, vielleicht noch an blinde oder Menschen mit amputierten Gliedmaßen. Es werden also meist direkt sichtbare Einschränkungen damit verknüpft. Doch nicht jede Behinderung ist auf den ersten Blick zu erkennen – manchmal auch nicht auf den zweiten.
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Foto: Leonie Höpfner sitzt an ihrem Schreibtisch und arbeitet am Laptop; Copyright: privat

Aphasie als unsichtbarer Begleiter im Studium und Berufsleben

01.03.2017

Kommunikation und Sprache waren schon immer wichtige Bestandteile ihrer beruflichen Zukunftsplanung. Ein kreativer Umgang mit Worten ist ihr Berufswunsch. Dann stellt die Diagnose Aphasie Leonie Höpfners Leben auf den Kopf. Doch sie lässt sich nicht von ihren Plänen abbringen: Nach einem Praktikum arbeitet sie nun parallel zu ihrem Masterstudium in der Redaktion von REHACARE.de.
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Foto: Hände gleiten über Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Bücher für Blinde: "IT-Konzerne machen es vor. Sie sehen Barrierefreiheit als Verkaufsargument"

16.02.2017

Ein Zauberschüler, der das Böse besiegt. Ein Mädchen, dass die Liebe ihres Lebens trifft. Literatur ist so vielseitig und verzaubert uns tagtäglich mit tollen Geschichten. Doch nicht jeder hat Zugang zu diesen Texten. Denn barrierefreie Bücher für blinde oder sehbehinderte Menschen gibt es kaum.
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Foto: Sema Gedik beim Nähen; Copyright: Valerie Diedenhofen

Mode: Auf Augenhöhe mit kleinwüchsigen Menschen

19.01.2017

Jeder kleinwüchsige Mensch sollte schöne Kleidung kaufen können. Doch es gibt nach wie vor keine Mode in einheitlicher Konfektionsgröße. Das will Sema Gedik ändern – mit ihrem Projekt "Auf Augenhöhe". REHACARE.de sprach mit der Designerin über ihre Inspiration, ihre Ziele und Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Foto: Kassandra Ruhm im Park; Copyright: privat

"Es wäre Inklusion, wenn eine Behinderung nicht mehr die Attraktivität bestimmen würde"

03.01.2017

Kassandra Ruhm ist Rollstuhlfahrerin und lebt offen lesbisch. Sie möchte einengende Bilder von Menschen mit Behinderung ändern und immer mehr Menschen dazu bewegen, ihre Vorurteile zu hinterfragen und zu überdenken. Deswegen engagiert sie sich als Behindertenrechtsaktivistin und geht sehr selbstbewusst und aufgeschlossen mit sich, ihrer Behinderung und ihrer Art zu lieben um.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Collage aus Fotos von Menschen mit Down-Syndrom; Copyright: beta-web/Dindas

Touchdown: Menschen mit Down-Syndrom klären auf

01.12.2016

Menschen mit Down-Syndrom werden nicht von allen Menschen in der Gesellschaft akzeptiert. Dies will "Touchdown" – die weltweit erste Ausstellung über und von Menschen mit Down-Syndrom – in der Bundeskunsthalle in Bonn ändern. Das Projekt wurde von Menschen mit und ohne Trisomie 21 auf die Beine gestellt.
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Foto: Frau im Rollstuhl spricht in ein Mikrofon während einer Protestveranstaltung; Copyright: Jörg Farys | Gesellschaftsbilder.de

Experten in eigener Sache

01.12.2016

Ob in der Politik oder in privaten Belangen – Menschen mit Behinderung wissen selbst am besten, was ihnen wichtig ist und was sie für ein selbstbestimmtes Leben brauchen. Deshalb sollte es selbstverständlich sein, dass ein Autist Vorträge über Autismus hält oder Menschen mit Trisomie 21 eine Ausstellung zum Thema organisieren.
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Foto: Zwei Magazine liegen auf einem schwarzen Untergrund; Copyright: beta-web/Lormis

