REHACARE 2017 --

Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps Innovationsforum: Hand in Hand zu innovativen Lösungen

16.02.2018

Innovative Alltagshilfen, die zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigung beitragen – damit beschäftigen sich einige Maker-Initiativen und FabLab-Projekte. Für Orthopädietechniker, Sanitätshäuser und kleinere Unternehmen eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten. Beim Innovationsforum von HelpCamps, am 2. und 3. März 2018, können beide Seiten zusammenfinden.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Fotocollage: 3D-Drucker mit einer ausgedruckten Hand und ein kleiner Modellrollstuhl, der mit 3D-Druckverfahren gedruckt wurde; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Februar 2018: Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker

01.02.2018

Prothesen, Orthesen oder Handschuhe zur Rehabilitation – der Hilfsmittelmarkt ist vielfältig. Doch nicht immer können die Bedürfnisse jedes Einzelnen erfüllt werden. Dann müssen individuelle Lösungen her: beispielsweise mithilfe einer Technologie, die zwar schon in den 1980er Jahren entstand, aber erst in den letzten 15 Jahren so richtigen Auftrieb erfuhr. Gemeint ist der 3D-Druck.
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Foto: Stift in einer Greifhilfe aus dem 3D-Drucker; Copyright: beta-web/Hofmann

Selbstgemachte Alltagshilfen aus dem 3D-Drucker für ein selbstbestimmteres Leben

01.02.2018

Schicht für Schicht werden beim 3D-Druck-Verfahren dreidimensionale Objekte aus Kunststoff, Keramik oder Biomaterialien hergestellt. Grundlage für diesen Vorgang ist ein dreidimensionales Computermodell des zu druckenden Objektes. Während 3D-Drucker vor allem in der Industrie und Forschung eingesetzt werden, interessieren sich in den letzten Jahren auch immer mehr Menschen mit Behinderung dafür.
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Foto: Professor Ingo Bosse (zweiter von links) mit seinem Team; Copyright: Technische Universität Dortmund, Oliver Schaper

SELFMADE: Selbstbestimmt Hilfsmittel per 3D-Druck herstellen

01.02.2018

Die kleine Fingerhalterung, um Buchseiten zu fixieren, dauert fast eine Stunde, der Trinkbecher mit Griffen bis zu sieben Stunden – für den 3D-Druck braucht man ein wenig Geduld. Dafür können Menschen mit und ohne Behinderung im SELFMADE MakerSpace in Dortmund aber auch kleine Alltagshelfer ganz nach ihren Bedürfnissen entwickeln und drucken.
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Foto: Verschiedene Hand-Modelle von e-NABLE auf einem Ausstellungstisch während der REHACARE 2017; Copyright: beta-web/Anne Hofmann

Bunt, individuell, bespielbar: e-NABLE produziert Greifhilfen per 3D-Druck

01.02.2018

Drei Duisburger produzieren unter dem Namen e-NABLE Germany e.V. Handprothesen für Kinder und Jugendliche. Das Besondere: Die Greifhilfe sieht genau so aus, wie der junge Nutzer das möchte. Denn er kann selbst entscheiden, in welcher Farbe das auf ihn angepasste Modell aus dem 3D-Drucker kommt.
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Foto: Ältere Frau und junger Mann im AAL Living Lab der Hochschule Kempten; Copyright: Hochschule Kempten

AAL Living Lab: Lehr- und Forschungswohnung für technische Assistenzsysteme im Alter

17.01.2018

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgebaut hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen sollen.
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Foto: Mädchen spritzt sich selbst Insulin, ihre Mutter steht daneben; Copyright: panthermedia.net/imagepointfr

Diabetes Typ 1: Technische Innovationen und Schulungen können unterstützen

10.01.2018

Derzeit erkranken jedes Jahr etwa 3.000 junge Menschen unter 18 Jahren neu an Diabetes Typ 1. Die Betroffenen müssen täglich mehrmals Blutzucker messen, darauf ihre Mahlzeiten abstimmen und Insulin spritzen beziehungsweise ihre Insulinpumpe kontrollieren und die passende Insulindosis einstellen. Viele Familien überfordert diese zeitintensive Therapie.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Ein kleiner Junge spielt mit seinem Vater an der Konsole; Copyright: panthermedia.net/Vadymvdrobot

Januar 2018: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit

03.01.2018

Egal ob für den Körper oder den Geist – Videospiele machen beweglich und halten fit. Wie Exergames Senioren in Bewegung versetzen und wie ein Tetraplegiker aktuelle Games zockt, erfahren Sie im Thema des Monats Januar: Spielerisch barrierefrei in Rehabilitation und Freizeit.
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Foto: Dennis Winkens steuert per QuadStick; Copyright: privat

