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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Sport für Jung und Alt


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sport ist vielseitig. Egal, ob zur Verbesserung der Fitness, aus Rehabilitationsgründen oder einfach weil man Spaß an Bewegung hat - in jedem Fall ist er gesund. Ganz egal, ob Jung oder Alt, jede Altersklasse kann mittlerweile passende Sportangebote finden. Auch REHACARE.de hat sich in der Sportlandschaft umgesehen. Welche positiven Ansätze mittels Sport verfolgt werden können, egal ob als Kind oder im Alter mit Demenz, lesen Sie im Thema des Monats November.

Eine sportliche Woche wünscht Ihnen

Anne Hofmann
Redaktion REHACARE.de
Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

So tickt
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Hilfsmittel

Für mehr Mobilität im Alter: Der Komfortlinienbus rollt an

Iveco Bus, DB Regio Bus und die Hochschule Fresenius arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines neuen Linienbusmodells, mit dem künftig ältere oder in der Mobilität eingeschränkte Personen sicherer ihre Wegstrecken zurücklegen können.
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Sport für Jung und Alt

Thema des Monats

Foto: Zwei Senioren und ein Mädchen machen gemeinsam Sport; Copyright: panthermedia.net/natashfedorova
Ob Rollstuhlbasketball für Kinder oder Gymnastikkurse für Menschen mit Demenz – es gibt immer mehr Bestrebungen, die deutsche Sportlandschaft inklusiver zu gestalten. Sportverbände führen dafür in verschiedenen Bundesländern beispielsweise Modellprojekte durch, die die Strukturen vor Ort verbessern sollen. Was konkret in Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren unternommen wurde, erfahren Sie im Thema des Monats November: Sport für Jung und Alt.
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Forschung & Gesundheit

Die heute 65-Jährigen sind fitter als die Vorgängergeneration

Wer heute Mitte 60 ist, fühlt sich nicht nur jünger, sondern weist in der Regel auch einen besseren Gesamtgesundheitszustand auf als Gleichaltrige noch vor 20 Jahren – hinzu kommt eine größere Lebenszufriedenheit. Das ist eines der aktuellen Ergebnisse der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters, die 1993 am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg gestartet wurde.
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Forschung & Gesundheit

Schlaganfall: NEUROSYNC-Stimulationsgerät soll Therapie verbessern

Häufige Folgen eines Schlaganfalls sind Lähmungen und Wahrnehmungsstörungen, die den Alltag der Betroffen stark einschränken können. Um geschädigte Gehirnbereiche langanhaltend zu reaktivieren, entwickelt derzeit ein Team um Professor Dr. Ulf Ziemann am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen ein neues Stimulationsgerät.
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So tickt Lisa Scheer!

So tickt

Foto: Lisa Scheer; Copyright: Chaos.Cat
Rennen, einfach nur losrennen: Das konnte Lisa Scheer vierzehn Jahre lang nicht, weil ihr Knie steif war. Vor etwa einem Jahr entschied sie sich dann zu einer Amputation des Beines. Wie diese Entscheidung und die Zeit davor sie und ihr Leben geprägt und verändert haben, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Forschung & Gesundheit

Post Stroke Depression: Ein Schlaganfall trifft auch die Seele

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Über die körperlichen Folgen ist vieles bekannt. Selten jedoch wird über die seelischen Schäden gesprochen. Dabei wäre das wichtig, denn häufig gefährden sie die Erfolge der Rehabilitation. Darauf wies die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am 29. Oktober hin.
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Forschung & Gesundheit

Welt-Schlaganfall-Tag: Nachsorge hochwertig gestalten

Laut der aktuellen Gesundheitsberichterstattung des Bundes haben hierzulande rund 1,76 Millionen Erwachsene mindestens einmal in ihrem Leben einen Schlaganfall. In der Akutversorgung nimmt die Bundesrepublik europaweit eine Vorreiterrolle ein – Strukturen für eine gute Nachsorge bestehen bisher jedoch kaum.
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