Ältere Reportagen --

Foto: Markus Böttner; Copyright: privat

So tickt Markus Böttner!

13.12.2017

Aufgewachsen ist Markus Böttner mit der Wartburg im Rücken und dem Thüringer Wald als Outdoor-Spielplatz. Nach einem Studienaufenthalt hat es den passionierten Musiker nach Galway, Irland, verschlagen. Seit einem halben Jahr ist er jedoch wieder in Deutschland Zuhause. Was den Linguisten beschäftigt und weshalb ein Zitat seiner guten Freundin sein Leben bereichert, erzählt er auf REHACARE.de.
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Foto: Christian Jaster; Copyright: Malte Wittmershaus

So tickt Christian Jaster!

06.12.2017

Para-Eishockey ist für Christian Jaster der ultimative Sport. Schon als Kind war der Düsseldorfer mit dem Eishockey-Virus infiziert. Mittlerweile ist der Hüne fester Bestandteil der Deutschen Para-Eishockey-Nationalmannschaft und Webmaster der offiziellen Homepage. Welchen anderen Sport der Kufencrack einmal ausprobieren möchte und was er gern einmal wäre, erzählt er auf REHACARE.de.
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Gelebte Inklusion: Rollstuhlbasketball und Sitzvolleyball sind Paradebeispiele

01.06.2016

Sport begeistert. Sport verbindet. Das gilt vor allem für Mannschaftsportarten. Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, lässt sich zu Recht von gelebter Inklusion sprechen. Beispiele hierfür finden sich im Rollstuhlbasketball und im Sitzvolleyball. Doch was bedeutet gelebte Inklusion im Sport eigentlich? Und wie steht es um die repräsentative Funktion der Paralympics?
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Sportliche Wettkämpfe

01.06.2016

In diesem Jahr stehen gleich zwei große sportliche Ereignisse für Menschen mit Behinderung auf dem Plan: die Special Olympics im Juni und die Paralympics im September. Welche Sportveranstaltung oft in Vergessenheit gerät, welche Sportarten einen inklusiven Ansatz verfolgen und welche Ziele sich Christiane Reppe für Rio gesetzt hat, erfahren Sie im Thema des Monats Juni: Sportliche Wettkämpfe.
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Sportliche Wettkämpfe für alle Menschen mit Behinderung

01.06.2016

Sportveranstaltungen wie die Paralympics, Deaflympics oder Special Olympics wurden namentlich an die Olympischen Spiele angelehnt. Doch stehen sie alle am Ende trotzdem in ihrem Schatten. Grund genug, diesen sportlichen Wettkämpfen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen einmal etwas mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
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"In Rio habe ich realistische Chancen auf Gold"

01.06.2016

Vom Wasser ans Land – Christiane Reppe hat ihre langjährige Karriere als Leistungsschwimmerin an den Nagel gehängt, um nach einer kurzen Auszeit erfolgreich auf dem Handbike neuen Höchstleistungen entgegen zu fahren. REHACARE.de sprach mit ihr über alte und neue Erfolge, Unterschiede der Disziplinen und natürlich die Paralympics in Rio.
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August 2015: Inklusion im Leistungssport

03.08.2015

Leistungssportler streben nach Medaillen und neuen Rekorden. Das gilt für Athleten mit sowie ohne Behinderung. Doch wie inklusiv ist der Profisport mittlerweile tatsächlich? Wer und was zurzeit heiß diskutiert wird und welche Erfolge schon zu verbuchen sind, erfahren Sie im Thema des Monats August: Inklusion im Leistungssport.
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Leistungssport mit und ohne Behinderung: Einsam statt gemeinsam?

03.08.2015

Ist eine Prothese ein Vorteil? Forscher der Bournemouth University in England gehen dieser Frage auf den Grund und untersuchen, inwiefern Unterschenkel-Prothesen in gemeinsamen Wettkämpfen von Sportlern mit und ohne Behinderung einen Wettbewerbsvorteil darstellen oder nicht. In Deutschland sorgte in den vergangenen Monaten der "Fall Markus Rehm" für große Aufmerksamkeit – und Kritik.
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"Segeln ist die inklusivste Sportart"

03.08.2015

Der Segelsport als paralympische Disziplin steht vor dem Aus. Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komittees (IPC), Segeln bei den paralympischen Spielen 2020 in Tokio aus dem Programm zu streichen, trifft nicht nur die Sportler hart. Der Beschluss wird sich auch langfristig negativ auf den nationalen wie internationalen Breitensport auswirken.
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"Wir erhoffen uns von dem Beckenrandwarnsystem weniger Verletzungen bei blinden Schwimmern"

03.08.2015

Wird ein blinder Schwimmer mit einer langen Stange, an deren Ende ein Schaumstoffball befestigt ist, vom sogenannten "Tapper" an Kopf oder Rücken berührt, weiß dieser, dass der Beckenrand in greifbarer Nähe ist. Wird dieses Signal zu früh oder zu spät gegeben, kann das zur Disqualifikation oder zu Verletzungen führen. Forscher aus Leipzig tüfteln derzeit an einer Alternative.
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