Foto: Studienschwester besucht Arztpraxis; Copyright: DZNE / www.schmelz-fotodesign.de

Demenz: Arbeitsteilung zwischen Hausärzten und Pflegefachpersonen optimieren

19/05/2017

Das Forschungsprojekt "Künftige Aufgabenteilung von Pflegefachpersonen und Hausärzten in der ambulanten Demenzversorgung: Aufgaben, Akzeptanz, Qualifikation (AHeaD Studie)" des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald wird mit rund 700.000 Euro gefördert. Die Mittel stammen aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesauschuss.
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Foto:Frau schmiegt sich an ihren schlafenden, künstlich beatmeten Ehemann; Copyright:panthermedia.net / CandyBox Images

Künstliche Beatmung: Mehr Sicherheit für zu Hause

17/05/2017

Die Theologische Fakultät der Universität Greifswald startete im März 2017 ein Projekt im Rahmen des Forschungskonsortiums MeSiB – Mehr Sicherheit in der häuslichen Beatmungspflege.
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Foto: Hand in Exoskelett; Copyright: Universitätsklinik Tübingen

Forscher arbeiten an alltagstauglichem Hand-Exoskelett

15/05/2017

Gemeinsam arbeiten Forscher der Universitätsklinik Tübingen, der Universitäten Tübingen und Stuttgart sowie der Hochschule Reutlingen an einem alltagstauglichen Hand-Exoskelett, das gelähmten Menschen die Funktion der Hand zurückgibt und ihnen mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglicht. Die Baden-Württemberg Stiftung fördert das Projekt mit einer Summe von rund 500.000 Euro über drei Jahre.
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Foto: Viele Menschen, das N2B-Konsortium, stehen auf einer Treppe; Copyright: Fraunhofer IGB

Nose2Brain – Effizientere Therapie von Multipler Sklerose

08/05/2017

In einem von der EU geförderten Forschungsprojekt entwickelt ein internationales Konsortium in den kommenden Jahren eine neue Technologie für eine bessere Behandlung von Multipler Sklerose. Der innovative "Nose2Brain"-Ansatz sieht vor, einen speziellen Wirkstoff direkt über die Nase in das zentrale Nervensystem zu transportieren.
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Foto: Jan-Oliver Wülfing arbeitet am Computer; Copyright: privat

"Sprechen transportiert mehr als nur Worte"

03/05/2017

Mit dem Schwerpunkt auf der Wiedergabe von Emotionen entwickelt Jan-Oliver Wülfing an der Universität Augsburg eine neue Kommunikationshilfe für Menschen mit Sprechbehinderung. Das BMAS fördert das Vorhaben im Rahmen des Programms "PROMI – Promovieren inklusive".
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Foto: App i-PROGNOSIS; Copyright: i-PROGNOSIS

EU-Forschungsprojekt i-PROGNOSIS veröffentlicht App zur Parkinson-Früherkennung

03/05/2017

Parkinson – eine unheilbare Nervenkrankheit, deren Fortschreiten sich bei rechtzeitiger Behandlung erfolgreich hinauszögern lässt. Um die Parkinson-Früherkennung zu fördern, gehen Patienten, Mediziner und Informatiker nun gemeinsam neue Wege.
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Foto: Stefanie Feldmann (rechts) berät eine Patientin; Copyright: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Bund fördert zukunftsweisendes Schlaganfall-Projekt

02/05/2017

Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat in Berlin 26 geförderte Projekte zu der in 2016 ausgeschriebenen zweiten Welle der neuen Versorgungsformen bekannt gegeben. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe mit Sitz in Gütersloh hat eine Förderzusage für ein einzigartiges Schlaganfall-Versorgungsprojekt in ihrer Heimatregion erhalten.
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Foto: Bei einem Patienten erfolgt Hirnstimulation per Magnetfeld; Copyright: IfADo

Fit im Alter durch Hirnstimulation und Training

26/04/2017

Die Menschen in den westlichen Industrienationen leben immer länger. Mit zunehmendem Alter lassen häufig für den Alltag wichtige sensorische und motorische Leistungen nach, was für die Betroffenen ein Problem darstellen kann. Ein nationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung will diesen altersbedingten Abbau entschleunigen.
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Foto: Operateur Nikoloz Lasurashvili und sein Patient Jürgen Schmidt; Copyright: Uniklinikum Dresden/Felix Koopmann

Unsichtbares Hörgerät: Erstmals Vollimplantat in Sachsen eingesetzt

24/04/2017

Die Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden setzte als erste Klinik Sachsens ein Vollimplantat bei einem Patienten ein. Mit dem im März aktivierten System schließt das Uniklinikum eine Versorgungslücke und ergänzt das Therapiekonzept für schwerhörige Patienten um einen wichtigen Baustein.
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Foto: Per 3D-Verfahren gedruckter Reha-Handschuh; Copyright: Johannes Ernst/HTWK Leipzig

Entwicklungshilfe 4.0: Ein Reha-Handschuh aus dem 3D-Drucker

19/04/2017

Eine neue Hand aus dem Drucker – im Internet finden sich mittlerweile zahlreiche Bauanleitungen für Handprothesen, die mit minimalen Materialkosten per 3D-Drucker dort hergestellt werden können, wo sie gebraucht werden. Denn für viele Menschen auf der Welt ist Medizintechnik unerschwinglich. Zwei Maschinenbau-Studenten der HTWK Leipzig haben die Open-Source-Idee auf den Reha-Bereich übertragen.
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Foto: Frau im Rollstuhl hält Handy mit einer App in der Hand; Copyright: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Mobilität: Forschungsprojekt zur barrierearmen Navigation gestartet

14/04/2017

Hochschule Fresenius, TU Darmstadt und DB Systel haben ein Forschungsprojekt gestartet mit dem Ziel, eine neuartige Navigations-App zu entwickeln. Damit sollen sich Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln besser bewegen können. Im Mittelpunkt des "Per-Pedes-Routings" steht eine barrieresensitive Navigation durch die Stadt.
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Foto: Junge Frau lächelt während sie sich mit einer anderen Frau unterhält; Copyright: panthermedia.net/javiindy

Unsichtbare Behinderung: Ich habe was, was du nicht siehst

01/03/2017

Viele Menschen denken bei "Behinderung" automatisch an Menschen im Rollstuhl, vielleicht noch an blinde oder Menschen mit amputierten Gliedmaßen. Es werden also meist direkt sichtbare Einschränkungen damit verknüpft. Doch nicht jede Behinderung ist auf den ersten Blick zu erkennen – manchmal auch nicht auf den zweiten.
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Foto: Collage aus Fotos von Menschen mit Down-Syndrom; Copyright: beta-web/Dindas

Touchdown: Menschen mit Down-Syndrom klären auf

01/12/2016

Menschen mit Down-Syndrom werden nicht von allen Menschen in der Gesellschaft akzeptiert. Dies will "Touchdown" – die weltweit erste Ausstellung über und von Menschen mit Down-Syndrom – in der Bundeskunsthalle in Bonn ändern. Das Projekt wurde von Menschen mit und ohne Trisomie 21 auf die Beine gestellt.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18/07/2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01/02/2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa"

01/04/2015

Der Markt für barrierefreies Reisen in Europa existiert. Doch er wächst nur langsam. Dabei ist die Nachfrage groß, wie eine Studie jüngst belegte. Welche Bedürfnisse haben also mobilitäts- und aktivitätseingeschränkte Menschen? Und was kann die Reiseindustrie bieten – heute schon und in Zukunft?
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