Menschen mit Behinderung in ihrer Kompetenz wahrnehmen

01.12.2016

Das übergeordnete Motto der UN-Konvention lautet nicht ohne Grund "Nicht über uns ohne uns". Denn gerade die Menschen, die Tag für Tag mit einer Behinderung leben, können am besten beurteilen, welche Bedürfnisse sie haben und wo es in Sachen Inklusion und Teilhabe noch hakt in unserer Gesellschaft. Wo diese Erkenntnis bereits in die Tat umgesetzt wird, hat REHACARE.de mal genauer betrachtet.
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Foto: Aleksander Knauerhase; Copyright: Literaturschock.de

"Experten gibt es genug, aber gehört werden die wenigsten"

01.12.2016

Aleksander Knauerhase arbeitet als freiberuflicher Referent und Dozent in der Erwachsenenbildung. In seinen Veranstaltungen und Seminaren beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Autismus und Inklusion. Das Besondere an seinen Vorträgen ist der Fokus auf die Innensicht bei Autismus. Denn Knauerhase weiß genau, worüber er spricht: Er ist Experte in eigener Sache.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Bewerbungs-Speeddating; Copyright: Paul Esser

Ausbildung mit Behinderung – gemeinsam ans Ziel

02.11.2016

Wer seinen schulischen Bildungsweg in einer inklusiven Regelschule begonnen hat, strebt in der Regel auch weiterhin den Weg der Inklusion an – zum Beispiel in der Berufsausbildung. Und wer diese Erfahrung nicht machen konnte, wünscht sich das oft erst recht. Damit junge Menschen mit Behinderung nicht alleine dastehen, gibt es Angebote, die sie auf dem Weg ins Berufsleben unterstützen.
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Foto: Drei Studierende; Copyright: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

Inklusion in Beruf und Bildung

02.11.2016

Noch immer sorgt der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung für Diskussionen bei Lehrkräften und Eltern. Und 95 Prozent der Arbeitgeber, die aufgrund der Firmengröße verpflichtet wären schwerbehinderte Arbeitnehmer einzustellen, kaufen sich von dieser Verpflichtung frei. Anlass genug zu gucken, ob es nicht auch anders geht. Lesen Sie mehr im Thema des Monats November.
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Foto: Dennis Winkens und Chef Klaus Gierse; Copyright: beta-web/Dindas

"Viele Arbeitgeber denken, dass sie Umbauten und Hilfsmittel selbst bezahlen müssen"

02.11.2016

Dennis Winkens ist ein Paradebeispiel für die gelebte Inklusion im Beruf: Der Tetraplegiker schreibt als Online-Redakteur über verschiedene Hilfsmittel. REHACARE.de hat den 28-Jährigen in Remscheid bei seinem Arbeitgeber besucht und erfahren, wie er den Weg zu seinem Beruf gefunden hat und welchen Hürden er sich stellen musste.
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Foto: Lehrerin steht hinter Schülerin am Computer; Copyright: panthermedia.net/Fabrice Michaudeau

Inklusion in Bildung und Beruf: Schulbank, Hörsaal, Chefsessel?

02.11.2016

Kinder mit Behinderung sollen gemäß UN-Behindertenrechtskonvention inklusiv beschult werden. Doch die Realität sieht oft noch anders aus. Und was kommt nach der Schule? Ausbildung, Studium oder doch nur Behindertenwerkstatt? Die Wünsche und Bedürfnisse unterscheiden sich noch immer sehr von dem, was unsere Gesellschaft derzeit möglich macht.
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Foto: Jann Kessler im Gespräch; Copyright: Fünf Seen Film Festival/Pavel Broz

Zuhören und verstehen: Dokumentarfilmer porträtiert sieben Menschen mit MS

20.10.2016

Man nennt sie die Krankheit der tausend Gesichter: Multiple Sklerose (MS) äußert sich bei jedem Menschen sehr unterschiedlich. Und viele reden nicht gerne über ihre Erkrankung und die dadurch entstehenden Einschränkungen. REHACARE.de sprach mit Jann Kessler, dem Regisseur des Dokumentarfilms "Multiple Schicksale – vom Kampf um den eigenen Körper", über seinen persönlichen Bezug zum Thema MS.
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Foto: Mehrere Menschen mit Behinderung in einem großen Käfig - während einer Protestaktion; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Nicht mit uns! – Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz

