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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Diabetes: Hilfsmittel müssen barrierefrei sein


Sehr geehrte Damen und Herren,

die meisten Hilfsmittel und Apps, die Menschen mit Diabetes zur täglichen Selbsttherapie benötigen, sind nicht barrierefrei. Das bedeutet, sie sind in der Regel nur für sehende Menschen nutzbar. Dabei ist bei Menschen mit Diabetes das Risiko einer Sehbehinderung oder Erblindung erhöht. Barrierefreie Hilfsmittel sind daher nötig, um ihre soziale Teilhabe zu gewährleisten. Lesen Sie mehr in unserer News.

Eine schöne Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de
Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

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So tickt Sarah Alexander!

So tickt

Foto: Sarah Alexander beim Schminken; Copyright: Sarah Alexander
Ihre Leidenschaft fürs Schreiben hat Sarah Alexander seit sie denken kann. Da war es nur konsequent, dass sie vor einigen Jahren auch anfing zu bloggen – über Lifestyle- und Beauty-Themen ebenso wie über ihre Behinderung. Warum sie heute eine so positive Lebenseinstellung hat und welche Rolle ihre Großmutter dabei spielt, erzählt sie uns auf REHACARE.de.
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Hilfsmittel

Jugend-forscht-Sonderpreis der CBM für Stützen für die Krücken

Wer einmal auf Krücken angewiesen war, weiß, wie leicht sie zu Boden fallen. Alice Sommerlat (15) hat vier Methoden entwickelt, die das verhindern. Dafür erhält die Schülerin aus Oberursel den Sonderpreis "Innovationen für Menschen mit Behinderungen" der Christoffel-Blindenmission (CBM). Der Preis wird im Rahmen des Landeswettbewerbs Hessen der Stiftung "Jugend forscht" vergeben.
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Hilfsmittel

Soziale Teilhabe und barrierefreie Hilfsmittel für Menschen mit Diabetes und Sehbehinderung

Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 kann im Laufe der Erkrankungszeit Folgen für die Augen haben, welche die soziale Teilhabe einschränken und die täglich notwendige Therapie erschweren. Darauf machte diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zum Sehbehindertentag am 6. Juni 2018 aufmerksam und setzt sich für barrierefreie Hilfsmittel und Technologien ein.
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Prothesen – Forschung bringt neue Möglichkeiten

Thema des Monats

Foto: Ein Orthopädietechniker passt eine Prothese an; Copyright: panthermedia.net/belahoche
In der Rehabilitation kommen immer öfter roboter- oder technikgestützte Assistenzsysteme zum Einsatz, um die oftmals repetitiven Übungen auszuführen beziehungsweise den Patienten dabei zu unterstützen sowie zu motivieren, die langwierigen Therapien durchzuhalten. Das erhöht die Fortschritte in der Rehabilitation und befähigt den Patienten dazu, seinen Alltag nach der Reha wieder selbstbestimmt zu führen – ganz im Sinne des Credos: Rehabilitation vor Pflege.
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Freizeit & Kultur

Leverkusen: Hochkarätiges Starterfeld beim Leichtathletik-Sportfest

72 Tage vor der Eröffnung der Para Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin steigt in Leverkusen ein echter Härtetest mit einem hochkarätigen Teilnehmerfeld. Internationale Paralympics-Sieger, nationale Spitzenathleten und Nachwuchssportler aus dem olympischen und paralympischen Bereich sind am 9. Juni beim Integrativen Leichtathletik-Sportfest gemeinsam am Start.
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Therapiehelfer inRehaRob: Robotergestützte Rehabilitation nach einem Schlaganfall

Video

Foto: Titelbild - verlinkt zum Video " Therapiehelfer inRehaRob: Robotergestützte Rehabilitation nach einem Schlaganfall"
Wenn es nach einem Schlaganfall zu Bewegungsstörungen kommt, ist ausgiebige Rehabilitation notwendig. Damit diese auch ohne die Anwesenheit eines Physiotherapeuten stattfinden kann, arbeitet die RWTH Aachen im Projekt inRehaRob an einem robotischen Arm, der künftig eigenständige Trainingssitzungen ermöglichen soll.
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Forschung & Gesundheit

Demenz: Aus der Perspektive der Betroffenen

Welche Bedürfnisse haben Menschen mit Demenz und deren Angehörigen im Rahmen einer technikunterstützten, pflegerischen Versorgung? Damit befassen sich die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und das Evangelische Klinikum Bethel in Bielefeld im Projekt "Technikunterstützte Versorgung der Zukunft bei beginnender und leichtgradiger Demenz".
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