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Barrierefrei zum Arzt? – Eine Bestandsaufnahme in Hamburg


Sehr geehrte Damen und Herren,

gibt es Stufen im Eingangsbereich? Ist die Terminvereinbarung auch online möglich? Wie gut finden sich sehbehinderte und blinde Menschen vor Ort zurecht? Diese und viele andere Fragen stellt das Team des Vereins Patienten-Initiative e.V., wenn es Arztpraxen in Hamburg auf Barrierefreiheit untersucht. REHACARE.de sprach mit der Geschäftsführerin des Vereins, Kerstin Hagemann, und hat sie mit der Kamera begleitet.

Eine schöne Restwoche wünscht

Nadine Lormis
Redaktion REHACARE.de


REHACARE Fachmesse mit Kongress & Foren
04. bis 07. Oktober 2017
Düsseldorf

Inhalt

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Freizeit & Kultur

Tour Demenz: Aufmerksamkeit für Alleinlebende mit Demenz

Die Zahl der Singlehaushalte nimmt nach Angaben des Statistischen Bundesamts seit Jahren kontinuierlich zu. Rund 16 Millionen Einpersonenhaushalte gibt es derzeit in Deutschland. Wenn jemand an einer Demenz erkrankt, kann das Leben alleine zur Herausforderung werden. Für den Betroffenen, aber auch für Angehörige, Freunde, Nachbarn, sowie für die Kommune.
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Barrierefrei zum Arzt? – Eine Bestandsaufnahme in Hamburg

Video

Foto: Titelbild - verlinkt zum Video "Barrierefrei zum Arzt? Bestandsaufnahme in Hamburg"; Copyright: REHACARE.de
Menschen mit Behinderung sind immer wieder damit konfrontiert, dass Arztpraxen nicht barrierefrei zugänglich sind. Der Verein Patienten-Initiative e.V. hat daher eine umfangreiche Checkliste erstellt, um eine Bestandsaufnahme in Hamburg zu ermöglichen. Welche Kriterien abgefragt werden und wie es mit dem Projekt "Barrierefreiheit in Arztpraxen" am besten weitergehen soll, erzählt Kerstin Hagemann, Geschäftsführerin des Vereins, im Gespräch mit REHACARE.de.
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Hilfsmittel

Stadt der Zukunft: Smarte Objekte sollen mehr Lebensqualität im Alter bieten

Straßenlampen passen ihre Helligkeit an, Bänke verändern ihre Sitzhöhe, Hinweisschilder informieren die Passanten bedarfsgerecht – smarte städtebauliche Objekte bieten viel Komfort. Für ältere Menschen kann diese Vernetzung von Mensch und Technik entscheidend zur Mobilität beitragen. Die Universität Hohenheim in Stuttgart erprobt diese Möglichkeiten derzeit in Mönchengladbach in der Praxis.
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Hilfsmittel

Bessere Versorgung mit neuer Medikamenten-App

Die schnelle Hilfe für ältere Patienten kommt jetzt per App. Unerwünschte Effekte von Medikamenten sind ein großes Problem bei der Behandlung alter Menschen. Falsch dosierte oder falsch angewendete Arzneimittel können zu Komplikationen führen. Damit soll jetzt Schluss sein.
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So tickt Björn Schulz!

So tickt

Foto: Björn Schulz; Copyright: Hobbyquerschnitt
Björn Schulz ist eine Frohnatur. Als interessierter Mensch fragt er sich vor allem, wie die Stadt Florenz es schafft, fast alle historischen Bauten barrierefrei umzubauen – und warum in Deutschland dem barrierefreien Umbau immer noch der Denkmalschutz im Weg steht. Warum er bis jetzt noch nicht am Wacken OpenAir teilgenommen hat und wer seinen Humor geprägt hat, erzählt er auf REHACARE.de.
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Politik & Recht

Politiker stehen im "Diabetes-Taxi" Rede und Antwort zum Nationalen Diabetesplan

Angelehnt an das derzeit angesagte amerikanische TV-Format "Carpool-Karaoke" hat die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ein Auto mit Kameras ausgestattet und holt jede Woche einen Politiker oder eine Politikerin zum Interview ab. Im "Diabetes-Taxi" steht die Frage im Fokus, warum es in Deutschland immer noch keinen Nationalen Diabetesplan gibt.
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Forschung & Gesundheit

Projekt-Broschüre zur Gesundheitsförderung für Menschen mit Behinderung veröffentlicht

Menschen mit Lernschwierigkeiten werden bis zu dreimal häufiger krank als Menschen ohne Behinderungen – oft mit schwerem Verlauf und längerer Krankheitsdauer. Um ihre Gesundheitschancen zu erhöhen, haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB) eine neue Broschüre herausgegeben.
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