04.10.2016

Nicht ohne uns über uns – das Motto, das im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention immer wieder zur Sprache gebracht wird, ist derzeit in Deutschland aktueller als je zuvor. Denn auf politischer Ebene werden Entscheidungen getroffen, die auf Gegenwind stoßen. Menschen mit Behinderung protestieren sowohl im Internet als auch auf der Straße engagiert gegen das geplante Bundesteilhabegesetz.
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Foto: Rößler vor Schreibtisch; Copyright: beta-web/Dindas

Bundesteilhabegesetz: "Paragraph 99 macht ein selbstbestimmtes Leben unmöglich"

04.10.2016

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) soll die Rechtslage von Menschen mit körperlichen und sogenannten geistigen Behinderungen regeln. Im Juni dieses Jahres wurde der Entwurf im Kabinett verabschiedet und soll im Januar 2017 in Kraft treten. Doch viele sehen die Änderungen kritisch.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Mädchen im Rollstuhl und eine Frau, die neben ihr steht; Copyright: panthermedia.net/martin bowra

Große Hilfe für die ganz Kleinen

01.09.2016

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln für Kinder mit kognitiven und körperlichen Einschränkungen kommt es auf viele Aspekte an. Im Idealfall begleiten die Alltagshelfer die Kleinen durch die Kindheit bis ins Erwachsenenalter und sind dabei stets individuell auf ihre Anforderungen und Bedürfnisse angepasst.
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Foto: Tobias Polsfuß lacht mit ein paar WG-Mitbewohnerinnen; Copyright: Daniela Buchholz

Inklusive WGs suchen und finden bei WOHN:SINN

16.08.2016

Ein Blick auf die Wohnsituation vieler Menschen mit Lernschwierigkeiten zeigt, dass ihnen bis jetzt oft nur die Wahl zwischen Pflegeheim und Elternhaus zu bleiben scheint. Denn viele wissen nichts von den zahlreichen inklusiven WGs, die nach und nach in Deutschland entstehen und in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben.
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Bild: Japanische Pflegerin neben Seniorin; Copyright: panthermedia.net/imtmphoto

Kultursensible Pflege: "Menschen nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln"

01.08.2016

In Deutschland leben 80 Millionen Menschen zusammen. Dabei treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. In Schulen und Kindertagesstätten gibt es bereits spezielle Angebote für Kinder, die eine andere Sprache sprechen. Doch wie ist die Situation in Pflegeheimen? Und was macht eine kultursensible Pflege eigentlich aus?
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Mobilitäts-Scouts testen Barrierefreiheit in Fernlinienbussen

01.07.2016

Seit dem 01. Januar 2016 müssen alle neu angeschafften Fernlinienbusse über zwei Rollstuhlplätze verfügen. Ab dem 01.01.2020 gilt dies für alle Fernlinienbusse. Das sieht § 42b i.V.m. § 62 Abs. 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vor.
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Mobilität für unterwegs: Apps als Alltagshelfer

01.07.2016

Sie sind klein, bunt und hilfreich: die zahlreichen Apps auf dem Smartphone-Display. Sie informieren über das Wetter, unterhalten uns und können auch dabei helfen, im Alltag besser zurechtzukommen. Immer mehr dieser mobilen Anwendungen gehen dabei auch auf Menschen mit Behinderung und Senioren ein – etwa wenn es um Hilfe bei der Navigation oder im Verkehr geht.
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Foto: Rollstuhlfahrerin in einem Aufzug an einer S-Bahn-Station

