Foto: Gruppenfoto aller Beteiligten bei der Vorstellung von

"TV für Alle" verbessert Auffindbarkeit von barrierefreien TV-Angeboten

05.12.2018

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt "TV für Alle". Die neue Website tvfueralle.de zeigt im elektronischen Programmführer eine Übersicht der barrierefreien TV-Angebote in Deutschland.
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Foto: Mädchen mit Trisomie 21 betrachtet einen Globus; Copyright: panthermedia.net/AllaSerebrina

Inklusion: Best-Practice-Beispiele aus aller Welt

03.12.2018

Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich eigentlich immer – das gilt auch in Bezug auf Inklusion. Nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention inzwischen von mehr als 160 Staaten sowie der Europäischen Union unterschrieben wurde, sind die Veränderungen und Fortschritte in den einzelnen Ländern noch immer unterschiedlich, aber dennoch aufschlussreich.
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Foto: Mädchen mit Trisomie 21 betrachtet einen Globus; Copyright: panthermedia.net/AllaSerebrina

Dezember 2018: Inklusion: Best-Practice-Beispiele aus aller Welt

03.12.2018

Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich eigentlich immer – das gilt auch in Bezug auf Inklusion. Nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention inzwischen von mehr als 160 Staaten sowie der Europäischen Union unterschrieben wurde, sind die Veränderungen und Fortschritte in den einzelnen Ländern noch immer unterschiedlich, aber dennoch aufschlussreich.
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Foto: Zwei Frauen unterhalten sich in Gebärdensprache; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusion weltweit: Entwicklungen für mehr gesellschaftliche Teilhabe

03.12.2018

Von Spanien über Brasilien bis nach Singapur: Inklusion und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sollten unabhängig von Ländergrenzen ein zentrales Thema sein. Ob und inwiefern das in verschiedenen Ländern dieser Erde der Fall ist und welche Lösungsansätze hierbei bereits in die Tat umgesetzt werden, hat REHACARE.de sich mal genauer angesehen.
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Grafik: Ein weiblicher Kopf mit Kopfhörern, einem Mail-Icon, dem Voice Assistant Mikro und Terminkalernder-Applikation; Copyright: panthermedia.net/Badalov

Assistive Technologien im EU-Vergleich: "Technische Lösungen müssen im sozialen Kontext gedacht werden"

03.12.2018

Eine Studie des Instituts für Technikabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich ein Jahr lang mit dem Thema Assistive Technologien und ihrem Nutzen in vier verschiedenen europäischen Ländern beschäftigt und dabei auch grundsätzliche Unterschiede im generellen Umgang mit Menschen mit Behinderung festmachen können.
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Foto: Mann mit technischer Hörhilfe bedient ein Tablet; Copyright: Hibbeler/HörTech gGmbH

Welttag der Menschen mit Behinderung: High Tech für ein leichteres Leben

03.12.2018

Menschen mit Behinderung haben in der Freizeit und am Arbeitsplatz häufig mit Benachteiligungen zu kämpfen, die ihnen gleichberechtigte Teilhabe im gesellschaftlichen und beruflichen Alltag erschweren. Wissenschaftler arbeiten in zahlreichen Projekten daran, Innovationen für Menschen mit Behinderung zu schaffen, die Erleichterungen und Lebensqualität bringen.
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Foto: Die taube Gebärdensprachdolmetscherin Liona Paulus; Copyright: Katharina Dubno

Die Brasilianische Gebärdensprache – Libras: Wie aus der Not eine gesellschaftlich sichtbare Form der Gebärdensprache wurde

03.12.2018

Denkt man hierzulande an Brasilien, denkt man an Karneval in Rio, die Copacabana und den Zuckerhut. Geht es um das Thema Inklusion oder noch spezifischer die Rolle der Gebärdensprache im Alltag, ist Brasilien wohl eher nicht das Land, das einem als erstes dazu einfällt. Zu Unrecht wie die Doktorandin an der Universität Göttingen und selbst taube Gebärdensprachdolmetscherin Liona Paulus weiß.
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Foto: Die Teilnehmer_innen des Netzwerktreffens auf einer Treppe aufgereiht; Copyright: Marylen Reschop

