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Foto: Junge Frau löst mir ihrer Oma ein Puzzle; Copyright: panthermedia.net/HighwayStarz

Landes-Projekt analysiert, wie Kommunen pflegende Angehörige unterstützen können

19.02.2018

Das Forschungsvorhaben "Regional differenzierte Analyse von unterstützenden Rahmenbedingungen für pflegende Angehörige in NRW und ihrer Entstehungszusammenhänge" wird im Rahmen des "Landesförderplans Alter und Pflege 2016-2017" gefördert. Vier Kommunen haben sich durch passgenaue Konzepte hervorgetan und übernehmen Modellfunktion: Essen, Recklinghausen, Remscheid und Höxter.
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Foto: Eine Beraterin sitzt mit einer älteren Dame auf dem Sofa und zeigt ihr etwas auf einem Laptop; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Projekt PAKT geht in die Erprobungsphase

14.02.2018

Gemeinsam mit dem Diözesencaritasverband Aachen führt das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. in Köln das Modellprojekt "Präventives Alltagskompetenztraining - PAKT" durch. Ziel ist es, bedarfsorientierte Beratungs-, Schulungs- und Trainingsangebote zu Themen wie Bewegung, Ernährung, Gedächtnis, Wohnraumgestaltung und Erhalt sozialer Kontakte in Seniorenhaushalten zu erproben.
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Foto: Ältere Frau und älterer Mann bei der Bedienung eines Tablet-PCs; Copyright: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

10 Millionen der über 70-Jährigen haben das Internet noch nie genutzt

22.01.2018

Twittern, chatten, E-Mails versenden, auf Webseiten surfen, online bestellen? Für junge und junggebliebene Menschen ist das selbstverständlich. Aber der ältere Teil der Bevölkerung ist mit solchen Online-Tätigkeiten wesentlich zurückhaltender – und erhält auch wenig Hilfe, wenn es darum geht, mit der Internet-Welt in Kontakt zu kommen.
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Foto: Ältere Frau und junger Mann im AAL Living Lab der Hochschule Kempten; Copyright: Hochschule Kempten

AAL Living Lab: Lehr- und Forschungswohnung für technische Assistenzsysteme im Alter

17.01.2018

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgebaut hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen sollen.
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Foto: Älterer Mann auf einem Hometrainer während er auf dem Monitor vor ihm ein Exergame absolviert; Copyright: TU Darmstadt, FG Multimedia Kommunikation

Exergames: Spielerisch mehr Spaß an Rehabilitation und Bewegung

03.01.2018

Sie machen Lust auf Bewegung und eignen sich für Jung und Alt: sogenannte Exergames. Die Bewegungsspiele mit gesundheitlicher Zielsetzung sind immer mehr auf dem Vormarsch, wenn es um präventive Maßnahmen und Rehabilitation geht. Ihr unschlagbarer Vorteil: Sie machen einfach Spaß.
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Foto: Junge am Beckenrand eines Schwimmbeckens lächelt in die Kamera; Copyright: panthermedia.net/zurijeta

Sport für Jung und Alt: Inklusive Praxisbeispiele

02.11.2017

Sport bewegt, Sport verbindet. Die gesundheitlichen und auch sozialen Vorteile von sportlichen Aktivitäten gelten für Menschen mit und ohne Behinderung und jeden Alters. Welche Möglichkeiten gibt es also und welche Angebote sind dabei explizit inklusiv gedacht?
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Foto: Ältere Menschen mit Demenz bei einem Bewegungsangebot zusammen mit Menschen ohne Demenz; Copyright: Norbert Koch

Sport bewegt Menschen mit Demenz

02.11.2017

Teilhabe ermöglichen und Lebensqualität erhöhen: Menschen mit Demenz profitieren von sportlichen Aktivitäten. Denn Sport hilft dabei, sowohl die körperliche als auch die seelische und geistige Gesundheit zu fördern. So verbessern sich beispielsweise die Gehfähigkeit und Gangsicherheit, aber auch Gedächtnis und Konzentration.
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Foto: Therapieschwein Felix; Copyright: Ewald Kremer

Schwein gehabt: "Felix therapiert nicht selbst, er ist mein Assistent"

01.02.2017

Schweine wecken vor allem bei älteren Menschen viele Erinnerungen und Emotionen, denn sie kennen sie noch aus ihrer Kindheit. Genau dort knüpft der Physiotherapeut Daan Vermeulen an. Mit seinem Schwein Felix besucht er Seniorenzentren, Schulen und andere Einrichtungen. Spielerisch schafft er es, mit Hilfe des Schweines die Sinne und Mobilität von Menschen mit Demenz wieder zu schärfen.
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Bild: Japanische Pflegerin neben Seniorin; Copyright: panthermedia.net/imtmphoto

Kultursensible Pflege: "Menschen nicht gleich, sondern gleichwertig behandeln"

01.08.2016

In Deutschland leben 80 Millionen Menschen zusammen. Dabei treffen viele verschiedene Kulturen aufeinander. In Schulen und Kindertagesstätten gibt es bereits spezielle Angebote für Kinder, die eine andere Sprache sprechen. Doch wie ist die Situation in Pflegeheimen? Und was macht eine kultursensible Pflege eigentlich aus?
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Mobilität für unterwegs: Apps als Alltagshelfer

01.07.2016

Sie sind klein, bunt und hilfreich: die zahlreichen Apps auf dem Smartphone-Display. Sie informieren über das Wetter, unterhalten uns und können auch dabei helfen, im Alltag besser zurechtzukommen. Immer mehr dieser mobilen Anwendungen gehen dabei auch auf Menschen mit Behinderung und Senioren ein – etwa wenn es um Hilfe bei der Navigation oder im Verkehr geht.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01.02.2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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Selbstbestimmt und gut beraten älter werden

01.02.2016

Das Älterwerden bringt für Viele eine ganze Menge neuer Fragen und Herausforderungen mit sich. Diese reichen von gesundheitlichen bis hin zu ganz existenziellen Aspekten wie beispielsweise Altersarmut. In dieser Lebensphase ist es also hilfreich, kompetente Ansprechpartner zu haben, um sich den einen oder anderen guten Rat zu holen.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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