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Foto: Gebärdensprachdolmetscherin auf dem Kölner Karneval; Copyright: Geza Aschoff/LVR

Karneval für alle: RheinEnergie unterstützt LVR-Initiative

18.01.2019

Eine Kooperation mit der RheinEnergie AG ermöglicht es dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), sein Kartenangebot für Menschen mit Behinderung am Karnevalssonntag erheblich zu vergrößern und zu erweitern. Der LVR vergibt kostenfreie Karten.
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Foto: Ein Koch-Azubi in einer Küche; Copyright: Andi Weiland | www.gesellschaftsbilder.de

Learning by doing – Inklusion entwickelt sich

09.01.2019

Die inklusive Gestaltung der beruflichen Bildung kommt voran. Ansätze, die den Weg in betriebliche Ausbildung ebnen, sind verlässliche Unterstützung, die Sicherung von Anschlüssen sowie reguläre vollqualifizierende Angebote, die die berufliche Handlungsfähigkeit junger Menschen und damit ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig verbessern.
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Foto: Gebärdensprachdolmetscher auf der Bühne der Sessionseröffnung 2018; Copyright: Martin Scherag / LVR

Karneval für alle: Angebote für Rollstuhlnutzer, gehörlose und blinde Menschen

09.01.2019

Blinde Menschen können auch in dieser Session die Prinzenproklamation in Bonn miterleben. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) finanziert im Rahmen seiner Initiative "Karneval für alle" eine Live-Beschreibung für Sehbehinderte, eine sogenannte Audiodeskription. Am Mikrofon wird Jochem Schlömer stehen, Blindenreporter beim Fußballclub Schalke 04.
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Foto: Mehrere Rollstuhlfahrer auf einer Rollstuhlplattform während eines Festivals; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Musik für alle: Barrierefreie Festivals

07.01.2019

Vielfältig und barrierefrei – dies gilt längst nicht für alle Veranstaltungen. Aber zumindest machen immer mehr Festivalveranstalter inzwischen auch für Menschen mit Behinderung ein inklusives Musikerlebnis möglich. Welche Erfahrungen konnten zwei Rollstuhlnutzerinnen bereits auf Festivals sammeln? Und inwiefern übernimmt Wacken-Urgestein Ron Paustian mit Leidenschaft konkret Verantwortung?
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Foto: Mehrere Rollstuhlfahrer auf einer Rollstuhlplattform während eines Festivals; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Januar 2019: Musik für alle: Barrierefreie Festivals

07.01.2019

Vielfältig und barrierefrei – dies gilt längst nicht für alle Veranstaltungen. Aber zumindest machen immer mehr Festivalveranstalter inzwischen auch für Menschen mit Behinderung ein inklusives Musikerlebnis möglich. Welche Erfahrungen konnten zwei Rollstuhlnutzerinnen bereits auf Festivals sammeln? Und inwiefern übernimmt Wacken-Urgestein Ron Paustian mit Leidenschaft konkret Verantwortung?
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Foto: Zwischen zwei Rollstuhlnutzer*innen auf dem Podest ist die Bühne vom Sziget Festival zu sehen; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Für mehr Vielfalt auf Veranstaltungen aller Art – Fragen kostet nichts, informieren auch nicht

07.01.2019

Ob Messe-, Festival- oder simpler Kinobesuch – manche Freizeitunternehmung, die für Menschen ohne Behinderung alltäglich sind, werden für Rollstuhlnutzer*innen, blinde und sehbehinderte oder gehörlose und schwerhörige Menschen zu einem Abenteuer. Dann nämlich, wenn es an Informationen mangelt, wie es in Sachen Barrierefreiheit auf der Veranstaltung aussieht oder ob es so etwas überhaupt gibt.
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Foto: Die Bühne auf dem Wacken Open Air 2016 während die Band Bullet For My Valentine spielt; Copyright: Andrea Schütt

Inklusion Muss Laut Sein: "Bei Teilhabe geht es nicht um eine bestimmte Musikrichtung"

07.01.2019

Wer oft auf dem Wacken Open Air unterwegs ist, kennt ihn vielleicht: Ron Paustian zählt zu den Urgesteinen des Metal-Festivals. Der nicht weit von der schleswig-holsteinischen Gemeinde Wacken entfernt lebende Metalfan hat aus seiner Leidenschaft eine Verantwortung gemacht. Seit 2009 setzt sich Paustian dafür ein, dass Konzerte und Festivals auch für Menschen mit Behinderung zugänglicher werden.
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Foto: Adina Hermann in ihrem Rollstuhl auf dem Sziget Festival in Budapest/Ungarn; Copyright: Timo Hermann – thermann.de

