Foto: Gruppenfoto aller Beteiligten bei der Vorstellung von

"TV für Alle" verbessert Auffindbarkeit von barrierefreien TV-Angeboten

05.12.2018

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt "TV für Alle". Die neue Website tvfueralle.de zeigt im elektronischen Programmführer eine Übersicht der barrierefreien TV-Angebote in Deutschland.
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Foto: Zwei Frauen unterhalten sich in Gebärdensprache; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusion weltweit: Entwicklungen für mehr gesellschaftliche Teilhabe

03.12.2018

Von Spanien über Brasilien bis nach Singapur: Inklusion und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sollten unabhängig von Ländergrenzen ein zentrales Thema sein. Ob und inwiefern das in verschiedenen Ländern dieser Erde der Fall ist und welche Lösungsansätze hierbei bereits in die Tat umgesetzt werden, hat REHACARE.de sich mal genauer angesehen.
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Foto: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der MacGyver Entrepreneurship Week 2018; Copyright: Markus Hörster/TU Braunschweig

Mit kreativen Ideen Rollstuhlfahrern den Alltag erleichtern

12.11.2018

MacGyver Entrepreneurship Week an der TU Braunschweig ging in die zweite Runde. Wie kommen Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer am besten von einem Hörsaal zum nächsten? Wie finden sie barrierefreie Toiletten? Wo können sie ihren Block, ihre Stifte und ihre Smartphones aufbewahren? Was machen sie, wenn der Rollstuhl im Seminarraum nicht an den Tisch passt?
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Foto: Ein Wegweiser für einen barrierefreien Zugang zu einem Universitätsgebäude auf einem Campus-Platz; Copyright: panthermedia.net/digidream

Perspektivwechsel inklusive!

29.10.2018

Der Geschäftsbereich Bauliche Hochschulentwicklung von HIS-HE aus Hannover regte Hochschulakteure zur zweitägigen Zusammenarbeit zum Thema Barrierefreiheit an. Leitfrage der Veranstaltung: Wie kann dem Wunsch nach mehr Austausch von Baufachleuten verschiedener Einrichtungen und Spezialisten zum Thema Barrierefreiheit nachgekommen werden?
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Foto: Eine ältere Dame im Rollstuhl wird von ihrer Tochter durch eine große, lichtdurchflutete Wohnung geführt.; Copyright: panthermedia.net/halfpoint

"Großes Manko auf dem Weg zum barrierefreien Wohnungsbau: Es gibt keine klaren Vorgaben"

01.10.2018

Umziehen – nur wohin? Vor dieser Frage stehen heutzutage immer mehr Menschen, da der Wohnungsmarkt in Deutschland heiß umkämpft ist. Für Menschen mit Behinderung verschärft sich diese Situation aber noch einmal deutlich: Denn von einem flächendeckenden, barrierefreien Wohnungsbau sind wir noch weit entfernt.
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Foto: Ein junger Vater sitzt auf dem Sofa und spielt mit seinem Sohne ein Videospiel. Seine Füße hat er dabei auf seinem Rollstuhl abgelegt.; Copyright: panthermedia.net/ArturVerkhovetskiy

Barrierefreier Wohnungsbau nützt allen

01.10.2018

Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, das unter anderem auch im Artikel 19 der UN-Behindertenrechtskonvention (UNBRK) verankert ist. Die dort benannte "unabhängige Lebensführung" bezieht sich auf die selbstbestimmte Wahl, wie und wo Menschen mit Behinderung leben wollen. Staaten, die die UNBRK ratifiziert haben, sind verpflichtet die Verwirklichung dieses Rechts zu gewährleisten.
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Foto: Eine Rollstuhlfahrerin mit ihrem Hund in der Natur; Copyright: Lukas Kapfer | www.th-10.de

