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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Virtuell und inklusiv - aber auch barrierefrei?


Sehr geehrte Damen und Herren,

Avatare im Rollstuhl sind bisher nur eine willkommene Ankündigung in der Gaming-Szene. Aber auch unabhängig davon begeistern sich immer mehr Menschen mit Behinderung für die unterschiedlichsten Spiele auf Konsole oder Computer. Doch wie barrierefrei ist die Gaming-Landschaft derzeit überhaupt? REHACARE.de hat genau dazu bei Felix Falk, dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Interaktiver Unterhaltungssoftware, nachgefragt.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de
Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

So tickt
Thema des Monats
Nachgefragt
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"Computer- und Videospiele sind ein soziales und inklusives Medium"

Nachgefragt

Foto: Felix Falk; Copyright: BIU
Zahlreiche Let’s Plays auf YouTube verraten es: Längst ist das Gaming in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Egal ob auf der Konsole, dem PC oder Laptop, dem Smartphone oder dem Tablet, gespielt wird heute fast überall. Doch wie steht es im Zeitalter von immer besserer Grafik und immer interaktiverer Spielgestaltung eigentlich um das Thema Barrierefreiheit?
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Forschung & Gesundheit

Patienten mit Demenz: Krankenhaus-Aufenthalt kann eigene Fähigkeiten verbessern

Für Menschen mit einer Demenz ist die Behandlung einer Krankheit oder Verletzung im Krankenhaus oft mit einer Verschlechterung der Demenzsymptome verbunden. Erhöhte Unruhe, Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit sind die Folge. Dass es anders geht, zeigt eine Evaluationsstudie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP), die jetzt erschienen ist.
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Forschung & Gesundheit

Fahrtauglichkeit: Individuelle Gesundheitschecks für Senioren

Eingebrannt hat sich das Bild vom älteren Unfallverursacher schnell. Forderungen, wonach das Autofahren ab einem bestimmten Alter nur noch mit einem Leistungszertifikat oder verpflichtenden Gesundheitschecks erlaubt sein soll, erteilt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) aber eine Absage.
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So tickt Markus Böttner!

So tickt

Foto: Markus Böttner; Copyright: privat
Aufgewachsen ist Markus Böttner mit der Wartburg im Rücken und dem Thüringer Wald als Outdoor-Spielplatz. Nach einem Studienaufenthalt hat es den passionierten Musiker nach Galway, Irland, verschlagen. Seit einem halben Jahr ist er jedoch wieder in Deutschland Zuhause. Was den Linguisten beschäftigt und weshalb ein Zitat seiner guten Freundin sein Leben bereichert, erzählt er auf REHACARE.de.
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Freizeit & Kultur

AUF AUGENHOEHE – Mode für kleinwüchsige Menschen

AUF AUGENHOEHE ist ein Modelabel, das sich speziell auf die Bedürfnisse kleinwüchsiger Menschen fokussiert hat. Um weiterhin unabhängig und abseits der normativen Modeindustrie arbeiten zu können, benötigt das Jungunternehmen Unterstützung von möglichst vielen Menschen. Aus diesem Grund startete AUF AUGENHOEHE am 4.12.2017 eine Crowdfunding-Kampagne.
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"Meine Kinder müssen meine Behinderung nicht kompensieren"

Thema des Monats

Foto: Lydia Zoubek am Strand; Copyright: lydiaswelt.com
Lydia Zoubek ist 49 Jahre alt, hat arabische Wurzeln und ist Mutter von zwei Kindern. Während sowohl sie als auch ihr Mann blind sind, können ihre Kinder sehen. Um mehr Aufmerksamkeit für den Alltag blinder Eltern zu schaffen, bloggt sie regelmäßig unter anderem zu diesem Thema. REHACARE.de sprach mit ihr über Dinge, die sie als Mutter lernen musste, und was ihr von Anfang an bei der Erziehung ihrer Kinder wichtig war.
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Hilfsmittel

Soziale Teilhabe durch Technik: Kommunikationsplattform für ältere Menschen

Ältere Menschen sind mit dem Bedienen von Geräten durch die technischen Anforderungen oft überfordert. Dies erschwert die soziale Teilhabe der Menschen an kostengünstigen und gebrauchstauglichen Informations‐ und Kommunikationsdiensten. Die Fachhochschule St. Pölten entwickelt in einer Projektreihe eine einfach zu bedienende Kommunikationsplattform mittels Fernseher und Tablet für ältere Menschen.
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Hilfsmittel

Deutscher Zukunftspreis für Hand-Prothese mit Tastsinn

Prothesen helfen Menschen bei Verlust von Extremitäten wieder den Alltag zu bewältigen und an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Funktionen der Hand in einer Prothese lebensnah nachzubilden, gehört dabei zu den größten technischen Herausforderungen. Ein Mitarbeiter des KIT gehörte mit der Lösung dieser Herausforderung zu den drei Finalisten des Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten.
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