Foto: Radrennfahrer beim Straßen-Zeitfahren in Rio2016; Copyright: Andi Weiland | Geselschaftsbilder.de

Hilfsmittel für den Profisport

02.07.2018

Wenn der Athlet im Training nichts mehr optimieren kann, rückt das Sportgerät in den Fokus. Bei Para-Sportlern sind das ihre Hilfsmittel. Während es in der Leichtathletik oft um Prothesen und ihre möglichen Vorteile gegenüber Sportlern ohne Prothese geht, stehen in den Teamsportarten die Rollstühle im Mittelpunkt. Im Wintersport geht es dagegen meist um den richtigen Schliff.
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Foto: Radrennfahrer beim Straßen-Zeitfahren in Rio2016; Copyright: Andi Weiland | Geselschaftsbilder.de

Juli 2018: Hilfsmittel für den Profisport

02.07.2018

Wenn der Athlet im Training nichts mehr optimieren kann, rückt das Sportgerät in den Fokus. Bei Para-Sportlern sind das ihre Hilfsmittel. Während es in der Leichtathletik oft um Prothesen und ihre möglichen Vorteile gegenüber Sportlern ohne Prothese geht, stehen in den Teamsportarten die Rollstühle im Mittelpunkt. Im Wintersport geht es dagegen meist um den richtigen Schliff.
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Foto: Rollstuhlrugby zwischen Brasilien und Großbritannien bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Sportgerät Rollstuhl: Spielfeld, Straße und Skatepark erfordern Vielfalt

02.07.2018

Der Rollstuhl ist für viele Menschen mit Behinderung nicht nur Begleiter im Alltag, sondern immer häufiger auch ein professionelles Sportgerät. Inwiefern gibt es also Unterschiede beim Einsatz des Hilfsmittels in Freizeit und Profisport? Und was macht sie im Besonderen aus? REHACARE.de hat bei einigen Sportlerinnen und Sportlern mal genauer nachgefragt.
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Foto: Handbike steht auf der Straße, daneben steht eine Athletin. Es ist nur ein Bein zu sehen.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Sport-Hilfsmittel zwischen individueller Anpassung und unerlaubter Modifikation

02.07.2018

Menschen mit Behinderung müssen immer ein Stück weit kreativer sein, wollen sie an eigentlich selbstverständlichen Aspekten des Lebens teilhaben. Im Sport ist das nicht anders. Doch in den vergangenen Jahren hat die Hilfsmittel-Industrie entdeckt, dass auch Menschen mit Behinderung sich gern bewegen. Seitdem sind viele Geräte für spezielle Behinderungen und Sportarten entwickelt worden.
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Foto: Anna Schaffelhuber mit ihrem Monoski vor einem Bergpanorama; Copyright: www.panzenberger.com

Hilfsmittel im Wintersport: individuell angepasst und kostspielig, aber enorm wichtig für die Performance

02.07.2018

Für Wintersportler sind das falsche Wachs oder der falsche Schliff der Kufen der Super-Gau – immerhin geht es um Hundertstel. Welche Bedeutung Hilfsmittel im Para-Wintersport für die Leistung der Athleten haben, erklären mit Anna Schaffelhuber und Andrea Eskau zwei Viertel des bei den Paralympics 2018 so erfolgreichen "A-Teams".
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Foto: Jörg Othmer testet alltagsnah für die Evaluierung der simultanen Prothesensteuerung; Copyright: Universitätsmedizin Göttingen

Innovative Handprothesensteuerung besteht Alltagstest

27.06.2018

Motorisierte Handprothesen sind mittlerweile Stand der Technik bei der Versorgung von Amputationen an der oberen Extremität. Bislang erlauben sie allerdings nur die Steuerung einer einzelnen Funktion zur gleichen Zeit. So kann die Prothese entweder geöffnet oder gedreht werden, nicht aber beides gleichzeitig. Eine selbstlernende Steuerung für Handprothesen soll das künftig möglich machen.
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Foto: Ein junger Mann lächelt während er bastelt; Copyright: panthermedia.net/olesiabilkei

Assistenzsystem unterstützt Menschen mit Behinderungen bei der Arbeit

27.06.2018

Das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen hat mit der Universität Augsburg und der Werkstatt Bremen im Rahmen des Projekts "EmotAsS" ein Softwaresystem entwickelt, das sich den Emotionen seiner Nutzer anpasst.
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Foto: Elektrische Handprothese hält mit drei Fingern ein rohes Ei; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Prothesen: Hilfsmittel mit Hand und Fuß