Alt werden auf dem Land – Herausforderungen und Chancen

01.10.2018

Das deutsche Gesundheitssystem steht vor einer großen Herausforderung – dem demografischen Wandel. Während es in Städten immer öfter Quartiersprojekte gibt, um Stadtteile barrierefreier zu gestalten, haben dünn besiedelte Gebiete in Deutschland große infrastrukturelle Probleme. Das hat auch Auswirkungen auf ihre Bewohner und die sind meistens älter.
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Foto: Blick von oben auf zahlreiche umgerüstete Autos während der REHACARE 2016; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Umrüstung, Finanzierung, Urlaubsgefährt – die verschiedenen Facetten der Automobilität

01.08.2018

Solange das autonom fahrende Auto keine Straßenfreigabe erhalten hat, müssen wir noch selbst hinter das Lenkrad. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung sind Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten und Umrüstung dabei von besonderem Interesse. Spätestens in der Urlaubszeit, wünschen sich aber vielleicht auch Nicht-Autobesitzer einen eigenen fahrbaren Untersatz (auf Zeit).
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Foto: Eine Frau im Strandrollstuhl in der Karibik; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Tourism for All: "Beim Reisen geht es nicht nur um bloßen barrierefreien Zugang"

19.07.2018

Tourismus ist für jedermann. Ziel der britischen Organisation Tourism for All ist es, Reisen barrierefrei zu machen. Ob Reisende, Politiker oder Unternehmen, Tourism for All möchte auf allen Ebenen Veränderungen schaffen. REHACARE.de hat nachgefragt, was der europäische Tourismusmarkt zu bieten hat und wie sich die Einstellung der Branche gegenüber Menschen mit Behinderungen verändert hat und.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Der Moraine Lake im Banff Nationalpark; Copyright: panthermedia.net/JamesWheeler

Kanada: Wo Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht wird

03.04.2018

Bekannt für Biber, Bären oder den erst kürzlich wieder angesiedelten Bison, für Ahornsirup oder wegen der Liebe zum Eishockey – Kanada steht für Natur und unglaubliche Weiten. Mit seiner Vielzahl an Nationalparks ist das Land ein Muss für Naturliebhaber. Und mit dem nötigen Kleingeld ist so eine Reise kein Traum, denn die Kanadier haben eine barrierefreie Infrastruktur zu bieten.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht zwischen einem Zelt und einem Motorrad und beobachtet den Sonnenuntergang; Copyright: TOSHI MEIER-BROOK

Tourismusbranche in Bewegung: Reisen ohne Barrieren

03.04.2018

Egal ob blind oder im Rollstuhl – Menschen mit Behinderung haben auf Reisen individuelle Bedürfnisse, auf die sowohl Reiseanbieter als auch die Unterkunft und Umgebung vor Ort eingehen sollten. Stichwort: Barrierefreiheit. Denn aktive Teilhabe ist nicht nur im täglichen Leben, sondern auch auf Reisen ein wichtiges Grundbedürfnis, das erfüllt werden möchte.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Zwei Rollstuhlfahrerinnen während einer Demonstration. Eine hält ein Schild mit der Aufschrift: Teilhabe braucht keine Fähigkeiten; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Aktivist*innen für Inklusion: selbstbestimmt, persönlich, vielfältig

01.03.2018

Sie heißen Rebecca, Constantin, Laura, Michel oder Aleksander. Sie nutzen ihren Verstand und ihre Reichweite in den (sozialen) Medien, um Sichtbarkeit zu schaffen – dafür wie es ist, in einer Gesellschaft zu leben, wenn man einen Rollstuhl nutzt, kleinwüchsig oder Autist ist. Dafür wie es ist, regelmäßig auf Barrieren zu stoßen und behindert zu werden.
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Foto-Collage: Im Uhrzeigersinn: Darleen, ein Fotograf mit seiner Kamera, Kübra und Leeroy; Copyright: Jochen Manz/Screenshots YouTube