Mit dem Rollstuhl aufs Festival: Barrierefrei, mit Abstrichen

07.01.2019

Die eine schwört auf das Wacken Open Air (W:O:A) in Schleswig-Holstein, die andere möchte und kann sich gar nicht für nur einen Favoriten entscheiden. So unterschiedlich wie die Festivals, die sie besuchen, so unterschiedlich sind auch Andrea Schütt und Adina Hermann. Dennoch haben sie mindestens eine Sache gemeinsam. Sie wissen aus eigener Erfahrung: Aufs Festival im Rollstuhl? Das ist machbar!
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Foto: Händen bedienen einen Braille-Tastatur, die an einen Laptop gekoppelt ist; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Tablets für sehbehinderte Menschen: Forschung an Konzepten läuft

21.12.2018

Ingenieur Prof. Bastian E. Rapp vom Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg erhält für seine Forschung zu taktilen Displays, deren Abbildung sehbehinderte Menschen ertasten können, einen mit 2 Millionen Euro dotierten Consolidator Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Rapp und seine Arbeitsgruppe entwickeln neue Konzepte, wie solche Displays aufgebaut werden können.
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Foto: 3D-Drucker, in dem das Hologramm eines Schraubenziehers zu sehen ist; Copyright: Universität Paderborn, Reckendorf & Pauly

3D-Druck und Inklusion: BMBF-Forschungsprojekt "proDruck" an der Uni Paderborn gestartet

10.12.2018

An der Universität Paderborn ist ein neues Forschungsprojekt zum 3D-Druck gestartet: Das Vorhaben zielt unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Koch, Fakultät für Maschinenbau, darauf ab, die Technologie für Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt nutzbar zu machen.
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Foto: Das Team von OpenEarConcept; Copyright: Lothar Jack

"Die OpenEar-Methode© passt akustische Signale an die Besonderheiten von technischen Hörhilfen an"

20.09.2018

Viele können sich ein Leben ohne Musik kaum vorstellen. Menschen, die technische Hörhilfen tragen, kommen aber häufig gar nicht richtig in den akustischen Genuss, weil sie auf das Vorhandensein und die Qualität von Induktionsschleifen angewiesen sind. Für genau diese Zielgruppe hat es sich das Forschungsprojekt OpenEarConcept© zur Aufgabe gemacht, den Musikgenuss zu verbessern.
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Foto: Das vierköpfige Team von Munevo; Copyright: Munevo GmbH

"Mit den Möglichkeiten smarter Technologien kann selbstbestimmtes Leben vereinfacht werden"

23.08.2018

Einen elektrischen Rollstuhl mit Hilfe einer intelligenten Brille steuern? Smart Glasses wie das Produkt munevo Drive machen es möglich. Davon können sich Besucher auf der REHACARE auch dieses Jahr einen persönlichen Eindruck vor Ort verschaffen. Konstantin Madaus vom Start-up Munevo blickt auf die letzte Messepräsenz zurück und lädt zum diesjährigen Standbesuch ein.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Martina Gollner (links) und Christina Riedler; Copyright: FullAccess

"Bei FullAccess ist der Slogan 'Accessibility All Areas' Programm"

15.02.2018

Zwei Musikenthusiastinnen hatten die Nase voll davon, dass Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung Mangelware sind. Einfach auf ein Konzert gehen? Schwierig. Also machten sich Christina Riedler und Martina Gollner mit FullAccess selbstständig und versuchen nun, KonzertveranstalterInnen die Gruppe von Menschen mit Behinderung als KundInnen näherzubringen.
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Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

18.01.2018

Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Foto: Felix Falk; Copyright: BIU

"Computer- und Videospiele sind ein soziales und inklusives Medium"

14.12.2017

Zahlreiche Let’s Plays auf YouTube verraten es: Längst ist das Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob auf der Konsole, dem PC oder Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet, gespielt wird heute fast überall. Doch wie steht es im Zeitalter von immer besserer Grafik und immer interaktiverer Spielgestaltung eigentlich um das Thema Barrierefreiheit?
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Mitarbeiterinnen der Schlichtungsstelle: Anne Katrin Lutz, Dr. Rica Werner, Antje Halamoda und Sabine Tekir; Copyright: Die Hoffotografen GmbH