01.06.2018

Zeigen, was man hat – so lautet heutzutage auch immer häufiger die Devise unter Menschen, die Prothesen tragen. Dabei spielt es in der Regel keine Rolle, ob sie eine hautfarbene Kosmetik über der Prothese tragen oder ob der Blick auf technische Details gewährt wird. Wie individuell lassen sich die Alltagshilfen inzwischen gestalten? Und welche Extra-Features macht die Forschung derzeit möglich?
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Foto: Elektrische Handprothese hält mit drei Fingern ein rohes Ei; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Juni 2018: Prothesen: Hilfsmittel mit Hand und Fuß

01.06.2018

Zeigen, was man hat – so lautet heutzutage auch immer häufiger die Devise unter Menschen, die Prothesen tragen. Dabei spielt es in der Regel keine Rolle, ob sie eine hautfarbene Kosmetik über der Prothese tragen oder ob der Blick auf technische Details gewährt wird. Wie individuell lassen sich die Alltagshilfen inzwischen gestalten? Und welche Extra-Features macht die Forschung derzeit möglich?
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Foto: Erwachsenenprothese mit einzeln beweglichen Fingern; Copyright: Ansgar Pudenz

Handprothesen von VINCENT Systems: Ein Leichtgewicht mit Hightech-Qualität und Tastsinn

01.06.2018

Die Firma VINCENT Systems mit Sitz in Karlsruhe entwickelt Handprothesen, die neue Maßstäbe in der Prothetik setzen. Das Gewicht ist niedrig, die Prothese anatomisch an eine natürliche Hand angelehnt und sie bietet gleichzeitig vielfältige Funktionen sowie eine Art Tastsinn.
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Foto: Ein Orthopädietechniker passt eine Prothese an; Copyright: panthermedia.net/belahoche

Prothesen – Forschung bringt neue Möglichkeiten

01.06.2018

Unauffällig durch hautfarbene Optik oder Hingucker durch technische Details – ob und wie Prothesen heutzutage getragen werden, kann jeder ganz nach seinen Wünschen und Vorlieben entscheiden. Aufgrund moderner Fertigungstechniken und immer höherer Designansprüche werden sie für Viele zum Ausdruck eines Lebensstils, der immer öfter auch entsprechend gezeigt werden möchte.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Februar 2018: Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Foto: Professor Ingo Bosse (erster von links) mit seinem Team; Copyright: Technische Universität Dortmund, Oliver Schaper

SELFMADE: Selbstbestimmt Hilfsmittel per 3D-Druck herstellen

01.02.2018

Die kleine Fingerhalterung, um Buchseiten zu fixieren, dauert fast eine Stunde, der Trinkbecher mit Griffen bis zu sieben Stunden – für den 3D-Druck braucht man ein wenig Geduld. Dafür können Menschen mit und ohne Behinderung im SELFMADE MakerSpace in Dortmund aber auch kleine Alltagshelfer ganz nach ihren Bedürfnissen entwickeln und drucken.
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Foto: Stift in einer Greifhilfe aus dem 3D-Drucker; Copyright: beta-web/Hofmann

Selbstgemachte Alltagshilfen aus dem 3D-Drucker für ein selbstbestimmteres Leben

01.02.2018

Schicht für Schicht werden beim 3D-Druck-Verfahren dreidimensionale Objekte aus Kunststoff, Keramik oder Biomaterialien hergestellt. Grundlage für diesen Vorgang ist ein dreidimensionales Computermodell des zu druckenden Objektes. Während 3D-Drucker vor allem in der Industrie und Forschung eingesetzt werden, interessieren sich in den letzten Jahren auch immer mehr Menschen mit Behinderung dafür.
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Foto: Verschiedene Hand-Modelle von e-NABLE auf einem Ausstellungstisch während der REHACARE 2017; Copyright: beta-web/Anne Hofmann

Bunt, individuell, bespielbar: e-NABLE produziert Greifhilfen per 3D-Druck

01.02.2018

Drei Duisburger produzieren unter dem Namen e-NABLE Germany e.V. Handprothesen für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die Greifhilfe sieht genau so aus, wie der junge Nutzer das möchte. Denn er kann selbst entscheiden, in welcher Farbe das auf ihn angepasste Modell aus dem 3D-Drucker kommt.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Januar 2018: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Eine Braillezeile an einem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Games erobern unseren Alltag: von bloßer Unterhaltung bis zur Reha-Maßnahme

03.01.2018

Längst haben Videospiele ihr piefiges Kinderzimmer-Image verloren. Das ist auch gut so, haben sie doch nicht nur Unterhaltungswert, sondern auch soziales Potenzial. Virtuell treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander und versuchen gemeinsam die kniffligsten Missionen zu lösen. Und auch im Rehabilitations- und Therapie-Alltag wird vermehrt auf den Spieltrieb von Jung und Alt gesetzt.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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