Foto: Gruppenfoto aller Beteiligten bei der Vorstellung von

"TV für Alle" verbessert Auffindbarkeit von barrierefreien TV-Angeboten

05.12.2018

Der gemeinnützige Berliner Verein Sozialhelden startet in Kooperation mit den Medienanstalten, ARD, ZDF und dem VAUNET das Inklusionsprojekt "TV für Alle". Die neue Website tvfueralle.de zeigt im elektronischen Programmführer eine Übersicht der barrierefreien TV-Angebote in Deutschland.
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Grafik: Ein weiblicher Kopf mit Kopfhörern, einem Mail-Icon, dem Voice Assistant Mikro und Terminkalernder-Applikation; Copyright: panthermedia.net/Badalov

Assistive Technologien im EU-Vergleich: "Technische Lösungen müssen im sozialen Kontext gedacht werden"

03.12.2018

Eine Studie des Instituts für Technikabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich ein Jahr lang mit dem Thema Assistive Technologien und ihrem Nutzen in vier verschiedenen europäischen Ländern beschäftigt und dabei auch grundsätzliche Unterschiede im generellen Umgang mit Menschen mit Behinderung festmachen können.
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Foto: Eine Pflegekraft mit einem Klemmbrett, die in einem Gemeinschaftsraum voller älterer Menschen steht; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Neuer Studiengang für neues Berufsbild: Community Health Nursing

28.11.2018

Wer auf dem Land oder in benachteiligten Stadtquartieren krank wird, hat derzeit in Deutschland ein Problem: Kein Arzt in Sicht und wenn, dann quillt das Wartezimmer über. Länder wie Finnland und Kanada haben das Problem schon länger und darum auch eine Lösung: Community Health Nursing.
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Foto: Ein Redner auf der Bühne vor Zuhörern bei der Vorstellung der Kurzfilme auf dem Flughafen Frankfurt; Copyright: Benedikt Bieber/Frankfurt UAS

Inklusion an alle herantragen

14.11.2018

An einem gemeinsamen Filmprojekt "Inklusion – Traumberufe" haben Studierende des Master-Studiengangs Barrierefreie Systeme Schwerpunkt Planen und Bauen der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) über zwei Jahre hinweg gearbeitet. Jetzt werden ihre Projekte an den Gepäckbändern des Frankfurter Flughafens gezeigt.
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Foto: Das Titelblatt der Jubiläumsausgabe zeigt einen Fisch im Aquarium; Copyright: beta-web/Hofmann

Ohrenkuss-Jubiläumsmagazin: doppelter Umfang zum Thema Ozean

07.11.2018

Seinen 20. Geburtstag feiert Ohrenkuss mit einem besonderen Jubiläumsheft zum Thema "Ozean". Das Magazin "Ohrenkuss …da rein, da raus" hat diesmal einen Umfang von 60 Seiten und bietet neben den Texten der Redakteure auch einige Experten-Interviews zu den Themen Artenvielfalt, Überfischung und Flüchtlingskrise.
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Foto: Zwei Rollstuhlfahrerinnen während einer Demonstration. Eine hält ein Schild mit der Aufschrift: Teilhabe braucht keine Fähigkeiten; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Aktivist*innen für Inklusion: selbstbestimmt, persönlich, vielfältig

01.03.2018

Sie heißen Rebecca, Constantin, Laura, Michel oder Aleksander. Sie nutzen ihren Verstand und ihre Reichweite in den (sozialen) Medien, um Sichtbarkeit zu schaffen – dafür wie es ist, in einer Gesellschaft zu leben, wenn man einen Rollstuhl nutzt, kleinwüchsig oder Autist ist. Dafür wie es ist, regelmäßig auf Barrieren zu stoßen und behindert zu werden.
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Foto: Raul Krauthausen guckt lächelnd in die Kamera; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

"Jede Generation von Aktivist*innen hat ihre eigenen Themen"

01.03.2018

Medienmacher, Autor, Aktivist – das sind nur einige Merkmale, die auf Raul Krauthausen zutreffen. Der Berliner ist gefragter und kompetenter Gesprächspartner, vor allem wenn es um Inklusion und Barrierefreiheit geht. Denn diese Themen prägen seinen Alltag – sowohl beruflich als auch privat.
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Foto: Sema Gedik beim Nähen; Copyright: Valerie Diedenhofen

Mode: Auf Augenhöhe mit kleinwüchsigen Menschen

19.01.2017

Jeder kleinwüchsige Mensch sollte schöne Kleidung kaufen können. Doch es gibt nach wie vor keine Mode in einheitlicher Konfektionsgröße. Das will Sema Gedik ändern – mit ihrem Projekt "Auf Augenhöhe". REHACARE.de sprach mit der Designerin über ihre Inspiration, ihre Ziele und Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Foto: Martin Habacher; Copyright: Andreas Pöschek

Inklusiver Geschichtenerzähler: "Man kann durchaus etwas bewirken und verändern"

24.11.2016

Zum Thema Barrierefreiheit und Behinderung gibt es manchmal ungewöhnliche und interessante Geschichten. Einer, der diese Geschichten erzählt, ist Martin Habacher. Sein Ziel ist es, diese zu finden, um sie dann auf seinem YouTube-Kanal mit der Welt teilen zu können. REHACARE.de sprach mit Martin Habacher über seine schönste Geschichte und seine Motivation, über den Tellerrand zu blicken.
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Foto: Jann Kessler im Gespräch; Copyright: Fünf Seen Film Festival/Pavel Broz

Zuhören und verstehen: Dokumentarfilmer porträtiert sieben Menschen mit MS

20.10.2016

Man nennt sie die Krankheit der tausend Gesichter: Multiple Sklerose (MS) äußert sich bei jedem Menschen sehr unterschiedlich. Und viele reden nicht gerne über ihre Erkrankung und die dadurch entstehenden Einschränkungen. REHACARE.de sprach mit Jann Kessler, dem Regisseur des Dokumentarfilms "Multiple Schicksale – vom Kampf um den eigenen Körper", über seinen persönlichen Bezug zum Thema MS.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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