Für mehr Vielfalt auf Veranstaltungen aller Art – Fragen kostet nichts, informieren auch nicht

07.01.2019

Foto: Zwischen zwei Rollstuhlnutzer*innen auf dem Podest ist die Bühne vom Sziget Festival zu sehen; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Mit dem Rollstuhl aufs Festival? Das ist mittlerweile kein Problem. Viele Festival-Betreiber*innen haben sich auf Barrierefreiheit eingestellt. Sehr zur Freude der Live-Musikliebhaber und Frischluft-Enthusiasten.

Je besser der Informationsgehalt, desto weniger Überwindung ist nötig

Foto: Barbara Fickert, Kinoblindgängerin, sitzt in einem Kinosaal mit Kopfhörern; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Zumindest Filmfestspiele sind relativ barrierefrei. Apps wie Greta & Starks ermöglichen blinden und sehbehinderten Menschen, wie beispielsweise der Kinoblindgängerin Barbara Fickert, dank Audiodeskription den Filmgenuss.

Von Barrierefreiheit profitiert auch die Vielfalt im Veranstaltungskosmos

Foto: Judyta Smykowski; Copyright: privat

Wenn es um barrierefreie Veranstaltungen geht, sind die Experti*innen wie Judyta Smykowski von ramp-up.me vermutlich erster Ansprechpartner. Die Berliner haben aber nicht nur Tipps zu Orten, Speakern oder Barrierefreiheit zu bieten, sondern werben auch für mehr Informationsgehalt.

Teilhabe ist ein Prozess, aber fragen kostet nichts

Foto: Anne Hofmann; Copyright: privat

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