Blinde und sehbehinderte Menschen haben ein Recht auf Bücher

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung anlässlich des Welttags des Buches am 23. April auf, den "Vertrag von Marrakesch" endlich umzusetzen. Dieses völkerrechtliche Übereinkommen aus dem Jahr 2013 sichert Menschen mit Lese- und Sehbehinderungen den Zugang zu Büchern und kulturellen Werken in barrierefreien Formaten wie Brailleschrift, Großdruck oder Hörbuch.

22.04.2016

Foto: Blinder Mann sitzt auf einem Sofa und liest in einem Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/XiXinXing

Zum UNESCO-Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23. April weist das Deutsche Institut für Menschenrechte erneut auf seine Forderung hin, Bücher in Braille umfassend verfügbar zu machen; © panthermedia.net/XiXinXing