Leitlinie: Mit Typ-1-Diabetes gut leben --

Foto: Eine Hand, die die Gripforce-Box nutzt; Copyright: TU München

Nach Schlaganfall motorische Defizite exakter feststellen

22/09/2017

Nach einem Schlaganfall scheitern viele Menschen an täglichen Handgriffen im Haushalt. Der Grund dafür sind Lähmungserscheinungen, die von Schädigungen im Gehirn herrühren. Diese wirken sich auf die feinmotorischen Fähigkeiten aus. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) zeigt nun einen Weg auf, der zu einer besseren Diagnose und gezielteren Therapie führt.
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Foto: Eine junger Mann unterhält sich mit einer Gruppe, die im Kreis zusammensitzt; Copyright: panthermedia.net/pressmaster

Verhaltenstherapie besonders effizient bei ADHS im Erwachsenenalter

04/09/2017

Ein verhaltenstherapeutisches Gruppentraining erzielt als Therapieform bei einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) genauso gute Erfolge wie ein Neurofeedback-Training, fanden Psychologen in einer Studie der Universität Tübingen heraus.
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Foto: Eine Psychologin im Gespräch mit einer Patientin; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Diabetes psychotherapeutisch mitbehandeln: Mehr Experten für spezielle Psychotherapie in Aussicht

30/08/2017

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat ihre Muster-Weiterbildungsordnung der Psychologischen Psychotherapeuten erweitert und bietet nun eine Weiterbildung "Psychotherapie bei Diabetes" an.
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Foto: Ein Krankenhaus-Arzt nimmt eine Blutzucker-Messung bei einem Patienten vor; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Fast jeder vierte Klinik-Patient hat Diabetes

30/08/2017

Jeder vierte Patient einer Universitätsklinik hat Diabetes (22 Prozent), noch einmal so viele an Prädiabetes (24 Prozent). Das ergaben aktuelle Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und des Helmholtz Zentrum München.
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Foto: Dagmar Marth

"Beim Peer Counseling bestimmen die Bedürfnisse des Patienten den Gesprächsverlauf"

28/04/2015

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert in Artikel 26 Unterstützung für Menschen mit Behinderung in Form von sogenannten Peers, die ebenfalls in ihrer Situation sind. Das Prinzip des Peer Counselings wird daher immer mehr umgesetzt. Auch die Dipl. Pädagogin Dagmar Marth berät seit neun Jahren sowohl ehrenamtlich als auch professionell Menschen mit Amputationen.
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