Foto: Ein Patient auf einem Laufband. Eine Physiotherapeutin steht neben ihm; Copyright: panthermedia.net/SimpleFoto

Zukunftsweisende Technologie für mehr Mobilität

17.04.2019

Beim europäischen Projekt MOBILISE-D überwachen winzige Sensoren am Körper des Patienten dessen Alltagsaktivitäten. Gemeinsam werten internationale Forschungsinstitute und Unternehmen der pharmazeutischen Industrie digital erfasste Bewegungsdaten aus, um bessere Methoden zur akkuraten Messung, Ermittlung und Vorhersage von Mobilitätseinschränkungen zu ermöglichen.
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Foto: Ein älterer Mensch, der ein Puzzle löst, welches einen menschlichen Kopf zeigt. Es fehlen Teile; Copyright: panthermedia.net/AndrewLozovyi

Welt-Parkinson-Tag: Bewusstsein erhöhen und Forschung fördern!

10.04.2019

Der Welt-Parkinson-Tag am 11. April soll ein stärkeres Bewusstsein für die Krankheit schaffen, deren Verständnis fördern und so zur früheren Diagnosestellung und besseren Therapiemöglichkeiten beitragen. Die Prävalenz ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen, der Leidensdruck der Betroffenen immens und obwohl sich in der Therapie viel getan hat, sind neue Behandlungsoptionen notwendig.
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Foto: Menschenmenge in einer Stadt; Copyright: panthermedia.net/nikolaev

Digitale Zusammenarbeit bei seltenen Erkrankungen

08.04.2019

Seltene Erkrankungen sind gar nicht so selten: Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen, doch von jeder einzelnen der verschiedenen Krankheiten treten oft nur wenige Fälle auf. Das hat zur Folge, dass es oft Jahre dauert, bis die Betroffenen die richtige Diagnose erhalten, eine wirksame Therapie fehlt in den meisten Fällen. Das Berlin Institute of Health (BIH) will das ändern.
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Foto: Die Projektgruppe Snoezelen in einem entsprechenden Therapieraum; Copyright: Hochschule Rhein-Waal

Projektgruppe untersucht Auswirkungen der Therapiemethode "Snoezelen"

25.03.2019

Eine Projektgruppe von elf Studierenden der Hochschule Rhein-Waal hat gemeinsam mit der Bönninghardt-Schule in Alpen die therapeutische Methode "Snoezelen" untersucht. Experimentelle Verhaltensbeobachtungen sowie Messungen elektrischer Gehirnaktivitäten geben Aufschluss über den Einfluss der Methode auf die Konzentrationsfähigkeit und das Auftreten stereotypischer Verhaltensweisen.
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Foto: Projektleitung Prof. Galina Ivanova und Prof. Dominik Michalski mit Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (mittig); Copyright: Universität Leipzig, Christian Hüller

Patientenorientiertes eHealth-System zur Schlaganfall-Nachsorge

11.03.2019

Etwa 270.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Schlaganfall, schätzt die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Während sich die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten in den vergangenen 20 Jahren nachhaltig verbessert hat, ist die Nachsorge vor allem im Langzeitverlauf noch defizitär, so Forscher der Uni Leipzig. Das Projekt "PostStroke-Manager" soll die Nachsorge verbessern.
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