Forschung & Gesundheit

Foto: Ein Mann, der ein Eye-Tracking-System trägt; Copyright: Laila Tkotz, KIT

Hilfsroboter: "Ja, kommt der denn mit meiner Katze zurecht?"

16/04/2018

Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an zukünftigen Mensch-Maschine-Schnittstellen, die nicht nur nutzerfreundlich, sondern auch adaptiv sind. Sie sollen Bedürfnisse des Menschen erkennen und auf diese eingehen – wie etwa ein Assistenzroboter für Menschen, die bei der Bewältigung des Alltags Hilfe brauchen.
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Foto: Mehrkopf 3D Food Printing System, mit dem gelierte Pürees im 3D Lebensmitteldruckprozess wieder in ursprünglicher Form der Lebensmittel entstehen, aber leichter zu kauen sind; Copyright: HSWT

Essen aus dem 3D-Drucker

13/04/2018

Im Rahmen des Forschungsverbundprojekts MIKROPRINT entwickelten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) ein innovatives Mehrkomponenten 3D Food Printing System. Damit können für Menschen mit Kau- und Schluckstörungen gesunde Lebensmittel erstmals mikrostrukturiert, optisch ansprechend, personalisiert und gleichzeitig ökonomisch hergestellt werden.
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Foto: Eine ältere Dame lächelt eine Krankenschwester an, die ihr liebevoll die Hand auf die Schulter legt; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Welt-Parkinson-Tag: Hirnschrittmacher hält impulsives Verhalten im Zaum

11/04/2018

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) lindert bei der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit nicht nur Störungen der Bewegung, sondern stabilisiert auch die Stimmung. Die Auswertung einer deutsch-französischen Studie (EARLYSTIM) widerlegt die Befürchtung, dass das operative Verfahren emotionale Schwankungen und Störungen der Impulskontrolle bei Parkinson-Patienten verstärken könnte.
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Foto: Ein älteres Ehepaar beim Frühstück; Copyright: panthermedia.net/adriaticphoto

Richtige Ernährung im Alter – so wichtig wie Medizin

11/04/2018

Ernährungsgewohnheiten und der Stoffwechsel ändern sich mit dem Alter: Senioren über 70 sind körperlich meist nicht mehr so aktiv wie in jüngeren Jahren, Grundumsatz und Kalorienbedarf sinken, der Appetit nimmt ab. Dennoch bleibt der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen unverändert hoch.
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Foto: Professor Matthias Nienhaus mit einem der neu entwickelten Räder; Copyright: Oliver Dietze

Von Rollstuhl bis Trolley: Saar-Forscher sorgen durch mitdenkende Räder für den nötigen Schub

09/04/2018

Räder, die ohne zusätzliche Sensoren selbst wissen, wann sie für wie viel Anschub sorgen müssen, und dabei im Team gefühlvoll zusammenarbeiten: Diese neue Technik stammt von der Universität des Saarlandes. Sie kann überall zum Einsatz kommen, wo Unterstützung gefragt ist beim Ziehen, Schieben oder Fahren, also vom Rollator und Rollstuhl über die Sack- oder Schubkarre bis zum Einkaufswagen.
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Foto: Eine Gruppe Senioren macht Dehnübungen in einem Garten; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Bewegung – wirksam gegen Demenz!

06/04/2018

2030 werden weltweit mehr als 74 Millionen Menschen unter Demenz leiden – davon gehen Experten aufgrund der demographischen Entwick­lung aus. Ein entscheidender Risikofaktor, früher eine Demenz zu ent­wickeln, ist körperliche Inaktivität.
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Foto: Ein Schuh mit einem Sensor steht neben einem Laptop, während im Hintergrund eine Ganganalyse stattfindet; Copyright: Kurt Fuchs