Gaming-Hilfsmittel: Selbst ist die Community

03.01.2018

Spätestens seit seinem Duell mit Sebastian Lenßen alias Sep vom Gamer-Kollektiv PietSmiet ist Dennis Winkens das Gesicht der Gaming-Community von Menschen mit Behinderung. Wie er zum Gaming kam, was ihm als Tetraplegiker dabei aber einen Strich durch das Spiel-Vergnügen machen kann und wie er sich für mehr Barrierefreiheit in der Games-Branche einsetzt, erzählt er im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Radar-on-Chip-Sensor scannt eine Treppe; Copyright: Fraunhofer IPA/Rainer Bez

Smarte Rollstühle, vorausschauende Prothesen - Radartechnik hilft

03.01.2018

Wenn man im Rollstuhl sitzt oder eine Beinprothese trägt, können kleine Hindernisse zu unüberwindbaren Barrieren werden. Forscher vom Fraunhofer IPA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das Unebenheiten, Stufen oder Treppen mit Radar aufspürt. Die Informationen, die so gewonnen werden, lassen sich in der Orthopädietechnik einsetzen, um Prothesen oder Rollstühle zu steuern und zu stabilisieren.
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Foto: Eine Braillezeile an einem Laptop; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Games erobern unseren Alltag: von bloßer Unterhaltung bis zur Reha-Maßnahme

03.01.2018

Längst haben Videospiele ihr piefiges Kinderzimmer-Image verloren. Das ist auch gut so, haben sie doch nicht nur Unterhaltungswert, sondern auch soziales Potenzial. Virtuell treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander und versuchen gemeinsam die kniffligsten Missionen zu lösen. Und auch im Rehabilitations- und Therapie-Alltag wird vermehrt auf den Spieltrieb von Jung und Alt gesetzt.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Zwei Magazine liegen auf einem schwarzen Untergrund; Copyright: beta-web/Lormis

Menschen mit Behinderung in ihrer Kompetenz wahrnehmen

01.12.2016

Das übergeordnete Motto der UN-Konvention lautet nicht ohne Grund "Nicht über uns ohne uns". Denn gerade die Menschen, die Tag für Tag mit einer Behinderung leben, können am besten beurteilen, welche Bedürfnisse sie haben und wo es in Sachen Inklusion und Teilhabe noch hakt in unserer Gesellschaft. Wo diese Erkenntnis bereits in die Tat umgesetzt wird, hat REHACARE.de mal genauer betrachtet.
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Foto: Dennis Winkens und Chef Klaus Gierse; Copyright: beta-web/Dindas

"Viele Arbeitgeber denken, dass sie Umbauten und Hilfsmittel selbst bezahlen müssen"

02.11.2016

Dennis Winkens ist ein Paradebeispiel für die gelebte Inklusion im Beruf: Der Tetraplegiker schreibt als Online-Redakteur über verschiedene Hilfsmittel. REHACARE.de hat den 28-Jährigen in Remscheid bei seinem Arbeitgeber besucht und erfahren, wie er den Weg zu seinem Beruf gefunden hat und welchen Hürden er sich stellen musste.
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Foto: Roboter-Greifarm gießt Mineralwasser in einen Becher; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Vielfalt an Hilfsmitteln ermöglicht selbstbestimmtes Leben

01.09.2016

Ob Rollatoren, Greifzangen oder Rollstühle – Hilfsmittel sind vielfältig und kommen mit ganz unterschiedlichen Möglichkeiten des Nutzens daher. Sie können die Mobilität fördern, im Alltag die Selbstständigkeit von Menschen mit Behinderung erhalten und die Kommunikation unterstützen, sowohl privat als auch im Arbeitsleben.
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Bild: Hand hält Gabel in der Hand, Besteck und Schale mit Erdbeeren daneben; Copyright: etac GmbH

Essen und Trinken: Kleine Hilfen, die den Alltag erleichtern

01.09.2016

Nicht immer ist es leicht für Menschen mit Parkinson oder Lähmungserscheinungen das Essen zum Mund zu führen. Oft landet es dann nicht im Mund, sondern neben dem Teller. Um nicht ständig gefüttert werden zu müssen, können Menschen mit Behinderung zwischen verschiedenen Hilfsmitteln wählen – je nach Bedürfnis. So gibt es zum Beispiel ergonomisches Besteck oder Hilfen zum Greifen von Gegenständen.
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Foto: Roboter-Greifarm, Greifhilfe, Rollstuhl; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Hilfsmittel für alle

01.09.2016

Hilfsmittel sind für viele Menschen mit Behinderung notwendig: Sie ersetzen wichtige Funktionen und unterstützen und entlasten die Personen. Dies gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. Durch Hilfsmittel wie beispielsweise Ess- und Greifhilfen oder Rollstühle können sie eigenständig und selbstbestimmt am Leben teilhaben.
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Foto: Mädchen im Rollstuhl und eine Frau, die neben ihr steht; Copyright: panthermedia.net/martin bowra

