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Foto: REHACARE Kopfgrafik mit Logo der Messe

TUECHTIG bietet Raum für Inklusion


Sehr geehrte Damen und Herren,

höhenverstellbare Schreibtische oder Gebärdensprachdolmetschung bei Bedarf – die Arbeitsumgebung bei TUECHTIG wird so barrierefrei wie möglich gestaltet. Im Berliner Coworking Space setzt das Team um Stefanie Trzecinski vor allem auf Inklusion: "Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her." Wie genau das aussieht? REHACARE.de hat nachgefragt.

Eine tüchtige Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de

Grafik: 26. bis 29. September 2018, REHACARE Internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege in Düsseldorf

Inhalt

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So tickt Dominique Kogut!

So tickt

Foto: Dominique Kogut mit Hündin Fräulein Rosalie; Copyright: Simon Stobbe Fotografie
Dominique Kogut und Retriever-Dame Fräulein Rosalie sind ein eingespieltes Mensch-Hund-Team. Allerdings sieht die Mediengestalterin in der Assistenzhundeausbildung durchaus Verbesserungsbedarf. Wohin eine Reise ginge, wenn ihre Ersparnisse genügen würden und weshalb sie ihr eigener Anspruch an sich selbst davon abhält, ein Buch zu schreiben, erzählt sie uns auf REHACARE.de.
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"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

Nachgefragt

Foto: Speziell entwickelter Konferenztisch im Coworking Space TUECHTIG; Copyright: Genia Börner-Hoffmann
Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Gehört und gesehen werden – YouTuber mit Behinderung rücken sich in den Fokus

Thema des Monats

Foto: Eine junge Frau vor einer Skyline, die in eine Videokamera spricht; Copyright: panthermedia.net/galitskaya
Vlogs, Pranks, Challenges oder doch soziale Experimente: Auf YouTube kann man all das finden, oft auch vereint bei einem einzigen Account. Aber vollkommen egal, um welche Videoform es geht, mittlerweile gibt es eine große Vielfalt unter den YouTubern – darunter immer mehr Menschen mit Behinderung. In der Regel darf ein Video zur eigenen Erkrankung/Behinderung und einer FAQ-Runde zu Zuschauerfragen auf keinem Kanal fehlen. Doch die Vlogger bieten mehr.
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