Inklusion an Hochschulen gestalten

28.11.2018

Rund 40 Interessensvertreterinnen und -vertreter für Studierende mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung kamen kürzlich zum Netzwerktreffen an die Bergische Universität und diskutierten über aktuelle Herausforderungen in der Inklusionsarbeit an Hochschulen.
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Foto: Ein Redner auf der Bühne vor Zuhörern bei der Vorstellung der Kurzfilme auf dem Flughafen Frankfurt; Copyright: Benedikt Bieber/Frankfurt UAS

Inklusion an alle herantragen

14.11.2018

An einem gemeinsamen Filmprojekt "Inklusion – Traumberufe" haben Studierende des Master-Studiengangs Barrierefreie Systeme Schwerpunkt Planen und Bauen der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) über zwei Jahre hinweg gearbeitet. Jetzt werden ihre Projekte an den Gepäckbändern des Frankfurter Flughafens gezeigt.
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Foto: Ein Lehrer, der zwei seiner Schüler etwas an Laptop und Tablet zeigt.; Copyright: Aktion Mensch e.V.

Aktion Mensch veröffentlicht neues Online-Portal für inklusive Bildung

07.11.2018

Das neue Fachportal inklusion.de der Aktion Mensch richtet sich an Lehrer aller Schulformen, Bildungsverantwortliche sowie außerschulische Pädagogen, kurz: An alle, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten und in diesem Kontext mit dem Thema Inklusion konfrontiert sind.
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Foto: Die Rückseite eines Rollstuhls auf der ein Plakat mit der Aufschrift:

Inklusion in Beruf und Bildung

01.11.2018

Im Thema des Monats November widmet sich REHACARE.de dieses Mal dem Schwerpunkt Beruf und Bildung. Erfahren Sie mehr über positive Beispiele von der Schulbank bis hin zum Beruf, ein Projekt, das junge Menschen mit Behinderung erfolgreich durch ihre Berufsausbildung begleitet hat, sowie einen angehenden Tischler im Rollstuhl und eine gehörlose Pfarrerin.
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Foto: Die Rückseite eines Rollstuhls auf der ein Plakat mit der Aufschrift:

November 2018: Inklusion in Beruf und Bildung

01.11.2018

Im Thema des Monats November widmet sich REHACARE.de dieses Mal dem Schwerpunkt Beruf und Bildung. Erfahren Sie mehr über positive Beispiele von der Schulbank bis hin zum Beruf, ein Projekt, das junge Menschen mit Behinderung erfolgreich durch ihre Berufsausbildung begleitet hat, sowie einen angehenden Tischler im Rollstuhl und eine gehörlose Pfarrerin.
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Foto: Rollstuhlfahrer David Völzmann bei seiner Arbeit in einer Tischlerwerkstatt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Gelebte Inklusion: Auf dem richtigen Berufs-Weg

01.11.2018

Die Wahl des beruflichen Werdegangs ist eine sehr persönliche und individuelle Entscheidung. Dennoch wird dieser Weg von vielen äußeren Faktoren mitbestimmt. Wenn man beispielsweise einen Rollstuhl nutzt oder gehörlos ist, ist der Schritt auf den ersten Arbeitsmarkt aber nicht immer leicht. Dennoch kann er gelingen. David Völzmann und Felizitas Böcher zeigen, wie.
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Foto: Eine Auszubildende mit Sehbehinderung am Computer an ihrem Arbeitsplatz; Copyright: !nkA

Projekt !nkA: "Berufsschulen mangelt es an Erfahrung mit Inklusion"

01.11.2018

Deutschland braucht mehr inklusive Ausbildungsplätze. Da sind sich alle Beteiligten des kürzlich beendeten Projektes "Inklusive Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung" – kurz !nkA – einig. Denn junge Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen werden noch viel zu häufig unterschätzt. Doch im Rahmen des Projektes konnten knapp 40 nun beweisen, welches Potential in ihnen steckt.
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Foto: Eine Sportlehrerin, die Dehnübungen vor ihrer Klasse vormacht; Copyright: panthermedia.net/HighwayStarz

