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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Ein Nachtrag zum Weltfrauentag

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vorigen Freitag war bekanntlich Weltfrauentag. Wie notwendig solche Tage heute immer noch sind, weiß auch das Deutsche Institut für Menschenrechte. Es rief in einer Mitteilung dazu auf, insbesondere die Rechte von Frauen mit Behinderung zu stärken. Mehr Kolleginnen würde sich auch Saskia Bader in ihrem Berufsfeld wünschen. In unserem so tickt-Interview stellt sie die Frage, warum es 2019 noch immer so wenige Programmiererinnen gibt.

Eine gestärkte Restwoche wünscht

Anne Hofmann
Redaktion REHACARE.de

Grafik: 18. bis 21. September 2019, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

News aus dem Bereich Frauen & Kinder
So tickt
News aus dem Bereich Hilfsmittel
Thema des Monats
News aus dem Bereich Arbeitswelt & Bildung
News aus dem Bereich Politik & Recht

Frauen & Kinder

Welt-Frauentag: Rechte von Frauen mit Behinderung stärken

Anlässlich des heutigen Welt-Frauentags ruft das Deutsche Institut für Menschenrechte dazu auf, die Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderung zu stärken. Frauen mit Behinderung sind mehrfacher Diskriminierung ausgesetzt: Sie werden nicht nur aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch aufgrund ihrer Beeinträchtigung benachteiligt.
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So tickt Saskia Bader!

So tickt

Foto: Saskia Bader; Copyright: privat
Mehr Frauen in die Tech-Branche! Das wünscht sich Saskia Bader, damit sie nicht mehr die einzige Frau in Entwickler-Teams ist. Weshalb sie dennoch gern einmal eine Offline-Veranstaltung organisieren möchte und gern von ihrem Nerd-Dasein leben können würde, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Hilfsmittel

Patientenorientiertes eHealth-System zur Schlaganfall-Nachsorge

Etwa 270.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Deutschland einen Schlaganfall, schätzt die Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe. Während sich die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten in den vergangenen 20 Jahren nachhaltig verbessert hat, ist die Nachsorge vor allem im Langzeitverlauf noch defizitär, so Forscher der Uni Leipzig. Das Projekt "PostStroke-Manager" soll die Nachsorge verbessern.
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Virtuell und vielfältig: Digitalisierung in Rehabilitation und Physiotherapie

Thema des Monats

Foto: Prof. Dr. Claudia Voelcker-Rehage mit einem Probanden im GRAIL Ganganalyse-Labor; Copyright: TU Chemnitz/JAcob Müller
Von Gehstöcken mit integriertem GPS-Sensor und Notruffunktion über robotergestützte Therapie-Einheiten bis hin zu Virtual-Reality-Anwendungen – Digitalisierung ist im Rehabilitationssektor deutlich auf dem Vormarsch. Welche Rolle das Thema bereits auf der REHACARE 2018 spielte und welche Forschungsprojekte sich aktuell damit auseinandersetzen, haben wir in einem kleinen Überblick zusammengetragen.
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Arbeitswelt & Bildung

Kooperation an inklusiven Ganztagsschulen fördern

An Lernentwicklung, schulischem Erfolg und Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler sind gerade an inklusiven Schulen viele Personen beteiligt. Wie sie Kooperation an der Schule und mit den Eltern umsetzen, ist allerdings selten institutionell verankert. Hier setzt das "Bielefelder Fortbildungskonzept zur Kooperation in inklusiven Schulen" (BiFoKi) an.
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Politik & Recht

Pflegenotstand in Deutschland: Migrantische Pflegekräfte als Lösung für Staat und Familien?

Pflegenotstand – das Schlagwort von der unzureichenden finanziellen und personellen Ausstattung der Pflegestrukturen ist schon seit Langem bekannt, aber an der Situation scheint sich nichts zum Besseren zu wenden, eher im Gegenteil. Die Zahl der Älteren und Pflegebedürftigen nimmt zu und damit auch die Zahl der Menschen, die zu Hause gepflegt werden möchten.
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