Mobilität

01.07.2016

Ob Bus oder Bahn, ob Auto oder Flugzeug - es gibt viele verschiedene Transportmittel, die uns ans Ziel bringen. Doch wie steht es dabei um die Barrierefreiheit? Auf welche Angebote können Menschen mit Behinderung ohne Weiteres zurückgreifen? Und welche speziellen Lösungen gibt es für sie? Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats Juli: Mobilität.
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Foto: Edith Grünseis-Pacher am Steuer

Fahrkurse für Menschen mit Behinderung geben neue Sicherheit und Mobilität

01.07.2016

Selbstbestimmt mobil sein zu können, ist für alle wichtig – vor allem für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Viele mit einer unfallbedingten Behinderung sind anfangs noch unsicher, wenn sie aktiv zurück auf die Straße wollen. Um sich langsam wieder an das Verkehrsgeschehen herantasten zu können, bietet der CLUB MOBIL in Österreich Fahrsicherheitskurse an.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Gelebte Inklusion: Rollstuhlbasketball und Sitzvolleyball sind Paradebeispiele

01.06.2016

Sport begeistert. Sport verbindet. Das gilt vor allem für Mannschaftsportarten. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, lässt sich zu Recht von gelebter Inklusion sprechen. Beispiele hierfür finden sich im Rollstuhlbasketball und im Sitzvolleyball. Doch was bedeutet gelebte Inklusion im Sport eigentlich? Und wie steht es um die repräsentative Funktion der Paralympics?
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Sportliche Wettkämpfe für alle Menschen mit Behinderung

01.06.2016

Sportveranstaltungen wie die Paralympics, Deaflympics oder Special Olympics wurden namentlich an die Olympischen Spiele angelehnt. Doch stehen sie alle am Ende trotzdem in ihrem Schatten. Grund genug, diesen sportlichen Wettkämpfen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen einmal etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Tourismus: Hilfsmittel für barrierefreien Reisespaß

02.05.2016

Menschen mit Behinderung müssen sich bei ihrer Urlaubsplanung darauf verlassen, dass die Angaben des Hotels – beispielsweise zur Barrierefreiheit – stimmen und die Unterkunft ihren Bedürfnissen entspricht. Doch was, wenn man schon schlechte Erfahrungen gemacht hat? Oder es in bestimmten Regionen einfach keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten gibt?
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Barrierefreies Reisen: Was bietet die Branche?

02.05.2016

Das Ziel ist der Anfang – zumindest wenn es ums Reisen geht, steht die Auswahl des Urlaubsortes in der Regel an erster Stelle. Im Reisebüro oder Internet werden Informationen gesammelt und Entscheidungen getroffen. Anschließend wird gebucht, geplant, gepackt. Doch ist das auch für Menschen mit Behinderung alles so ohne Weiteres möglich? Und geht die Tourismusbranche auf sie als Gäste ein?
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Foto: Deutschlandkarte

An Barrierefreiheit in Arztpraxen sollte von Anfang an gedacht werden

28.04.2016

Behindertenparkplätze, niedriger Tresen, Treppenlifte und Aufzüge – dies sind nur einige Vorkehrungen, die eine barrierefreie Arztpraxis ausmachen. Doch viele Praxen erfüllen diese Ansprüche nicht. Um die vorhandenen barrierefreien Praxen im näheren Umkreis zu finden, hat das Projekt "Barrierefreie Praxis" ein Verzeichnis erstellt, um Menschen mit Behinderung die Suche zu erleichtern.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Versäumte Chancen: Barrierefreies Einkaufen im Internet

01.04.2016

Das Beste vorab: Bei diesem Thema könnte es eigentlich nur Gewinner geben. Anbieter barrierefreier Webseiten bedienen die größtmögliche Kundengruppe und erzielen die meisten Kaufabschlüsse. Aber: Die meisten Webseiten sind für viele Menschen nur mit Hürden nutzbar. Dadurch gibt es Verlierer auf allen Seiten – bei den Webshop-Anbietern wie bei den Nutzern.
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Kunden mit Behinderung fordern vielfältige barrierefreie Konzepte