Inklusiver Unterricht: lauter, diverser, aber nicht stressiger

31.10.2018

Eine Studie zeigt, dass LehrerInnen an inklusiven Schulen zwar objektiv stärker beansprucht werden, sich aber nicht belasteter fühlen.
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Foto: Das Team von OpenEarConcept; Copyright: Lothar Jack

"Die OpenEar-Methode© passt akustische Signale an die Besonderheiten von technischen Hörhilfen an"

20.09.2018

Viele können sich ein Leben ohne Musik kaum vorstellen. Menschen, die technische Hörhilfen tragen, kommen aber häufig gar nicht richtig in den akustischen Genuss, weil sie auf das Vorhandensein und die Qualität von Induktionsschleifen angewiesen sind. Für genau diese Zielgruppe hat es sich das Forschungsprojekt OpenEarConcept© zur Aufgabe gemacht, den Musikgenuss zu verbessern.
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Foto: Messebesucherin probiert bei einem Aussteller der REHACARE 2017 ein Kommunkationshilfsmittel aus; Copyright: Messe Düsseldorf / ctillmann

Kommunikationshilfsmittel: Markt mit Potenzial und stetigem Wachstum

03.09.2018

Wir kommunizieren ständig und überall. Während die nonverbale Ebene eigentlich immer automatisch vorhanden ist, gestaltet sich die gesprochene und geschriebene Kommunikation unter Umständen deutlich schwieriger. Menschen mit Behinderung stoßen hier besonders häufig auf Barrieren – etwa, wenn niemand in ihrem Umfeld Gebärdensprache beherrscht oder ihnen die nötigen technischen Hilfsmittel fehlen.
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Foto: Das vierköpfige Team von Munevo; Copyright: Munevo GmbH

"Mit den Möglichkeiten smarter Technologien kann selbstbestimmtes Leben vereinfacht werden"

23.08.2018

Einen elektrischen Rollstuhl mit Hilfe einer intelligenten Brille steuern? Smart Glasses wie das Produkt munevo Drive machen es möglich. Davon können sich Besucher auf der REHACARE auch dieses Jahr einen persönlichen Eindruck vor Ort verschaffen. Konstantin Madaus vom Start-up Munevo blickt auf die letzte Messepräsenz zurück und lädt zum diesjährigen Standbesuch ein.
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Foto: Blick von oben auf zahlreiche umgerüstete Autos während der REHACARE 2016; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Umrüstung, Finanzierung, Urlaubsgefährt – die verschiedenen Facetten der Automobilität

01.08.2018

Solange das autonom fahrende Auto keine Straßenfreigabe erhalten hat, müssen wir noch selbst hinter das Lenkrad. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung sind Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten und Umrüstung dabei von besonderem Interesse. Spätestens in der Urlaubszeit, wünschen sich aber vielleicht auch Nicht-Autobesitzer einen eigenen fahrbaren Untersatz (auf Zeit).
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Foto: Ein umgebauter Kombi mit Dachgepäckbox der Firma Zawatzki auf der REHACARE 2017; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Erfahrung, Qualität und Innovation – EMG und VfmP als Gütesiegel für Automobil-Umrüster

01.08.2018

Viele Unternehmen der Umrüsterbranche sagen sich im ständig in Bewegung befindlichen Markt: Gemeinsam statt einsam. REHACARE.de hat bei der European Mobility Group (EMG) und dem Verband der Fahrzeugumrüster für mobilitätseingeschränkte Personen (VfmP) nachgefragt, welche Vorteile Verbände haben und wie davon vor allem Menschen mit Behinderung profitieren können.
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Foto: Handbike steht auf der Straße, daneben steht eine Athletin. Es ist nur ein Bein zu sehen.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Sport-Hilfsmittel zwischen individueller Anpassung und unerlaubter Modifikation

02.07.2018

Menschen mit Behinderung müssen immer ein Stück weit kreativer sein, wollen sie an eigentlich selbstverständlichen Aspekten des Lebens teilhaben. Im Sport ist das nicht anders. Doch in den vergangenen Jahren hat die Hilfsmittel-Industrie entdeckt, dass auch Menschen mit Behinderung sich gern bewegen. Seitdem sind viele Geräte für spezielle Behinderungen und Sportarten entwickelt worden.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein Orthopädietechniker passt eine Prothese an; Copyright: panthermedia.net/belahoche

Prothesen – Forschung bringt neue Möglichkeiten

01.06.2018

Unauffällig durch hautfarbene Optik oder Hingucker durch technische Details – ob und wie Prothesen heutzutage getragen werden, kann jeder ganz nach seinen Wünschen und Vorlieben entscheiden. Aufgrund moderner Fertigungstechniken und immer höherer Designansprüche werden sie für Viele zum Ausdruck eines Lebensstils, der immer öfter auch entsprechend gezeigt werden möchte.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Grafik: Digitale Animation eines männlichen Oberkörpers mit ausgestreckten Armen. Quer über das gesamte Bild steht: REHABILITATION; Copyright: panthermedia.net/Kheng Ho Toh

Mai 2018: Moderne Rehabilitation

02.05.2018

Ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen zu können, ist von vielen Faktoren abhängig. Egal ob ein Unfall zu einer bleibenden Behinderung führt oder nach einem Schlaganfall – rehabilitative Maßnahmen helfen dabei, die kleinen und größeren Abläufe des Alltags wieder besser zu bewältigen. Inwiefern kommen dabei immer häufiger roboter- oder technikgestützte Assistenzsysteme zum Einsatz?
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Ein Rollstuhlfahrer auf einem asphaltierten Weg in Island; Copyright: RUNA REISEN GmbH

Selbstbestimmt verreisen

03.04.2018

Egal ob Sonnenbaden in Südeuropa oder barrierefreie Rundreise – mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, zu verreisen. Die Tourismusbranche entdeckt zunehmend, dass barrierefreie Reisen ein wachsender Markt sind. Warum Kanada durchaus eine Reise Wert ist, was bei der Planung helfen kann und wie Kinder- und Jugendreisen inklusiver werden können, erfahren Sie in unserem Thema des Monats April.
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Foto: Ein Rollstuhlfahrer auf einem asphaltierten Weg in Island; Copyright: RUNA REISEN GmbH

April 2018: Selbstbestimmt verreisen

03.04.2018

Egal ob Sonnenbaden in Südeuropa oder barrierefreie Rundreise – mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, zu verreisen. Die Tourismusbranche entdeckt zunehmend, dass barrierefreie Reisen ein wachsender Markt sind. Warum Kanada durchaus eine Reise Wert ist, was bei der Planung helfen kann und wie Kinder- und Jugendreisen inklusiver werden können, erfahren Sie in unserem Thema des Monats April.
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Foto: Vier Kinder am Lagerfeuer, im Hintergrund steht ein Zelt; Copyright: panthermedia.net/TatyanaGl

Mehr Auswahl bitte: Kinder- und Jugendreisen inklusiver gestalten

03.04.2018

Wohin geht die Reise? Diese Frage ist meist recht schnell beantwortet, wenn es um inklusive Angebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung geht. Denn gerade der inklusive Ansatz hat sich bei vielen Anbietern noch nicht so richtig durchgesetzt. Um dies künftig zu ändern, hat ein Team der TH Köln zusammen mit Praxispartnern nun ein Handlungskonzept für mehr Inklusion auf Reisen erstellt.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht zwischen einem Zelt und einem Motorrad und beobachtet den Sonnenuntergang; Copyright: TOSHI MEIER-BROOK

Tourismusbranche in Bewegung: Reisen ohne Barrieren

03.04.2018

Egal ob blind oder im Rollstuhl – Menschen mit Behinderung haben auf Reisen individuelle Bedürfnisse, auf die sowohl Reiseanbieter als auch die Unterkunft und Umgebung vor Ort eingehen sollten. Stichwort: Barrierefreiheit. Denn aktive Teilhabe ist nicht nur im täglichen Leben, sondern auch auf Reisen ein wichtiges Grundbedürfnis, das erfüllt werden möchte.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Kleinwüchsige Frau am Rande einer Demonstration hält ein Schild hoch mit der Aufschrift: Menschenrechte jetzt!; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Aktivismus für ein selbstbestimmtes Leben

01.03.2018

Inklusion ist ein Menschenrecht. Und ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gilt bei ihrer Umsetzung "Nichts über uns ohne uns". Deswegen engagieren sich weltweit zunehmend Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen für eine inklusive Gesellschaft. Wie sie aktiv werden und was sie bewegt, erfahren Sie in unserem Thema des Monat März: Aktivismus für ein selbstbestimmtes Leben.
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Foto: Kleinwüchsige Frau am Rande einer Demonstration hält ein Schild hoch mit der Aufschrift: Menschenrechte jetzt!; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

März 2018: Aktivismus für ein selbstbestimmtes Leben

01.03.2018

Inklusion ist ein Menschenrecht. Und ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention gilt bei ihrer Umsetzung "Nichts über uns ohne uns". Deswegen engagieren sich weltweit zunehmend Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen für eine inklusive Gesellschaft. Wie sie aktiv werden und was sie bewegt, erfahren Sie in unserem Thema des Monat März: Aktivismus für ein selbstbestimmtes Leben.
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Foto: Raul Krauthausen guckt lächelnd in die Kamera; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

"Jede Generation von Aktivist*innen hat ihre eigenen Themen"

01.03.2018

Medienmacher, Autor, Aktivist – das sind nur einige Merkmale, die auf Raul Krauthausen zutreffen. Der Berliner ist gefragter und kompetenter Gesprächspartner, vor allem wenn es um Inklusion und Barrierefreiheit geht. Denn diese Themen prägen seinen Alltag – sowohl beruflich als auch privat.
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Foto-Collage: Im Uhrzeigersinn: Darleen, ein Fotograf mit seiner Kamera, Kübra und Leeroy; Copyright: Jochen Manz/Screenshots YouTube

Gehört und gesehen werden – YouTuber mit Behinderung rücken sich in den Fokus

01.03.2018

Vlogs, Pranks, Challenges oder doch soziale Experimente: Auf YouTube kann man all das finden. Aber vollkommen egal, um welche Videoform es geht, mittlerweile gibt es eine große Vielfalt unter den YouTubern – darunter immer mehr Menschen mit Behinderung. Dabei darf ein Video zur eigenen Erkrankung/Behinderung und einer FAQ-Runde auf keinem Kanal fehlen. Doch die Vlogger bieten mehr.
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Foto: Zwei Rollstuhlfahrerinnen während einer Demonstration. Eine hält ein Schild mit der Aufschrift: Teilhabe braucht keine Fähigkeiten; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Aktivist*innen für Inklusion: selbstbestimmt, persönlich, vielfältig

01.03.2018

Sie heißen Rebecca, Constantin, Laura, Michel oder Aleksander. Sie nutzen ihren Verstand und ihre Reichweite in den (sozialen) Medien, um Sichtbarkeit zu schaffen – dafür wie es ist, in einer Gesellschaft zu leben, wenn man einen Rollstuhl nutzt, kleinwüchsig oder Autist ist. Dafür wie es ist, regelmäßig auf Barrieren zu stoßen und behindert zu werden.
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Foto: Martina Gollner (links) und Christina Riedler; Copyright: FullAccess

"Bei FullAccess ist der Slogan 'Accessibility All Areas' Programm"

15.02.2018

Zwei Musikenthusiastinnen hatten die Nase voll davon, dass Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung Mangelware sind. Einfach auf ein Konzert gehen? Schwierig. Also machten sich Christina Riedler und Martina Gollner mit FullAccess selbstständig und versuchen nun, KonzertveranstalterInnen die Gruppe von Menschen mit Behinderung als KundInnen näherzubringen.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Februar 2018: Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Foto: Verschiedene Hand-Modelle von e-NABLE auf einem Ausstellungstisch während der REHACARE 2017; Copyright: beta-web/Anne Hofmann

Bunt, individuell, bespielbar: e-NABLE produziert Greifhilfen per 3D-Druck

01.02.2018

Drei Duisburger produzieren unter dem Namen e-NABLE Germany e.V. Handprothesen für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die Greifhilfe sieht genau so aus, wie der junge Nutzer das möchte. Denn er kann selbst entscheiden, in welcher Farbe das auf ihn angepasste Modell aus dem 3D-Drucker kommt.
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Foto: Stift in einer Greifhilfe aus dem 3D-Drucker; Copyright: beta-web/Hofmann

Selbstgemachte Alltagshilfen aus dem 3D-Drucker für ein selbstbestimmteres Leben

01.02.2018

Schicht für Schicht werden beim 3D-Druck-Verfahren dreidimensionale Objekte aus Kunststoff, Keramik oder Biomaterialien hergestellt. Grundlage für diesen Vorgang ist ein dreidimensionales Computermodell des zu druckenden Objektes. Während 3D-Drucker vor allem in der Industrie und Forschung eingesetzt werden, interessieren sich in den letzten Jahren auch immer mehr Menschen mit Behinderung dafür.
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Foto: Professor Ingo Bosse (erster von links) mit seinem Team; Copyright: Technische Universität Dortmund, Oliver Schaper

SELFMADE: Selbstbestimmt Hilfsmittel per 3D-Druck herstellen

01.02.2018

Die kleine Fingerhalterung, um Buchseiten zu fixieren, dauert fast eine Stunde, der Trinkbecher mit Griffen bis zu sieben Stunden – für den 3D-Druck braucht man ein wenig Geduld. Dafür können Menschen mit und ohne Behinderung im SELFMADE MakerSpace in Dortmund aber auch kleine Alltagshelfer ganz nach ihren Bedürfnissen entwickeln und drucken.
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Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

18.01.2018

Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Januar 2018: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Felix Falk; Copyright: BIU

"Computer- und Videospiele sind ein soziales und inklusives Medium"

14.12.2017

Zahlreiche Let’s Plays auf YouTube verraten es: Längst ist das Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob auf der Konsole, dem PC oder Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet, gespielt wird heute fast überall. Doch wie steht es im Zeitalter von immer besserer Grafik und immer interaktiverer Spielgestaltung eigentlich um das Thema Barrierefreiheit?
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Mitarbeiterinnen der Schlichtungsstelle: Anne Katrin Lutz, Dr. Rica Werner, Antje Halamoda und Sabine Tekir; Copyright: Die Hoffotografen GmbH

"Die Schlichtungsstelle BGG ist ein konkretes Instrument, um Rechtsverletzungen kostenfrei geltend zu machen"

19.10.2017

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) soll sicherstellen, dass Menschen mit Behinderung keine Benachteiligung erfahren. Um zwischen ihnen und den sogenannten Trägern öffentlichen Rechts zu vermitteln, wurde im Dezember 2016 die Schlichtungsstelle BGG ins Leben gerufen. REHACARE.de hat nachgefragt, wer genau sich unter welchen Umständen an die Stelle wenden kann.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Eine Fanmenge jubelt im Fußballstadion; Copyright: panthermedia.net/mikdam

Dank Blindenreportage sind Fußball-Fans 90 Minuten lang auf Ballhöhe

17.08.2017

Seit fast 20 Jahren macht sich der Verein "Fanclub Sehhunde; Fußball-Fanclub für Blinde und Sehbehinderte e.V." mit der Blindenreportage dafür stark, dass auch seine Mitglieder mehr vom Stadionbesuch und dem Spielgeschehen mitbekommen. REHACARE.de sprach mit der stellvertretenden Vorsitzenden Nina Schweppe über die Stufen, die bis zur völligen Inklusion im Stadion noch erklommen werden müssen.
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Foto: Björn Asal, Jessica Rothenburger, Felix Hüning von Capjob; Copyright: Felix Hüning/Capjob

Capjob: "Mit Hilfe von Schwerbehinderten für schwerbehinderte Jobsucher"

13.07.2017

Modern und nutzerfreundlich: Auf dem Jobportal Capjob.de können Arbeitssuchende die Art ihrer Beeinträchtigung angeben und gezielt nach für sie passenden Stellen suchen. REHACARE.de sprach mit Gründer Felix Hüning über die Besonderheiten von Capjob und warum eigentlich alle Beteiligten von einer inklusiven Arbeitswelt profitieren könnten.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Hauke Hückstädt; Copyright: Bookster Frankfurt Stephan Jockel

"Es gibt kaum Texte, die von namhaften Autoren eigens in Einfacher Sprache verfasst sind"

20.04.2017

Literatur sollte für alle zugänglich sein – auch für Menschen, die auf Texte in Einfacher Sprache angewiesen sind. Deswegen gibt es in Frankfurt nun ein Projekt, das genau das möglich machen will. REHACARE.de sprach mit Hauke Hückstädt, dem Leiter vom Literaturhaus Frankfurt, über "Frankfurt, deine Geschichte. Literatur in Einfacher Sprache".
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Foto: Mischa Gohlke spielt E-Gitarre auf der Bühne; Copyright: Stephan Olbrich

Musik und Hörbehinderung: "Musik ist eine universelle Sprache, die keiner Worte bedarf"

23.03.2017

Musik überwindet Grenzen – das zeigt der Verein "Grenzen sind relativ e.V. - Kultur, Gesellschaft und Inklusion". Initiator und Projektleiter Mischa Gohlke ist professioneller Musiker und seit seiner Geburt an Taubheit grenzend hörbehindert. Mit Hilfe der Musik möchte er unsere Gesellschaft für ganzheitlich gelebte Inklusion begeistern.
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Foto: Hände gleiten über Buch mit Braille-Schrift; Copyright: panthermedia.net/belchonock

Bücher für Blinde: "IT-Konzerne machen es vor. Sie sehen Barrierefreiheit als Verkaufsargument"

16.02.2017

Ein Zauberschüler, der das Böse besiegt. Ein Mädchen, dass die Liebe ihres Lebens trifft. Literatur ist so vielseitig und verzaubert uns tagtäglich mit tollen Geschichten. Doch nicht jeder hat Zugang zu diesen Texten. Denn barrierefreie Bücher für blinde oder sehbehinderte Menschen gibt es kaum.
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Foto: Sema Gedik beim Nähen; Copyright: Valerie Diedenhofen

Mode: Auf Augenhöhe mit kleinwüchsigen Menschen

19.01.2017

Jeder kleinwüchsige Mensch sollte schöne Kleidung kaufen können. Doch es gibt nach wie vor keine Mode in einheitlicher Konfektionsgröße. Das will Sema Gedik ändern – mit ihrem Projekt "Auf Augenhöhe". REHACARE.de sprach mit der Designerin über ihre Inspiration, ihre Ziele und Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Foto: Patrick Dohmen im LernLaden mit einer jungen Frau; Copyright: WDR/EUKOBA

Barrierefreiheit: "Wir brauchen einen Bewusstseinswandel im Handel"

22.12.2016

Einkaufen mit einer Behinderung ist gar nicht so einfach: Denn fast jedes Geschäft ist nicht barrierefrei. Doch was genau bedeutet Barrierefreiheit im Einzelhandel eigentlich? REHACARE.de sprach mit Patrick Dohmen vom Verein EUKOBA e.V. über die Idee des LernLadens und über das Sensibilisierung-Projekt für Einzelhändler, Mitarbeiter und Auszubildende.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Jann Kessler im Gespräch; Copyright: Fünf Seen Film Festival/Pavel Broz

Zuhören und verstehen: Dokumentarfilmer porträtiert sieben Menschen mit MS

20.10.2016

Man nennt sie die Krankheit der tausend Gesichter: Multiple Sklerose (MS) äußert sich bei jedem Menschen sehr unterschiedlich. Und viele reden nicht gerne über ihre Erkrankung und die dadurch entstehenden Einschränkungen. REHACARE.de sprach mit Jann Kessler, dem Regisseur des Dokumentarfilms "Multiple Schicksale – vom Kampf um den eigenen Körper", über seinen persönlichen Bezug zum Thema MS.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Tobias Polsfuß lacht mit ein paar WG-Mitbewohnerinnen; Copyright: Daniela Buchholz

Inklusive WGs suchen und finden bei WOHN:SINN

16.08.2016

Ein Blick auf die Wohnsituation vieler Menschen mit Lernschwierigkeiten zeigt, dass ihnen bis jetzt oft nur die Wahl zwischen Pflegeheim und Elternhaus zu bleiben scheint. Denn viele wissen nichts von den zahlreichen inklusiven WGs, die nach und nach in Deutschland entstehen und in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Deutschlandkarte

An Barrierefreiheit in Arztpraxen sollte von Anfang an gedacht werden

28.04.2016

Behindertenparkplätze, niedriger Tresen, Treppenlifte und Aufzüge – dies sind nur einige Vorkehrungen, die eine barrierefreie Arztpraxis ausmachen. Doch viele Praxen erfüllen diese Ansprüche nicht. Um die vorhandenen barrierefreien Praxen im näheren Umkreis zu finden, hat das Projekt "Barrierefreie Praxis" ein Verzeichnis erstellt, um Menschen mit Behinderung die Suche zu erleichtern.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14.04.2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Foto: Anna Hartmann

"Suse" hilft gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen mit Behinderung

23.02.2016

Repräsentative Studien zeigen: Frauen und Mädchen mit Behinderung sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen ohne Behinderung. Unterstützung suchen sie allerdings in den wenigsten Fällen, denn oft erschwert ihre Behinderung den Zugang zu entsprechenden Hilfesystemen. Das Projekt "Suse" bietet Betroffenen barrierearme Unterstützungsangebote beispielsweise in Form von Leichter Sprache.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Foto: Lufger Steffens

"Judo ist ideal für Menschen mit und ohne Behinderung"

26.11.2015

Ein verändertes Gangbild und eine Lähmung der rechten Körperhälfte, besonders des Armes – diese Folgen eines Schlaganfalls scheinen auf den ersten Blick nicht die beste Voraussetzung für die Sportart Judo zu sein. Doch Ludger Steffens beweist gerne das Gegenteil. REHACARE.de sprach mit dem 63-Jährigen über Erfolge und Inklusion im Kampfsport.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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Foto: Volker Westermann mit einem gefüllten Löffel in der Hand

"Küche und Kochen sind eine Brücke zur Inklusion"

27.08.2015

Politischen Fragestellungen fehlt oft eine gewisse Würze, der etwas andere Herangang. Immer häufiger wird das auch dem Thema Inklusion nachgesagt. Nur wenige können sich aus den sperrigen Gedankengängen befreien. Fernsehkoch und Moderator Volker Westermann ist einer von ihnen. Mit REHACARE.de sprach er über Inklusion aus dem Kochtopf.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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Foto: Dorothea Pitschnau-Michel

"Welt-MS-Tag macht auf die Notwendigkeit der Inklusion aufmerksam"

26.05.2015

Seit 2009 stellt der Welt-MS-Tag Multiple Sklerose und die Menschen, die mit dieser Erkrankung des Zentralen Nervensystems leben, rund um den Globus in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. REHACARE.de sprach mit Dorothea Pitschnau-Michel, Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), über diesen besonderen Tag, der immer auf den letzten Mittwoch im Mai fällt.
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Foto: Lisa Polk und Christian Schinnerl

"hemdless soll nicht nur für Behindertenmode stehen, sondern unsere ganze Gesellschaft involvieren"

15.01.2015

Ohne Hemd. So kann man den Projektnamen hemdless übersetzen. Er ist eine Anspielung darauf, dass Menschen mit Trisomie 21 in der Regel nur schwer passende Oberbekleidung finden. Die Jungdesigner Lisa Polk und Christian Schinnerl wollten es dabei aber nicht belassen. REHACARE.de sprach mit den beiden über den Nutzen von schrägen Knopflöchern und das "6. Hemd".
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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