"Die Schlichtungsstelle BGG ist ein konkretes Instrument, um Rechtsverletzungen kostenfrei geltend zu machen"

19.10.2017

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) soll sicherstellen, dass Menschen mit Behinderung keine Benachteiligung erfahren. Um zwischen ihnen und den sogenannten Trägern öffentlichen Rechts zu vermitteln, wurde im Dezember 2016 die Schlichtungsstelle BGG ins Leben gerufen. REHACARE.de hat nachgefragt, wer genau sich unter welchen Umständen an die Stelle wenden kann.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Eine Fanmenge jubelt im Fußballstadion; Copyright: panthermedia.net/mikdam

Dank Blindenreportage sind Fußball-Fans 90 Minuten lang auf Ballhöhe

17.08.2017

Seit fast 20 Jahren macht sich der Verein "Fanclub Sehhunde; Fußball-Fanclub für Blinde und Sehbehinderte e.V." mit der Blindenreportage dafür stark, dass auch seine Mitglieder mehr vom Stadionbesuch und dem Spielgeschehen mitbekommen. REHACARE.de sprach mit der stellvertretenden Vorsitzenden Nina Schweppe über die Stufen, die bis zur völligen Inklusion im Stadion noch erklommen werden müssen.
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Foto: Björn Asal, Jessica Rothenburger, Felix Hüning von Capjob; Copyright: Felix Hüning/Capjob

Capjob: "Mit Hilfe von Schwerbehinderten für schwerbehinderte Jobsucher"

13.07.2017

Modern und nutzerfreundlich: Auf dem Jobportal Capjob.de können Arbeitssuchende die Art ihrer Beeinträchtigung angeben und gezielt nach für sie passenden Stellen suchen. REHACARE.de sprach mit Gründer Felix Hüning über die Besonderheiten von Capjob und warum eigentlich alle Beteiligten von einer inklusiven Arbeitswelt profitieren könnten.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Hauke Hückstädt; Copyright: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

"Es gibt kaum Texte, die von namhaften Autoren eigens in Einfacher Sprache verfasst sind"

20.04.2017

Literatur sollte für alle zugänglich sein – auch für Menschen, die auf Texte in Einfacher Sprache angewiesen sind. Deswegen gibt es in Frankfurt nun ein Projekt, das genau das möglich machen will. REHACARE.de sprach mit Hauke Hückstädt, dem Leiter vom Literaturhaus Frankfurt, über "Frankfurt, deine Geschichte. Literatur in Einfacher Sprache".
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Foto: Mischa Gohlke spielt E-Gitarre auf der Bühne; Copyright: Stephan Olbrich

Musik und Hörbehinderung: "Musik ist eine universelle Sprache, die keiner Worte bedarf"

23.03.2017

Musik überwindet Grenzen – das zeigt der Verein "Grenzen sind relativ e.V. - Kultur, Gesellschaft und Inklusion". Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist professioneller Musiker und seit seiner Geburt an Taubheit grenzend hörbehindert. Mit Hilfe der Musik möchte er unsere Gesellschaft für ganzheitlich gelebte Inklusion begeistern.
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Foto: Hände gleiten über Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Bücher für Blinde: "IT-Konzerne machen es vor. Sie sehen Barrierefreiheit als Verkaufsargument"

16.02.2017

Ein Zauberschüler, der das Böse besiegt. Ein Mädchen, dass die Liebe ihres Lebens trifft. Literatur ist so vielseitig und verzaubert uns tagtäglich mit tollen Geschichten. Doch nicht jeder hat Zugang zu diesen Texten. Denn barrierefreie Bücher für blinde oder sehbehinderte Menschen gibt es kaum.
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Foto: Sema Gedik beim Nähen; Copyright: Valerie Diedenhofen

Mode: Auf Augenhöhe mit kleinwüchsigen Menschen

19.01.2017

Jeder kleinwüchsige Mensch sollte schöne Kleidung kaufen können. Doch es gibt nach wie vor keine Mode in einheitlicher Konfektionsgröße. Das will Sema Gedik ändern – mit ihrem Projekt "Auf Augenhöhe". REHACARE.de sprach mit der Designerin über ihre Inspiration, ihre Ziele und Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Jann Kessler im Gespräch; Copyright: Fünf Seen Film Festival/Pavel Broz