01.04.2016

Bestandsaufnahme: Über die sozialen Netzwerke haben wir uns umgehört. Welche Erfahrungen machen Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen tagtäglich beim Einkaufen? Wir wollten wissen, auf welche Barrieren sie stoßen, wie sie damit umgehen und was sie vom Einzelhandel erwarten.
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Barrierefreier Handel

01.04.2016

Ob Lebensmittel oder Kleidung - einkaufen müssen wir alle. Doch in vielen Geschäften können Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen sich nicht selbstständig und uneingeschränkt um ihre Einkäufe kümmern. Und auch das Online-Shopping ist nicht für alle eine barrierefreie Alternative. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Thema des Monats April: Barrierefreier Handel.
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Menschen mit Behinderung weltweit

01.03.2016

Was bewegt einen gehörlosen Deutschen dazu, sich in Nordkorea für gehörlose Menschen einzusetzen? Und wie erlebt eine kleinwüchsige Studentin ihren Auslandsaufenthalt an einer italienischen Universität? Blicken Sie mit uns über den Tellerrand und erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats März, was Menschen mit Behinderung weltweit bewegt.
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Inklusion ist in Europa noch keine Selbstverständlichkeit

01.03.2016

Die Umstände, unter denen Menschen mit Behinderung weltweit leben, unterscheiden sich stark. Einige Länder gelten eher als behindertenfeindlich, andere hingegen wirken – zumindest im Vergleich – fast schon wie das Paradies.
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"Das italienische Bildungssystem ist für Schüler und Studierende mit Behinderung ein Traum"

01.03.2016

Italien genießt einen sehr guten Ruf, wenn es um die Umsetzung von Inklusion und Barrierefreiheit geht. Für viele gilt beispielsweise das italienische Schulsystem als eines der inklusivsten weltweit. Das ist auch einer der Gründe, warum sich Studentin Andrea Schöne dazu entschloss, zwei Semester an der Universität Bologna in der Zweigstelle Forlì zu studieren.
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Zusammen stark sein – Ein gehörloser Deutscher in Nordkorea

01.03.2016

Robert Grund setzt sich für gehörlose Menschen in Nordkorea ein. Er selbst ist gehörlos in vierter Generation. Als offizieller Vertreter des Gehörlosenweltverbandes in Nordkorea will er Betroffene vor Ort bestärken, ihr Leben für sich und andere selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Gehörlosenkindergarten sowie ein Gehörlosenzentrum in der Hauptstadt sind dabei erst der Anfang.
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Foto: Anna Hartmann

"Suse" hilft gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderung

23.02.2016

Repräsentative Studien zeigen: Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung. Unterstützung suchen sie allerdings in den wenigsten Fällen, denn oft erschwert ihre Behinderung den Zugang zu entsprechenden Hilfesystemen. Das Projekt "Suse" bietet Betroffenen barrierearme Unterstützungsangebote beispielsweise in Form von Leichter Sprache.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01.02.2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Kunst und Kultur für alle

04.01.2016

Ob Museum oder Theater – inklusive Konzepte sind auch im Kulturbetrieb gefragt. Doch während die Nachfrage immer größer wird, kommen die Angebote nur schleppend hinterher. Welche Projekte in Sachen kultureller Inklusion bereits bestehen und Nachfolgern den Weg weisen könnten, zeigen wir Ihnen im Thema des Monats Januar: Kunst und Kultur für alle.
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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

04.01.2016

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann.
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Barrierefreier Zugang zu Kunst und Kultur!?

