Barrierefreiheit im Handel: Status quo und Trends der Branche

04.02.2019

Foto: Ein Ladenbesitzer legt eine mobile Rampe in seinen Eingang, damit ein Rollstuhlnutzer den Laden betreten kann; Copyright: Jörg Farys | AG Urban

Allein das Betreten eines Ladens ist für viele Menschen mit Behinderung, gerade Rollstuhlnutzer, ein Problem. Doch es gibt mehrere Initiativen, die mobile oder gesponserte Rampen für Läden bereitstellen, um die Innenstädte barrierefreier zu machen.

Generationenfreundliches Einkaufen – und sonst?

Foto: Ladenfront des Starbucks Signing Stores in Washington DC mit einem Sonnenschirm, auf dem Gebärden abgedruckt sind; Copyright: Joshua Trujillo | Starbucks Stories

Die Kaffee-Kette Starbucks hat in Washington DC den ersten Signing Store auf amerikanischem Boden eröffnet. Dort bedienen ausschließlich Menschen, die taub oder schwerhörig sind und sich mit ihrer Kundschaft in amerikanischer Gebärdensprache verständigen.

Wohin entwickelt sich die Branche?

Grafik: Grafik zum Thema Smart Shopping; Copyright: panthermedia.net/wowomnom

Wie verändert sich unser Einkaufsverhalten zukünftig? Machen wir alles nur noch online? Oder schafft es der Einzelhandel, uns auch wieder in die Innenstädte zu locken?

Hilfe zur Selbsthilfe bleibt wohl weiter das Motto

Foto: Anne Hofmann; Copyright: privat

Weitere Beiträge im Thema des Monats Februar: