Foto: Gruppenfoto aller Beteiligten bei der Vorstellung von

"TV für Alle" verbessert Auffindbarkeit von barrierefreien TV-Angeboten

05.12.2018

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt "TV für Alle". Die neue Website tvfueralle.de zeigt im elektronischen Programmführer eine Übersicht der barrierefreien TV-Angebote in Deutschland.
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Foto: Chiara Dickmann und Helen van Ravenstein; Copyright: Tobias Koch | www.tobiaskoch.net

Leicht. Bewerben.: "Mit Leichter Sprache können online Barrieren abgebaut und Inhalte für jeden verständlich vermittelt werden"

22.11.2018

Eine Bewerbung zu schreiben, kann schwierig sein. Um eine Anstellung zu finden, ist sie unerlässlich. Gerade jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten fällt das mitunter aber nicht so leicht. Die gemeinnützige Organisation KulturLife hat aus diesem Grund das Projekt "Leicht. Bewerben." ins Leben gerufen. Das Portal soll jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern – in Leichter Sprache.
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Foto: Ein Pärchen. Sie hat ihren Kopf auf seine Schulter gelegt. Beide lächeln in die Kamera; Copyright: Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Welt-Schlaganfalltag: Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen allein

29.10.2018

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe hat viel dafür getan, die Betroffenen aus dem Schattendasein zu führen. Über die Herausforderungen für Angehörige dagegen wird noch immer kaum gesprochen.
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Foto: Eine Hand, die auf der Einhand-Tastatur liegt und tippt; Copyright: Drory Handels GmbH

"TiPY ermöglicht für eine Hand das Gleiche wie die Standard-Tastatur für zwei Hände"

25.10.2018

Microsoft hat es vorgemacht und einen barrierefreien Controller gelaunched. Ähnliches hat Mattheaus Drory geschafft. Allerdings hatte er in erster Linie gar nicht unbedingt Menschen mit Behinderung als Zielgruppe im Sinn, als er eine Einhandtastatur entwickelte, wie er im Interview mit REHACARE.de verrät.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht zwischen einem Zelt und einem Motorrad und beobachtet den Sonnenuntergang; Copyright: TOSHI MEIER-BROOK

Tourismusbranche in Bewegung: Reisen ohne Barrieren

03.04.2018

Egal ob blind oder im Rollstuhl – Menschen mit Behinderung haben auf Reisen individuelle Bedürfnisse, auf die sowohl Reiseanbieter als auch die Unterkunft und Umgebung vor Ort eingehen sollten. Stichwort: Barrierefreiheit. Denn aktive Teilhabe ist nicht nur im täglichen Leben, sondern auch auf Reisen ein wichtiges Grundbedürfnis, das erfüllt werden möchte.
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Foto: Professor Ingo Bosse (erster von links) mit seinem Team; Copyright: Technische Universität Dortmund, Oliver Schaper

SELFMADE: Selbstbestimmt Hilfsmittel per 3D-Druck herstellen

01.02.2018

Die kleine Fingerhalterung, um Buchseiten zu fixieren, dauert fast eine Stunde, der Trinkbecher mit Griffen bis zu sieben Stunden – für den 3D-Druck braucht man ein wenig Geduld. Dafür können Menschen mit und ohne Behinderung im SELFMADE MakerSpace in Dortmund aber auch kleine Alltagshelfer ganz nach ihren Bedürfnissen entwickeln und drucken.
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Foto: Verschiedene Hand-Modelle von e-NABLE auf einem Ausstellungstisch während der REHACARE 2017; Copyright: beta-web/Anne Hofmann

Bunt, individuell, bespielbar: e-NABLE produziert Greifhilfen per 3D-Druck

01.02.2018

Drei Duisburger produzieren unter dem Namen e-NABLE Germany e.V. Handprothesen für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die Greifhilfe sieht genau so aus, wie der junge Nutzer das möchte. Denn er kann selbst entscheiden, in welcher Farbe das auf ihn angepasste Modell aus dem 3D-Drucker kommt.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Felix Falk; Copyright: BIU

"Computer- und Videospiele sind ein soziales und inklusives Medium"

14.12.2017

Zahlreiche Let’s Plays auf YouTube verraten es: Längst ist das Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob auf der Konsole, dem PC oder Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet, gespielt wird heute fast überall. Doch wie steht es im Zeitalter von immer besserer Grafik und immer interaktiverer Spielgestaltung eigentlich um das Thema Barrierefreiheit?
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Foto: Björn Asal, Jessica Rothenburger, Felix Hüning von Capjob; Copyright: Felix Hüning/Capjob

Capjob: "Mit Hilfe von Schwerbehinderten für schwerbehinderte Jobsucher"

13.07.2017

Modern und nutzerfreundlich: Auf dem Jobportal Capjob.de können Arbeitssuchende die Art ihrer Beeinträchtigung angeben und gezielt nach für sie passenden Stellen suchen. REHACARE.de sprach mit Gründer Felix Hüning über die Besonderheiten von Capjob und warum eigentlich alle Beteiligten von einer inklusiven Arbeitswelt profitieren könnten.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Tobias Polsfuß lacht mit ein paar WG-Mitbewohnerinnen; Copyright: Daniela Buchholz

Inklusive WGs suchen und finden bei WOHN:SINN

16.08.2016

Ein Blick auf die Wohnsituation vieler Menschen mit Lernschwierigkeiten zeigt, dass ihnen bis jetzt oft nur die Wahl zwischen Pflegeheim und Elternhaus zu bleiben scheint. Denn viele wissen nichts von den zahlreichen inklusiven WGs, die nach und nach in Deutschland entstehen und in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Martin Frank

"Damit Teilhabe für Menschen mit Seltenen Erkrankungen möglich ist, müssen wir als Gesellschaft helfen, Hürden abzubauen"

27.10.2015

Weltweit gibt es schätzungsweise über 6.000 Seltene Erkrankungen. Sie liegen dann vor, wenn weniger als fünf von 10.000 Menschen ein spezifisches Krankheitsbild aufweisen. Qualitative Informationen zu Diagnose-, Behandlungs- oder Vernetzungsmöglichkeiten gibt es kaum. Wie das Zentrale Informationsportal für Menschen mit Seltenen Erkrankungen das ändern möchte, erzählt Projektleiter Martin Frank.
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