Foto: Junge Frau im Rollstuhl öffnet Fahrertür eines Autos, in das sie einsteigen möchte; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Barrierefreie Umrüstung schafft Mobilität

01.08.2018

Beim Thema Auto-Umrüstung stellen sich Endverbraucher viele Fragen: Woran erkenne ich einen guten Umrüster? Was kostet das überhaupt? Gibt es eigentlich auch barrierefreie Mietwagen – oder gar Reisemobile? Um der Kundschaft hierzu gebündelte Informationen und auch ein Qualitätssiegel zu bieten, organisiert sich die Umrüstungsbranche auf nationaler und europäischer Ebene in Verbänden.
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Foto: Junge Frau im Rollstuhl öffnet Fahrertür eines Autos, in das sie einsteigen möchte; Copyright: visitBerlin, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

August 2018: Barrierefreie Umrüstung schafft Mobilität

01.08.2018

Beim Thema Auto-Umrüstung stellen sich Endverbraucher viele Fragen: Woran erkenne ich einen guten Umrüster? Was kostet das überhaupt? Gibt es eigentlich auch barrierefreie Mietwagen – oder gar Reisemobile? Um der Kundschaft hierzu gebündelte Informationen und auch ein Qualitätssiegel zu bieten, organisiert sich die Umrüstungsbranche auf nationaler und europäischer Ebene in Verbänden.
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Foto: Blick von oben auf zahlreiche umgerüstete Autos während der REHACARE 2016; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Umrüstung, Finanzierung, Urlaubsgefährt – die verschiedenen Facetten der Automobilität

01.08.2018

Solange das autonom fahrende Auto keine Straßenfreigabe erhalten hat, müssen wir noch selbst hinter das Lenkrad. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung sind Themen wie Finanzierungsmöglichkeiten und Umrüstung dabei von besonderem Interesse. Spätestens in der Urlaubszeit, wünschen sich aber vielleicht auch Nicht-Autobesitzer einen eigenen fahrbaren Untersatz (auf Zeit).
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Foto: Ein umgebauter Kombi mit Dachgepäckbox der Firma Zawatzki auf der REHACARE 2017; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Erfahrung, Qualität und Innovation – EMG und VfmP als Gütesiegel für Automobil-Umrüster

01.08.2018

Viele Unternehmen der Umrüsterbranche sagen sich im ständig in Bewegung befindlichen Markt: Gemeinsam statt einsam. REHACARE.de hat bei der European Mobility Group (EMG) und dem Verband der Fahrzeugumrüster für mobilitätseingeschränkte Personen (VfmP) nachgefragt, welche Vorteile Verbände haben und wie davon vor allem Menschen mit Behinderung profitieren können.
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Foto: Blick über die Schulter einer jungen Frau auf Bildschirm mit Messdaten; Copyright: Martin Lifka Photography

KAVAGait: Gangmessdaten visualisieren und analysieren

01.08.2018

Viele Menschen sind von Störungen oder Auffälligkeiten im Gangbild, etwa aufgrund funktioneller Defizite, betroffen. Um die behandelnden Therapeutinnen und Therapeuten während der Therapie zu unterstützen, entwickelt die FH St. Pölten im Rahmen eines Forschungsprojekts Werkzeuge, die die Diagnose von Gangstörungen auf Basis komplexer Messdaten erleichtern.
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Foto: Ein Mann im Rollstuhl und eine Frau mit Hund sitzen vor ihrem barrierefreien Reisemobil; Copyright: Sodermanns

"Die Reisemobile eignen sich sowohl für Selbstfahrer als auch Beifahrer"

01.08.2018

Egal, ob für ein Festival oder einen Roadtrip durch Norwegen – wer Fahrzeug und Unterkunft in Form eines Reisemobils kompakt dabei hat, ist auf solchen Reisen unabhängig und kann selbstbestimmt planen. Diese Freiheit wollen auch immer mehr Menschen mit Behinderung genießen. Barrierefrei umgerüstete Reisemobile machen das möglich.
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Foto: Älteres Paar auf dem Fahrrad. Beide tragen einen Fahrradhelm; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Verkehrsunfallstatistik 2017: Ältere Menschen machen Großteil der getöteten Fahrradfahrer aus

23.07.2018

Helm auf beim Fahrradfahren – in jedem Alter. An diese Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) sollten sich aufgrund ihrer hohen Verletzungsgefahr insbesondere auch ältere Menschen halten, wie die kürzlich veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik 2017 zeigt.
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Foto: Kartenausschnitt zeigt die rot markierten Aufzüge und Fahrtreppen für den Bahnhofsbereich Frankfurt am Main auf der Online-Karte Wheelmap.org; Copyright: Sozialhelden e.V./Wheelmap.org

Elevate: Bundesweit Informationen zu Aufzugsstörungen auf der Online-Karte Wheelmap verfügbar

06.07.2018

Der Sozialhelden e.V. arbeitet bundesweit mit Verkehrsbetreibern zusammen, um Informationen zu Aufzugsstörungen zu sammeln und diese einheitlich auf Webseiten darzustellen. Neben den Berliner Verkehrsbetrieben sind auch die ÖPNV-Verbünde aus der Region Rhein-Ruhr (VRR) und Hamburg (HVV) dabei. Für ältere Aufzüge wurde ein Sensor entwickelt, der die Informationen zu Störungen überträgt.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Der Moraine Lake im Banff Nationalpark; Copyright: panthermedia.net/JamesWheeler

Kanada: Wo Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht wird

03.04.2018

Bekannt für Biber, Bären oder den erst kürzlich wieder angesiedelten Bison, für Ahornsirup oder wegen der Liebe zum Eishockey – Kanada steht für Natur und unglaubliche Weiten. Mit seiner Vielzahl an Nationalparks ist das Land ein Muss für Naturliebhaber. Und mit dem nötigen Kleingeld ist so eine Reise kein Traum, denn die Kanadier haben eine barrierefreie Infrastruktur zu bieten.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht zwischen einem Zelt und einem Motorrad und beobachtet den Sonnenuntergang; Copyright: TOSHI MEIER-BROOK

Tourismusbranche in Bewegung: Reisen ohne Barrieren

03.04.2018

Egal ob blind oder im Rollstuhl – Menschen mit Behinderung haben auf Reisen individuelle Bedürfnisse, auf die sowohl Reiseanbieter als auch die Unterkunft und Umgebung vor Ort eingehen sollten. Stichwort: Barrierefreiheit. Denn aktive Teilhabe ist nicht nur im täglichen Leben, sondern auch auf Reisen ein wichtiges Grundbedürfnis, das erfüllt werden möchte.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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