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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum


Sehr geehrte Damen und Herren,

"Bitte nicht anfassen" - diesen Satz bekommt man als Besucher im Trierer Stadtmuseum nicht zu hören. Schon gar nicht, wenn man eine Sehbehinderung hat. Warum das Ertasten hier unbedingt erlaubt ist und welche Technik dahinter steckt? REHACARE.de hat beim Projektleiter Prof. Christopher Ledwig nachgefragt.

Eine selbstbestimmte Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de
Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

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Mit Sehbehinderung selbstbestimmt durchs Museum

Nachgefragt

Foto: Blinder Mann erfühlt das Steckmodell der Porta Nigra; Copyright: Ledwig
Sound-Collagen, Tastmodelle und Reliefpläne ermöglichen sehbehinderten und blinden Menschen einen eindrucksvollen Besuch im Trierer Stadtmuseum. Zusammen mit Studierenden des Seminars "Crossmedia" im Fach Intermediales Design an der Hochschule Trier hat Diplom-Designer Prof. Christopher Ledwig ein bundesweit einzigartiges multimediales Angebot entwickelt – das sogenannte "Blinden-Kit".
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Freizeit & Kultur

Mit Musik und Tanz Grenzen überwinden

Bei seiner Veranstaltung "Grenzenlos: Auf dem Weg zur Inklusion" will der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) Mülheim an der Ruhr am Freitag, 9. Februar 2018, mit Musik und Tanz Grenzen überwinden.
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Frauen & Kinder

Pausentaste: Unterstützung für Kinder und Jugendliche, die Familienmitglieder pflegen

Nach einer Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) versorgen und pflegen rund 230.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland regelmäßig chronisch kranke, behinderte oder pflegebedürftige Angehörige, wie beispielsweise ihre Eltern oder Geschwister. Um sie zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Projekt "Pausentaste" ins Leben gerufen.
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So tickt Mel Reis!

So tickt

Foto: Mel Reis während der Veranstaltung Art of Life im EU-Parlament; Copyright: Art of Life/MedTech Europe
Für Mel Reis war die Unterschenkelamputation kein Rückschlag, sondern eine Chance: Mit viel Entschlossenheit begann sie wieder zu tanzen. Als ein Autounfall dem damaligen Teenager das Bein zertrümmerte, musste die Brasilianerin ihre Leidenschaft nämlich vorerst an den Nagel hängen. Welche Frage sie am meisten zu beantworten hat und wie sie anderen helfen möchte, erzählt sie uns auf REHACARE.de.
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Arbeitswelt & Bildung

Bimba Hoyer übernimmt Lehrstuhl für Rheumatologie in Kiel

Die Rheumatologin Dr. med. Bimba Hoyer hat den Ruf auf eine Professur für Rheumatologie in Kiel angenommen. Sie besetzt damit als zweite Frau in Deutschland einen Lehrstuhl in dem Fach. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) gratuliert der Ordinaria Professor Dr. med. Bimba Hoyer zur neuen Position und begrüßt dies als großen Gewinn.
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Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

Thema des Monats

Foto: Dennis Winkens steuer sein virtuelles Alter Ego mit einem Quadstick; Copyright: privat
Spätestens seit seinem Duell mit "Profi-Gamer" Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist der Viersener Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, hat er im Interview mit REHACARE.de erzählt.
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Forschung & Gesundheit

AAL Living Lab: Lehr- und Forschungswohnung für technische Assistenzsysteme im Alter

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgebaut hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen sollen.
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Forschung & Gesundheit

EU-Projekt: Smarte Kleidung für taubblinde Menschen

Ein Kleidungsstück als Kommunikationsschnittstelle für taubblinde Menschen – das ist das angestrebte Ziel eines EU-Projekts, das Anfang 2018 startet und drei Jahre dauern soll. Im Rahmen des EU-Programms Horizon2020 soll bis 2020 ein einsatzfähiger Prototyp entstehen, der anschließend von den teilnehmenden Firmen bis zur Marktreife weiterentwickelt wird.
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