04.01.2016

Konzerte besuchen, ins Kino gehen oder einen Ausflug ins Museum machen – all diese Unternehmungen sind für viele Menschen mit Behinderung nicht uneingeschränkt möglich. Denn der Kulturbetrieb birgt noch immer zahlreiche Barrieren. Kann also überhaupt von Inklusion in unserer Kulturlandschaft gesprochen werden?
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"Meine Behinderung eröffnet mir neue künstlerische Perspektiven"

04.01.2016

Die Fotografie ist der Dreh- und Angelpunkt im Leben des Künstlers Markus Georg Reintgen. Seit einem Unfall ist er auf einen Rollstuhl angewiesen. Das hindert ihn aber nicht daran, seine Umwelt genaustens zu betrachten und festzuhalten. Der Fotokünstler reist auf der Suche nach neuen Motiven durch die ganze Welt.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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"Schauspielern mit Behinderung werden nicht viele Rollen angeboten"

01.12.2015

Manchmal werden Träume eben doch wahr: Carina Kühne hätte nämlich nicht damit gerechnet, dass sie einmal eine Hauptrolle in einem inzwischen sogar preisgekürten Film spielen würde. Doch trotz dieses Erfolges sind noch einige Wünsche offen geblieben. Denn die Branche muss endlich inklusiv denken. REHACARE.de sprach mit der Schauspielerin über ihre Sicht auf die Branche und Barrieren in den Köpfen.
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Foto: Lufger Steffens

"Judo ist ideal für Menschen mit und ohne Behinderung"

26.11.2015

Ein verändertes Gangbild und eine Lähmung der rechten Körperhälfte, besonders des Armes – diese Folgen eines Schlaganfalls scheinen auf den ersten Blick nicht die beste Voraussetzung für die Sportart Judo zu sein. Doch Ludger Steffens beweist gerne das Gegenteil. REHACARE.de sprach mit dem 63-Jährigen über Erfolge und Inklusion im Kampfsport.
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Selbstbestimmt leben: Nichts über uns ohne uns

02.11.2015

Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht. Doch selbst durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention vieler Länder weltweit kann dieses Recht nicht uneingeschränkt gelebt werden: Menschen mit den verschiedensten Behinderungen werden nach wie vor von den Strukturen um sie herum eingeschränkt. Sie werden von der Gesellschaft behindert. Das verhindert ein wirklich selbstbestimmtes Leben.
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"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

01.10.2015

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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Foto: Volker Westermann mit einem gefüllten Löffel in der Hand

"Küche und Kochen sind eine Brücke zur Inklusion"

27.08.2015

Politischen Fragestellungen fehlt oft eine gewisse Würze, der etwas andere Herangang. Immer häufiger wird das auch dem Thema Inklusion nachgesagt. Nur wenige können sich aus den sperrigen Gedankengängen befreien. Fernsehkoch und Moderator Volker Westermann ist einer von ihnen. Mit REHACARE.de sprach er über Inklusion aus dem Kochtopf.
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Leistungssport mit und ohne Behinderung: Einsam statt gemeinsam?

03.08.2015

Ist eine Prothese ein Vorteil? Forscher der Bournemouth University in England gehen dieser Frage auf den Grund und untersuchen, inwiefern Unterschenkel-Prothesen in gemeinsamen Wettkämpfen von Sportlern mit und ohne Behinderung einen Wettbewerbsvorteil darstellen oder nicht. In Deutschland sorgte in den vergangenen Monaten der "Fall Markus Rehm" für große Aufmerksamkeit – und Kritik.
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"Segeln ist die inklusivste Sportart"

03.08.2015

Der Segelsport als paralympische Disziplin steht vor dem Aus. Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komittees (IPC), Segeln bei den paralympischen Spielen 2020 in Tokio aus dem Programm zu streichen, trifft nicht nur die Sportler hart. Der Beschluss wird sich auch langfristig negativ auf den nationalen wie internationalen Breitensport auswirken.
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Assistenz: "Ein Hund wertet nicht und nimmt den Menschen, so wie er ist"

01.07.2015

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Die VITA-Assistenzhunde sind noch mehr als das: Sie sind Partner fürs (Hunde-)Leben. Ob beim Ausräumen der Waschmaschine oder bei sozialen Kontakten – sie helfen, wo sie können. Und das bedingungslos.
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Tierischer Trauma-Therapeut: "Ich habe durch den Hund gelernt, dass emotionale Bindung nicht schmerzhaft sein muss"

