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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Kurzfilme für mehr Inklusion

Sehr geehrte Damen und Herren,

was wollten Sie werden, als sie jung waren? Auf dem Flughafen Frankfurt laufen seit Anfang des Monats an den Gepäckbändern Kurzfilme von Studierenden der Frankfurter UAS. Darin zeigen Kinder mit und ohne Behinderung, welcher ihr Traumberuf ist. Das Ziel: zeigen, dass Inklusion im Kopf beginnt. Mehr über dieses Projekt erfahren Sie in unserer News.

Eine verträumte Restwoche wünscht

Anne Hofmann
Redaktion REHACARE.de

Grafik: 18. bis 21. September 2019, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

Thema des Monats
News aus dem Bereich Arbeitswelt & Bildung
So tickt
News aus dem Bereich Forschung & Gesundheit

Projekt !nkA: "Berufsschulen mangelt es an Erfahrung mit Inklusion"

Thema des Monats

Foto: Eine Auszubildende mit Sehbehinderung an ihrem Arbeitsplatz im Büro; Copyright: !nkA
Deutschland braucht mehr inklusive Ausbildungsplätze. Da sind sich alle Beteiligten des kürzlich beendeten Projektes "Inklusive Ausbildung von Jugendlichen mit und ohne Behinderung" – kurz !nkA – einig. Denn junge Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen werden noch viel zu häufig unterschätzt. Doch im Rahmen des Projektes konnten knapp 40 nun beweisen, welches Potential in ihnen steckt.
Hier geht es zum Interview im Thema des Monats
Hier geht es zu allen Beiträgen im Thema des Monats
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Arbeitswelt & Bildung

Inklusion an alle herantragen

An einem gemeinsamen Filmprojekt "Inklusion – Traumberufe" haben Studierende des Master-Studiengangs Barrierefreie Systeme Schwerpunkt Planen und Bauen der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) über zwei Jahre hinweg gearbeitet. Jetzt werden ihre Projekte an den Gepäckbändern des Frankfurter Flughafens gezeigt.
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Arbeitswelt & Bildung

Quereinsteiger in Kitas und Altenpflege: Gute Erfahrungen, einige Probleme

Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger werden das Problem des Fachkräftemangels in Kindertageseinrichtungen und Pflegeheimen nicht lösen, sie können aber helfen, es zu mildern. Die Erfahrungen mit Berufs-Umsteigern sind oft gut, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI).
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So tickt Lukas Krämer!

So tickt

Foto: Lukas Krämer mit einem Mikrofon auf der Straße; Copyright: privat
Die Welt ist bunt! Nach diesem Grundsatz versucht Lukas Krämer anderen Menschen mit Behinderung Mut zu machen und gleichzeitig auch Vorurteile von nicht-behinderten Menschen abzubauen. Weshalb es ihn in die Politik verschlagen hat und was seine erste Amtshandlung als Bundesbehindertenbeauftragter wäre, erzählt er auf REHACARE.de.
Hier geht es zum aktuellen Interview
Hier geht es zu allen Interviews der Rubrik "So tickt"
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Forschung & Gesundheit

Individualisierte Therapie für Patienten mit Osteoporose

In Deutschland leiden mehr als sechs Millionen Menschen an Osteoporose. Ein chronischer Knochenabbau kennzeichnet die Erkrankung. Häufige Frakturen sind eine Folge des Knochenschwunds. Die medikamentöse Behandlung zeigt oftmals nicht den gewünschten Erfolg. Im Verbundprojekt OsteoSys erarbeiten die Partner eine maßgeschneiderte, personalisierte Therapie.
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Forschung & Gesundheit

Mit kreativen Ideen Rollstuhlfahrern den Alltag erleichtern

MacGyver Entrepreneurship Week an der TU Braunschweig ging in die zweite Runde. Wie kommen Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer am besten von einem Hörsaal zum nächsten? Wie finden sie barrierefreie Toiletten? Wo können sie ihren Block, ihre Stifte und ihre Smartphones aufbewahren? Was machen sie, wenn der Rollstuhl im Seminarraum nicht an den Tisch passt?
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