Sensoren sollen Stürze von Parkinson-Patienten verhindern

04/04/2018

Ein Projekt des European Institute of Innovation and Technology Health mit dem Titel "MoveIT" soll mittels Sensoren im Schuh und am Oberkörper Besonderheiten im Gang und bei Stürzen von Parkinson-Patienten telemedizinisch analysieren. Für das Projekt arbeiten die Molekular-Neurologische Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen, Wissenschaftler der FAU und andere europäische Partnern zusammen.
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Foto: Bodenmuster (willkürlich angeordnete weiße Kreise auf schwarzem Grund), wie es in einem der Experimente zum Einsatz kam; Copyright: DZNE

Orientierungsprobleme: Warum ältere Menschen sich verirren könnten

28/03/2018

Forscher des DZNE haben eine mögliche Erklärung dafür gefunden, warum die räumliche Orientierung älteren Menschen bisweilen Schwierigkeiten bereitet. In den Gehirnen älterer Erwachsenen konnten sie in einem für die räumliche Navigation wichtigen Bereich eine instabile Aktivität nachweisen.
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Foto: Ein Ausschnitt aus dem Projekt Train & Win. Links der Avatar, der die Übung vormacht, rechts eine Probandin, die die Übung ausführt; Copyright: AIT

Im Alter fit bleiben: IT-gestütztes Gesundheitstraining für Seniorinnen und Senioren

26/03/2018

Bewegung und körperliches Training sind wesentliche Voraussetzungen, um Gesundheit und Lebensqualität im Alter aufrechtzuerhalten. Die Fachhochschule St. Pölten entwickelt gemeinsam mit Projektpartnerinnen und -partnern das IT-gestützte Trainingsprogramm "FitDaheim", mit dem ältere Menschen zu Hause vor dem Fernseher trainieren können und zudem Gesundheitstipps erhalten.
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Grafik: Viele verschiedene Menschen in einem Park; Copyright: panthermedia.net/Norbert Buchholz

Gesunde Quartiere: Forschungsverbund untersucht quartiersbezogene Gesundheitsförderung

21/03/2018

Wie kann die Lebensqualität in den Quartieren einer wachsenden Stadt erhalten bleiben? Mit dem Projekt "Gesundheitsförderung und Prävention im Setting Quartier" entwickelt ein interdisziplinärer Forschungsverbund Maßnahmen, mit denen die Gesundheit und Lebensqualität in ausgewählten sozial benachteiligten Quartieren verbessert werden kann. Diese werden mit den Betroffenen gemeinsam entwickelt.
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Foto: Ein Blick in die für VReha virtuell erstellte Küche; Copyright: VReha

Virtuelle Welten für Diagnostik und Therapie geistiger Defizite

14/03/2018

Durch neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Demenz verringert sich häufig die geistige Leistungsfähigkeit. Neue Techniken aus dem Bereich der virtuellen Realität sollen helfen, diese genau zu erfassen und gezielt mit den Betroffenen zu trainieren.
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Foto: Menschen beim Jymmin; Copyright: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Jymmin: Durch Mix aus Sport und Musik weniger Schmerzen spüren

05/03/2018

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun erkannt, dass eine von ihnen entwickelte Fitnessmethode unsere Schmerzschwelle erhöht und uns so weniger empfindlich gegenüber körperlichen Qualen macht: das Jymmin, bei dem sich mit klassischen Fitnessgeräten während des Sporttrainings Musik produzieren lässt.
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Foto: Parkinson-Patienten aus der Studie beim gemeinsamen Singen; Copyright: Griffith University

Parkinson: Wie Singen das Leben nachhaltig verbessern kann

05/03/2018

Aktuelle Forschungsergebnisse des Queensland Conservatorium Research Centre der Griffith University in Australien belegen, dass das gemeinschaftliche regelmäßige Singen die Lebensqualität von Menschen, die an Parkinson erkrankt sind, nachweislich positiv beeinflußt. Im Vorher-Nachher-Vergleich verbessern sich Lungenfunktion und motorische Fähigkeiten sowie psychische Befindlichkeit deutlich.
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