Games erobern unseren Alltag: von bloßer Unterhaltung bis zur Reha-Maßnahme

Games erobern unseren Alltag: von bloßer Unterhaltung bis zur Reha-Maßnahme

03.01.2018

Foto: Eine Braillezeile an einem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Gerade für sehbehinderte oder blinde Menschen sind die meisten Videospiele aber fast gar nicht zu bewerkstelligen. Abhilfe schafft aber auch hier die findige Community, die dank Sprachausgabe-MODs oder speziellen Spiele-Tipps virtuelle Welten erfahrbar macht.

Foto: Dennis Winkens spielt mittels QuadStick; Copyright: Thilo Schmuelgen/Aktion Mensch

Dennis Winkens ist seit des Aktion-Mensch-Projektes "Neue Nähe" und seinem damit verbundenen Besuch der gamescom mit einigen Spiele-Entwicklern in Kontakt und zu der Einsicht gelangt, dass die meisten Spiele aus Unkenntnis nicht barrierefrei sind.

Weg zu mehr Accessibility weiterhin ein wichtiges Thema

Motivation zur Bewegung

Foto: Ein Arzt erklärt einer Frau etwas auf dem Display des Laufbandes; Copyright: panthermedia.net/pixelaway

Mittlerweile werden Games auch vermehrt in der Medizin eingesetzt. Zahlreiche Studien bestätigen, dass die Motivation für Rehabilitations-Maßnahmen höher ist, wenn die Übungen unter virtuellen Gesichtspunkten innerhalb eines Spiels umgesetzt werden.

Inklusion aus dem virtuellen Raum?

Foto: Anne Hofmann; Copyright: privat

© privat

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