01.07.2015

Nicht jede Behinderung ist sichtbar. Gerade psychisch bedingte Behinderungen werden oft ausgeblendet oder nicht als solche angesehen. Dass beispielsweise bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderen psychischen Behinderungen ein Assistenzhund helfen kann, ist noch weitgehend unbekannt.
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Helfende Hunde: Tierische Unterstützung im Alltag

01.07.2015

Sie heben Gegenstände auf, warnen vor gefährlichen Situationen oder führen sicher durch den Straßenverkehr – Assistenzhunde für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen haben ganz vielseitige Aufgaben.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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Perspektiven wechseln – Mobilität verändern

01.06.2015

Welchen Unterscheid machen fünf Zentimeter an einem Bordstein, wenn man im Rollstuhl sitzt? Wie stark variiert die räumliche Orientierung, wenn man nichts oder kaum etwas sehen kann? Auf diese Fragen können Menschen ohne Behinderung erste, ungefähre Antworten finden, wenn sie einmal bewusst ihre eigene Mobilität verändern.
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Foto: Dorothea Pitschnau-Michel

"Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam"

26.05.2015

Seit 2009 stellt der Welt-MS-Tag Multiple Sklerose und die Menschen, die mit dieser Erkrankung des Zentralen Nervensystems leben, rund um den Globus in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. REHACARE.de sprach mit Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), über diesen besonderen Tag, der immer auf den letzten Mittwoch im Mai fällt.
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Berufliche Inklusion braucht noch Hilfestellung

04.05.2015

Der erste Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderung nicht so frei zugänglich, wie er es eigentlich sein sollte. Dabei sind potentielle Arbeitnehmer häufig gut ausgebildet.
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Netzwerken für mehr Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt

04.05.2015

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) suchte vor Kurzem Inklusionsbotschafter und Christian Habl ist einer von ihnen. Er will zeigen, dass und wie Inklusion umsetzbar ist. Mit seinem bundesweiten Netzwerk zur beruflichen Integration für Menschen mit Behinderung e.V. trägt er außerdem aktiv zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) bei.
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"Schwerbehinderte Existenzgründer benötigen hochgradig flexible Modelle"

04.05.2015

Pauschallösungen funktionieren im Arbeitsalltag von Menschen mit Schwerbehinderung in der Regel nicht. Die oft sehr unterschiedlichen Einschränkungen erfordern auch ein sehr flexibles Arbeitsumfeld. Da die meisten Arbeitgeber dieses nicht bieten können oder wollen, bleibt vielen Menschen mit Schwerbehinderung oft nur der Weg in die Selbstständigkeit.
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Selbstbestimmt reisen mit Behinderung?!

01.04.2015

Wie erleben Menschen mit einer Behinderung ihre Urlaubsplanung? Wie gut kommen sie auf Reisen zurecht? Und was genau wünschen sie sich eigentlich? Fragen über Fragen. REHACARE.de hat sich einmal umgehört.
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Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen

01.04.2015

Wer reisen will, muss mobil sein. Eine Tatsache, die auch für Menschen mit Behinderung gilt. Das Angebot an behindertengerechten Reisen ist jedoch gering. Oft scheitert es zudem an einer unzureichenden Beratung und schlecht geschultem Personal. Das Reisebüro Weitsprung in Marburg hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Reiseträume für jeden wahr werden zu lassen.
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"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa"

01.04.2015

Der Markt für barrierefreies Reisen in Europa existiert. Doch er wächst nur langsam. Dabei ist die Nachfrage groß, wie eine Studie jüngst belegte. Welche Bedürfnisse haben also mobilitäts- und aktivitätseingeschränkte Menschen? Und was kann die Reiseindustrie bieten – heute schon und in Zukunft?
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Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum

02.03.2015

Egal ob mit oder ohne Behinderung, ob alt oder jung – barrierefrei zugängliche Bauwerke bieten Vorteile für die ganze Gesellschaft. Doch die Praxis sieht noch anders aus. Das Argument, barrierefreies Bauen sei zu teuer, kommt häufig auf den Tisch, entspricht aber nur bedingt der Wahrheit. Denn wird Barrierefreiheit beim Bau von Anfang an mit eingeplant, entstehen kaum nennenswerte Mehrkosten.
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"Inklusion beim Wohnen ist möglich"

