Berufliche Inklusion braucht noch Hilfestellung --

Berufliche Inklusion braucht noch Hilfestellung

Der erste Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Behinderung nicht so frei zugänglich, wie er es eigentlich sein sollte. Dabei sind potentielle Arbeitnehmer häufig gut ausgebildet. Barrieren sind oft noch fehlendes Wissen, fehlende Erfahrungen und entsprechende Unsicherheiten bei den Unternehmen. Eine weitere Barriere aber besteht in der fehlenden Kompatibilität zwischen den Strukturen der Rehabilitation und den betrieblichen Erfordernissen. Aufklärung ist notwendig.

04.05.2015

Foto: Mitarbeiter eines handwerklichen Unternehmens

Wenn Unternehmen wissen, wie sie Menschen mit Behinderung im Arbeitsalltag einbinden können, steigt die Bereitschaft, dieses auch zu tun; © Wirtschaft Inklusiv/Andreas Hub

Foto: Manfred Otto-Albrecht

Manfred Otto-Albrecht; © Wirtschaft Inklusiv/Andreas Hub

Skepsis, Wissenslücken und Optimierung

Foto: Mitarbeiter mit Behinderung und Kollegin

Das Miteinander von Arbeitnehmern mit und ohne Behinderung ist nicht nur Ziel der UN-Behindertenrechtskonvention, sondern wäre ein Beispiel für gelebte Inklusion; © Wirtschaft Inklusiv/Andreas Hub

Mit Beratung zu mehr Inklusions-Kompetenz

Foto: Frau mit Headset

Es gibt deutlich mehr geeignete Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung als viele Arbeitgeber vermuten; © Wirtschaft Inklusiv/ Andreas Hub

Inklusion durch mehr Flexibilität

Foto: Nadine Lormis; Copyright: B. Frommann

© B. Frommann