Zuhören und verstehen: Dokumentarfilmer porträtiert sieben Menschen mit MS

20.10.2016

Man nennt sie die Krankheit der tausend Gesichter: Multiple Sklerose (MS) äußert sich bei jedem Menschen sehr unterschiedlich. Und viele reden nicht gerne über ihre Erkrankung und die dadurch entstehenden Einschränkungen. REHACARE.de sprach mit Jann Kessler, dem Regisseur des Dokumentarfilms "Multiple Schicksale – vom Kampf um den eigenen Körper", über seinen persönlichen Bezug zum Thema MS.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Tobias Polsfuß lacht mit ein paar WG-Mitbewohnerinnen; Copyright: Daniela Buchholz

Inklusive WGs suchen und finden bei WOHN:SINN

16.08.2016

Ein Blick auf die Wohnsituation vieler Menschen mit Lernschwierigkeiten zeigt, dass ihnen bis jetzt oft nur die Wahl zwischen Pflegeheim und Elternhaus zu bleiben scheint. Denn viele wissen nichts von den zahlreichen inklusiven WGs, die nach und nach in Deutschland entstehen und in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Deutschlandkarte

An Barrierefreiheit in Arztpraxen sollte von Anfang an gedacht werden

28.04.2016

Behindertenparkplätze, niedriger Tresen, Treppenlifte und Aufzüge – dies sind nur einige Vorkehrungen, die eine barrierefreie Arztpraxis ausmachen. Doch viele Praxen erfüllen diese Ansprüche nicht. Um die vorhandenen barrierefreien Praxen im näheren Umkreis zu finden, hat das Projekt "Barrierefreie Praxis" ein Verzeichnis erstellt, um Menschen mit Behinderung die Suche zu erleichtern.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Foto: Anna Hartmann

"Suse" hilft gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderung

23.02.2016

Repräsentative Studien zeigen: Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung. Unterstützung suchen sie allerdings in den wenigsten Fällen, denn oft erschwert ihre Behinderung den Zugang zu entsprechenden Hilfesystemen. Das Projekt "Suse" bietet Betroffenen barrierearme Unterstützungsangebote beispielsweise in Form von Leichter Sprache.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Foto: Lufger Steffens

"Judo ist ideal für Menschen mit und ohne Behinderung"

26.11.2015

Ein verändertes Gangbild und eine Lähmung der rechten Körperhälfte, besonders des Armes – diese Folgen eines Schlaganfalls scheinen auf den ersten Blick nicht die beste Voraussetzung für die Sportart Judo zu sein. Doch Ludger Steffens beweist gerne das Gegenteil. REHACARE.de sprach mit dem 63-Jährigen über Erfolge und Inklusion im Kampfsport.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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Foto: Volker Westermann mit einem gefüllten Löffel in der Hand

"Küche und Kochen sind eine Brücke zur Inklusion"

27.08.2015

Politischen Fragestellungen fehlt oft eine gewisse Würze, der etwas andere Herangang. Immer häufiger wird das auch dem Thema Inklusion nachgesagt. Nur wenige können sich aus den sperrigen Gedankengängen befreien. Fernsehkoch und Moderator Volker Westermann ist einer von ihnen. Mit REHACARE.de sprach er über Inklusion aus dem Kochtopf.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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Foto: Dorothea Pitschnau-Michel

"Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam"

26.05.2015

Seit 2009 stellt der Welt-MS-Tag Multiple Sklerose und die Menschen, die mit dieser Erkrankung des Zentralen Nervensystems leben, rund um den Globus in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. REHACARE.de sprach mit Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), über diesen besonderen Tag, der immer auf den letzten Mittwoch im Mai fällt.
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Foto: Lisa Polk und Christian Schinnerl

"hemdless soll nicht nur für Behindertenmode stehen, sondern unsere ganze Gesellschaft involvieren"

15.01.2015

Ohne Hemd. So kann man den Projektnamen hemdless übersetzen. Er ist eine Anspielung darauf, dass Menschen mit Trisomie 21 in der Regel nur schwer passende Oberbekleidung finden. Die Jungdesigner Lisa Polk und Christian Schinnerl wollten es dabei aber nicht belassen. REHACARE.de sprach mit den beiden über den Nutzen von schrägen Knopflöchern und das "6. Hemd".
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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