Große Hilfe für die ganz Kleinen

01.09.2016

Bei der Versorgung mit Hilfsmitteln für Kinder mit kognitiven und körperlichen Einschränkungen kommt es auf viele Aspekte an. Im Idealfall begleiten die Alltagshelfer die Kleinen durch die Kindheit bis ins Erwachsenenalter und sind dabei stets individuell auf ihre Anforderungen und Bedürfnisse angepasst.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Tourismus: Hilfsmittel für barrierefreien Reisespaß

02.05.2016

Menschen mit Behinderung müssen sich bei ihrer Urlaubsplanung darauf verlassen, dass die Angaben des Hotels – beispielsweise zur Barrierefreiheit – stimmen und die Unterkunft ihren Bedürfnissen entspricht. Doch was, wenn man schon schlechte Erfahrungen gemacht hat? Oder es in bestimmten Regionen einfach keine geeigneten Unterbringungsmöglichkeiten gibt?
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Wie kann ich Ihnen behilflich sein? – Einmal barrierefrei einkaufen bitte!

01.04.2016

Breite Eingänge, viel Platz zwischen den Regalen, rutschfester Bodenbelag und gut lesbare Preisschilder – vor allem für Senioren und Menschen mit Behinderungen spielt das beim Einkauf eine wichtige Rolle. Die Realität sieht aber oft anders aus: Denn schwer manövrierbare Einkaufswagen, enge Kassendurchgänge oder zu kleine Umkleidekabinen sind leider an der Tagesordnung.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01.02.2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

04.01.2016

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Oktober 2015: Praktische Alltagshelfer

01.10.2015

Eine Prothesenträgerin hilft anderen Anwendern beim Umgang mit ihren Prothesen. Designforscher erfinden einen Handschuh, der taubblinden Menschen ermöglicht, einfacher zu kommunizieren. Und ein Kompetenznetzwerk gibt Anregungen, wie Produkte künftig für alle Menschen nutzbar werden könnten. Was es mit diesen Themen auf sich hat, erfahren Sie im Thema des Monats Oktober: Praktische Alltagshelfer.
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"Mit dem Lorm Glove erhalten taubblinde Menschen einen unabhängigen Zugang zu Informationen"

01.10.2015

Direkt und vor Ort – so sieht die Kommunikationssituation für taubblinde Menschen derzeit aus. Das von ihnen genutzte Lormalphabet ist eine Buchstabiersprache und wird direkt in die Handinnenfläche gelormt. Eine Kommunikation über Entfernungen ist nur mit einer Mittelsperson möglich. Ein Handschuh soll das nun ändern.
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Prothesen: "Ich baue Brücken zwischen der Technik, ihren Anwendern, den Therapeuten und Fachkräften"

01.10.2015

Ob Rollator oder Prothese – der Umgang mit dem neuen Alltagshelfer will erst einmal geübt sein. Und wer könnte die besten Kniffe und Tricks bei der Handhabung besser vermitteln als jemand, der das Hilfsmittel selbst schon tagtäglich benutzt? Das dachte sich wohl auch der Prothesenhersteller Touch Bionics und machte Claudia Breidbach, Anwenderin einer TB-Vollhand-Prothese, zum Training Manager.
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Praktisch und hilfreich: Wenn Produkte allen Menschen nutzen

01.10.2015

Helfer für den Alltag sollen praktisch und einfach zu handhaben sein. Doch nicht jeder Anwender bringt die gleichen Voraussetzungen mit. Das macht ein Produktdesign, das wirklich allen Bedürfnissen gerecht wird, schwierig. Das Gestaltungskonzept Design für Alle will genau hier ansetzen und etwas ändern.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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"Jeder kleinwüchsige Mensch muss seine Form der Mobilität finden"

01.06.2015

Am Abend ins Kino gehen oder auf ein Bier in die Kneipe um die Ecke – eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert und viele Menschen mit Behinderung sehen dies als selbstverständlich an. In vielen Bereichen des Lebens ist Teilhabe auch mit Mobilität verbunden. Kleinwüchsige Menschen haben hierzu ganz unterschiedliche Zugänge.
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Hilfsmittel: Mangelware in Afrika

02.02.2015

Die medizinische Versorgung mit Hilfsmitteln ist nicht in jedem Land dieser Erde zufriedenstellend geregelt. Im Senegal beispielsweise deckt das Sozialsystem die notwendigen Kosten nicht ab. Menschen mit Behinderung müssen benötigte Hilfsmittel also selbst zahlen. Doch was passiert, wenn das nicht möglich ist?
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Inklusion ist ein Menschenrecht – weltweit

02.02.2015

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UNBRK) wurde Ende 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und trat 2008 in Kraft. Doch wie ist die Situation nach sieben Jahren? Welche Länder setzen die als Menschenrecht verankerte und in der UNBRK geforderte Inklusion in welcher Form um? Ein Überblick.
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