Gehört und gesehen werden – YouTuber mit Behinderung rücken sich in den Fokus

01.03.2018

Vlogs, Pranks, Challenges oder doch soziale Experimente: Auf YouTube kann man all das finden. Aber vollkommen egal, um welche Videoform es geht, mittlerweile gibt es eine große Vielfalt unter den YouTubern – darunter immer mehr Menschen mit Behinderung. Dabei darf ein Video zur eigenen Erkrankung/Behinderung und einer FAQ-Runde auf keinem Kanal fehlen. Doch die Vlogger bieten mehr.
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Foto: Martina Gollner (links) und Christina Riedler; Copyright: FullAccess

"Bei FullAccess ist der Slogan 'Accessibility All Areas' Programm"

15.02.2018

Zwei Musikenthusiastinnen hatten die Nase voll davon, dass Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung Mangelware sind. Einfach auf ein Konzert gehen? Schwierig. Also machten sich Christina Riedler und Martina Gollner mit FullAccess selbstständig und versuchen nun, KonzertveranstalterInnen die Gruppe von Menschen mit Behinderung als KundInnen näherzubringen.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Februar 2018: Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

18.01.2018

Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Januar 2018: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Eine Braillezeile an einem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Games erobern unseren Alltag: von bloßer Unterhaltung bis zur Reha-Maßnahme

03.01.2018

Längst haben Videospiele ihr piefiges Kinderzimmer-Image verloren. Das ist auch gut so, haben sie doch nicht nur Unterhaltungswert, sondern auch soziales Potenzial. Virtuell treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander und versuchen gemeinsam die kniffligsten Missionen zu lösen. Und auch im Rehabilitations- und Therapie-Alltag wird vermehrt auf den Spieltrieb von Jung und Alt gesetzt.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Hauke Hückstädt; Copyright: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

"Es gibt kaum Texte, die von namhaften Autoren eigens in Einfacher Sprache verfasst sind"

20.04.2017

Literatur sollte für alle zugänglich sein – auch für Menschen, die auf Texte in Einfacher Sprache angewiesen sind. Deswegen gibt es in Frankfurt nun ein Projekt, das genau das möglich machen will. REHACARE.de sprach mit Hauke Hückstädt, dem Leiter vom Literaturhaus Frankfurt, über "Frankfurt, deine Geschichte. Literatur in Einfacher Sprache".
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Foto: Hände gleiten über Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Bücher für Blinde: "IT-Konzerne machen es vor. Sie sehen Barrierefreiheit als Verkaufsargument"

16.02.2017

Ein Zauberschüler, der das Böse besiegt. Ein Mädchen, dass die Liebe ihres Lebens trifft. Literatur ist so vielseitig und verzaubert uns tagtäglich mit tollen Geschichten. Doch nicht jeder hat Zugang zu diesen Texten. Denn barrierefreie Bücher für blinde oder sehbehinderte Menschen gibt es kaum.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Deutschlandkarte

An Barrierefreiheit in Arztpraxen sollte von Anfang an gedacht werden

28.04.2016

Behindertenparkplätze, niedriger Tresen, Treppenlifte und Aufzüge – dies sind nur einige Vorkehrungen, die eine barrierefreie Arztpraxis ausmachen. Doch viele Praxen erfüllen diese Ansprüche nicht. Um die vorhandenen barrierefreien Praxen im näheren Umkreis zu finden, hat das Projekt "Barrierefreie Praxis" ein Verzeichnis erstellt, um Menschen mit Behinderung die Suche zu erleichtern.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Foto: Anna Hartmann

"Suse" hilft gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderung

23.02.2016

Repräsentative Studien zeigen: Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung. Unterstützung suchen sie allerdings in den wenigsten Fällen, denn oft erschwert ihre Behinderung den Zugang zu entsprechenden Hilfesystemen. Das Projekt "Suse" bietet Betroffenen barrierearme Unterstützungsangebote beispielsweise in Form von Leichter Sprache.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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