02.03.2015

In der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung spielt auch das barrierefreie Bauen eine wichtige Rolle. Ausschließende Sonderlösungen werden nicht akzeptiert. Viel mehr werden Forderungen nach Ästhetik und gleichzeitiger Funktionalität und Selbstbestimmung gestellt. Doch in der baulichen Praxis ist das bisher nur bedingt angekommen.
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Eine andere Perspektive auf barrierefreies Bauen

02.03.2015

Ist die Rampe zu steil? Machen zwei Zentimeter Türschwelle wirklich einen Unterschied? Solchen Fragen stehen Architekten und Städteplaner immer wieder gegenüber. Wenn sie selbst keine Behinderung haben, neigen sie schnell zu einem falschen Urteil. Gefragt sind daher auch Bauentscheider, die Barrieren aus eigener Erfahrung beurteilen können.
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Inklusion ist ein Menschenrecht – weltweit

02.02.2015

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UNBRK) wurde Ende 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und trat 2008 in Kraft. Doch wie ist die Situation nach sieben Jahren? Welche Länder setzen die als Menschenrecht verankerte und in der UNBRK geforderte Inklusion in welcher Form um? Ein Überblick.
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"Ich wollte körperlich behinderten Kindern in Palästina die Chancen bieten, die mir meine Eltern gegeben hatten"

02.02.2015

Lesen und Schreiben in Arabisch, Mathematik, Englisch und Naturwissenschaft/Sozialkunde – zumindest für sieben Kinder in Palästina ist das Erlernen dieser Fächer etwas ganz Besonderes. Die Alternative wäre überhaupt keine Schulbildung für sie. Wenn das Maysoon’s Kids Programm sie nicht unterrichten würde, würde das nämlich niemand tun.
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Foto: Lisa Polk und Christian Schinnerl

"hemdless soll nicht nur für Behindertenmode stehen, sondern unsere ganze Gesellschaft involvieren"

15.01.2015

Ohne Hemd. So kann man den Projektnamen hemdless übersetzen. Er ist eine Anspielung darauf, dass Menschen mit Trisomie 21 in der Regel nur schwer passende Oberbekleidung finden. Die Jungdesigner Lisa Polk und Christian Schinnerl wollten es dabei aber nicht belassen. REHACARE.de sprach mit den beiden über den Nutzen von schrägen Knopflöchern und das "6. Hemd".
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Inklusion im Kleiderschrank: Mode ist für alle da

05.01.2015

Ob edel oder leger, ob unscheinbar oder auffällig – mit Kleidung drücken Menschen nicht nur ihre aktuelle Stimmung aus, sondern vor allem auch ihre Persönlichkeit. Das Angebot auf dem Markt ist groß, da ist in der Regel für jeden Geschmack etwas dabei. Doch gilt das auch für Menschen mit Behinderung? Was erwarten sie von der Mode heutzutage?
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Neue Impulse: Mode für Menschen mit Behinderung

05.01.2015

Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt – das gilt auch für die Modebranche. Eigentlich. Denn ein Blick auf Mode für Menschen mit Behinderung zeigt schnell, dass viele Bedürfnisse körperlich eingeschränkter Kunden nicht aufgegriffen und abgedeckt werden. Doch immer mehr Designer wollen genau das ändern.
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"Im Modebereich gibt es bis jetzt keine Lobby für Menschen mit Behinderung"

05.01.2015

Schicke Mode für Menschen mit Behinderung ist noch immer ein Nischenmarkt. Ein europäisches Netzwerk möchte deswegen interdisziplinär und branchenübergreifend dafür sorgen, dass Hersteller, Forscher und die Zielgruppe selbst zusammen an der Entwicklung und Produktion intelligenter Lösungen arbeiten. Ästhetik und Funktionalität sollen dabei gleichwertig verbunden werden und den Markt bereichern.
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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