Foto: Dr. Tobias Knopp und Dr.-Ing. Matthias Gräser mit dem entwickelten MPI-System; Copyright: TUHH/UKE

Neues Bildgebungsgerät für die Schlaganfall-Intensivstation

08.05.2019

Mit 17 Millionen Fällen pro Jahr weltweit ist der Schlaganfall die zweithäufigste Todesursache. Die häufigste ist dabei eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Daher ist die Bestimmung der Hirndurchblutung eine wichtige Aufgabe bei der Diagnose von Gefäßerkrankungen wie Verschlüssen und intrazerebralen Blutungen.
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Foto: Nahaufnahme von einer Hand, die ein Smartphone bedient; Copyright: panthermedia.net/LDProd

Digitale Zusammenarbeit bei seltenen Erkrankungen

29.04.2019

Es dauert oft Jahre bis Betroffene mit seltenen Erkrankungen die richtige Diagnose erhalten, eine wirksame Therapie fehlt in den meisten Fällen. Mitarbeiter*innen vom Berlin Institute of Health (BIH) unterstützen nun die Entwicklung von Konzepten für die deutschlandweite Zusammenarbeit von Universitätskliniken.
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Foto: Arzt sitzt vor einem Computer während einer Videokonferenz mit einem anderen Arzt; Copyright: panthermedia.net/DragonImages

Schlaganfall-Behandlung im ländlichen Raum: Chancen und Grenzen der Telemedizin

26.04.2019

Bei Schlaganfall-Patienten zählt jede Minute – je früher die Betroffenen die richtige medizinische Betreuung bekommen, desto größer sind ihre Chancen, Schäden im Gehirn zu vermeiden. Eine ideale Versorgung bieten spezialisierte Schlaganfall-Stationen – sogenannte Stroke Units – mit hochqualifizierten Fachärzten. Aber in ländlichen Regionen mangelt es oft daran.
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Foto: Dagmar Marth

"Beim Peer Counseling bestimmen die Bedürfnisse des Patienten den Gesprächsverlauf"

28.04.2015

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert in Artikel 26 Unterstützung für Menschen mit Behinderung in Form von sogenannten Peers, die ebenfalls in ihrer Situation sind. Das Prinzip des Peer Counselings wird daher immer mehr umgesetzt. Auch die Dipl. Pädagogin Dagmar Marth berät seit neun Jahren sowohl ehrenamtlich als auch professionell Menschen mit Amputationen.
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