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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Sport als Motor für Inklusion


Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Rollstuhl in die Halfpipe oder an die Tischtennisplatte – die Möglichkeiten Sport zu treiben, werden zunehmend vielfältiger. Und immer häufiger gibt es auch Angebote, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen und gemeinsamen Spaß an der Bewegung ermöglichen. Deswegen haben wir uns am Rande der REHACARE 2017 einmal umgehört, warum Sport und Inklusion eigentlich so gut zusammenpassen. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Video.

Eine sportliche Woche wünscht Ihnen

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de
Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

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Sport als Motor für mehr Inklusion

Video

Foto: Titelbild - verlinkt zum Video "Sport als Motor für mehr Inklusion"; Copyright: REHACARE.de
Ob im klassischen Vereinssport oder beim Freizeitsport, der zum Lebensstil wird – Sport-Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung werden immer vielfältiger: Sportverbände sorgen beispielsweise zunehmend dafür, dass Übungsleiter entsprechend ausgebildet und die nötigen Strukturen geschaffen werden. Und das Rollstuhl-Skaten (oder auch WheelchairMX) sorgt für rasanten Freizeitspaß in der Halfpipe.
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Freizeit & Kultur

TV-Berichterstattung: ARD und ZDF sichern sich Rechte für Paralympics in PyeongChang 2018 und Tokio 2020

Die Paralympischen Spiele werden künftig weiterhin von ARD und ZDF übertragen. Die beiden Sender werden auch von den Paralympics in PyeongChang 2018 und Tokio 2020 berichten. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt die Vergabe und freut sich auf die Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit.
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Freizeit & Kultur

Schwimmer mit Behinderung kämpfen in Remscheid um DM-Titel

Erneut ist das Remscheider Sportbad am Stadtpark Austragungsort der Deutschen Kurzbahn Meisterschaften im Schwimmen der Behinderten (DKM). Vom 17. bis 19. November werden die nationalen Topschwimmer aus ganz Deutschland um die Meistertitel schwimmen.
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Freizeit & Kultur

Wahl der Behindertensportler des Jahres 2017 gestartet

Die entscheidende Phase der Sportlerwahl des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) hat begonnen. Vom 07. bis 19. November kann auf verschiedenen Plattformen für die Behindertensportler des Jahres 2017 abgestimmt werden.
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Über den Sport für ALLE hin zu einer inklusiveren Gesellschaft

Thema des Monats

Foto: Torsten Hardtstock hockt neben einem Mädchen im Rollstuhl; Copyright: SPORTundBILDUNGinklusiv
Kinder wollen sich bewegen, toben und Spaß haben – ganz gleich, ob sie mit einer Behinderung leben oder ohne. Die örtlichen Sportangebote bieten hierfür meistens genug Möglichkeiten. Doch diese sind nicht für alle geeignet: Mal scheitert es bereits an barrierefreien Sportstätten, manchmal aber auch an der fehlenden Erfahrung der Sportvereine im Umgang mit Menschen mit Behinderung. Kein Problem ist dagegen der Umgang der Kinder untereinander. Das Projekt "SPORTundBILDUNGinklusiv – mittendrin statt außen vor! Eine Sport- und Bildungsinitiative zur Inklusion!" hat versucht in der Stadt und dem Landkreis Rostock ein Netzwerk aufzubauen, um die gesellschaftliche Inklusion durch den Sport voranzubringen.
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Arbeitswelt & Bildung

Studie: Fortbildung in der Pflege soll verpflichtend sein

Auch in der Pflege sollte es eine gesetzliche Verpflichtung zur Fortbildung geben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die jetzt am Fachbereich Gesundheitswesen der Hochschule Niederrhein erstellt wurde.
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So tickt Dunja Fuhrmann!

So tickt

Foto: Dunja Fuhrmann; Copyright: Peter Müller/RiNK Rehaservice
Dunja Fuhrmann möchte hoch hinaus – das Klettern ist ihre Leidenschaft. Der Inklusionsgedanke liegt ihr dabei besonders am Herzen. Wofür sie sich noch so engagiert und welche Art von Gruppe sie gerne mal rekrutieren würde, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Forschung & Gesundheit

Wissenschaftler machen Fragebogen für Skoliose-Patienten im deutschsprachigen Raum nutzbar

Wissenschaftler um den Psychologen Dr. Meinald Thielsch von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Prof. Dr. Tobias Schulte von der Ruhr-Universität Bochum haben einen Fragebogen für den deutschsprachigen Raum verfügbar gemacht, mit dem die Lebensqualität von Patienten mit einer Wirbelsäulen-Erkrankung ("Skoliose") erfasst werden kann. Damit wird die Therapie-Planung unterstützt.
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