Foto: Ein Rollstuhlfahrer sowie zwei ältere Herren mit Fahrrad stehen vor dem Büro des Reallabors; Copyright: Tanja Meißner

Forschen für nachhaltiges Leben im Quartier

21.06.2017

Das Leben im Quartier gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ökologischer, sozialer, ökonomisch und kulturell nachhaltiger gestalten; das ist das Ziel im "Reallabor 131: KIT findet Stadt" des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
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Foto: Ein Mann überprüft einen Feuerlöscher; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Brandschutz: Mehr Sicherheit für Menschen mit Behinderung

19.06.2017

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) führte kürzlich im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes Bewegungsstudien mit etwa 350 Menschen mit und ohne Behinderung durch. Ziel war es, Brandschutz- und Rettungskonzepte zu entwickeln, die die Sicherheit für Menschen mit körperlichen, geistigen oder altersbedingten Beeinträchtigungen erhöhen.
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Foto: Ein Mann steuert sein Smart Home via Tablet vom Sofa aus; Copyright: panthermedia.net/Alexander kirch

Hochschul-Projekt "Smart Home für Schwerhörige und Gehörlose" ausgezeichnet

14.06.2017

Für das Projekt "Smart Home für Schwerhörige und Gehörlose" erhielten acht Studenten des Studiengangs Telematik der Technischen Hochschule Wildau den zweiten Preis in der Kategorie "Studierende" beim SmartHome Deutschland Award 2017.
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Foto: Ein älterer Herr, der sich wegen Schmerzen an den Kopf greift; Copyright: panthermedia.net/Ian Lishman

Sind Epilepsie-Patienten wetterfühlig?

12.06.2017

In einer retrospektiven Studie mit über 600 Epilepsiepatienten untersuchten Neurologen des Universitätsklinikums Jena (UKJ), ob die Wahrnehmung von Epilepsie-Patienten, dass das Risiko für epileptische Anfälle mit dem Wetter schwankt, wissenschaftlich belegbar ist.
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Foto: Altenpflegerin im Gespräch mit einer alten Dame; Copyright: panthermedia.net/alexraths

Pflege von Angehörigen und Patienten erleichtern

07.06.2017

Ob als Patientinnen und Patienten, als Pflegekräfte oder Angehörige: Der Pflegealltag betrifft in Deutschland mehrere Millionen Menschen. Daher startet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den neuen Cluster "Zukunft der Pflege". Forschung und Wirtschaft arbeiten darin gemeinsam mit Anwendern an neuen Produkten, die den Pflegealltag in Deutschland vereinfachen sollen.
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Foto: Prof. Dr. Johanna Kißler; Copyright: Universität Bielefeld / CITEC

System soll Wachkoma-Patienten helfen, sich zu verständigen

05.06.2017

Ein neues Gerät soll schwersthirngeschädigten Menschen helfen, mit anderen Personen zu kommunizieren. Der "NeuroCommTrainer" soll Gehirnsignale verstehen und den Patienten durch EEG-Messung ermöglichen, zu antworten. Gleichzeitig hilft das Gerät den Patienten, ihre Gehirnaktivitäten gezielt zu steuern.
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Foto: Ein Pferd mit Markern auf dem Rücken; Copyright: Frank Wallhoff

Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen

31.05.2017

Im Zuge ihrer Bachelorarbeit entwickelte eine Studentin der Jade Hochschule einen mobilen Therapiesitz, der nach den Funktionsprinzipien der Hippotherapie funktioniert und deshalb für beeinträchigte Menschen mit unlösbaren Spastiken in den unteren Extremitäten geeignet ist.
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Foto: Die drei Preisträger mit ihrem LEGO-Arm; Copyright: CBM/Nicole Teuber

Umblättern ganz ohne Hände - Schüler erhalten Sonderpreis für LEGO-Arm

29.05.2017

Drei Schüler der Grundschule "Am Steigerwald" in Erfurt haben einen motorbetriebenen LEGO-Arm entwickelt, der körperbehinderten Menschen beim Umblättern von Buchseiten hilft. Dafür erhalten die drei im Rahmen des Landeswettbewerbs Thüringen der Stiftung "Jugend forscht" den Sonderpreis "Innovationen für Menschen mit Behinderungen" der Christoffel-Blindenmission (CBM).
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Foto: Das PiCarDi-Team bekommt den Forschungszuwendungsbescheid überreicht; Copyright: KatHo NRW

Trauer-Power an der KatHo NRW

29.05.2017

Im Bereich der palliativen Versorgung sind Menschen mit Behinderungen bisher deutlich unterrepräsentiert. Das Projekt PiCarDi - Palliative Versorgung und hospizliche Begleitung von Menschen mit geistiger und schwerer Behinderung - der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen möchte diese Forschungslücke zukünftig schließen.
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Foto: Prototyp der Pflege-App; Copyright: Technologie Campus Freyung

Digitale Technologien in der Pflege - Campus Freyung gewinnt bei bayernweitem Wettbewerb

24.05.2017

MobiCare LBS heißt das Projekt, das in den vergangenen Monaten Wissenschaftler am Technologie Campus Freyung beschäftigt hat. Wie können Pflegekräfte auf dem Smartphone oder zukünftig mit intelligenten Brillen unterstützt werden, war die Hauptfrage des Projekts.
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Foto: Studienschwester besucht Arztpraxis; Copyright: DZNE / www.schmelz-fotodesign.de

Demenz: Arbeitsteilung zwischen Hausärzten und Pflegefachpersonen optimieren

19.05.2017

Das Forschungsprojekt "Künftige Aufgabenteilung von Pflegefachpersonen und Hausärzten in der ambulanten Demenzversorgung: Aufgaben, Akzeptanz, Qualifikation (AHeaD Studie)" des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald wird mit rund 700.000 Euro gefördert. Die Mittel stammen aus dem Innovationsfonds beim Gemeinsamen Bundesauschuss.
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Foto:Frau schmiegt sich an ihren schlafenden, künstlich beatmeten Ehemann; Copyright:panthermedia.net / CandyBox Images

Künstliche Beatmung: Mehr Sicherheit für zu Hause

17.05.2017

Die Theologische Fakultät der Universität Greifswald startete im März 2017 ein Projekt im Rahmen des Forschungskonsortiums MeSiB – Mehr Sicherheit in der häuslichen Beatmungspflege.
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Foto: Hand in Exoskelett; Copyright: Universitätsklinik Tübingen

Forscher arbeiten an alltagstauglichem Hand-Exoskelett

15.05.2017

Gemeinsam arbeiten Forscher der Universitätsklinik Tübingen, der Universitäten Tübingen und Stuttgart sowie der Hochschule Reutlingen an einem alltagstauglichen Hand-Exoskelett, das gelähmten Menschen die Funktion der Hand zurückgibt und ihnen mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglicht. Die Baden-Württemberg Stiftung fördert das Projekt mit einer Summe von rund 500.000 Euro über drei Jahre.
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Foto: Chefarzt des EvKB Wolf-Rüdiger Schäbitz und Ralph Ruthe mit einem der Hauptdarsteller des Videoclips; Copyright: Manuel Bünemann

Ralph Ruthe-Video hilft Hirn retten

12.05.2017

Der kreative Tausendsassa Ralph Ruthe macht Gesundheitsaufklärung bunt und unterhaltsam. Am Tag des Schlaganfalls präsentierte der Cartoonist, Filmemacher und Musiker ein Video, das es in sich hat und vom Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) in Auftrag gegeben wurde.
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