REHACARE 2017 --

Foto: Zwei Männer bei Messungen in einem Bus; Copyright: Hochschule Fresenius

Für mehr Mobilität im Alter: Der Komfortlinienbus rollt an

01.11.2017

Iveco Bus, DB Regio Bus und die Hochschule Fresenius arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines neuen Linienbusmodells, mit dem künftig ältere oder in der Mobilität eingeschränkte Personen sicherer ihre Wegstrecken zurücklegen können.
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Foto: Autos im Stau; Copyright: panthermedia.net/madrabothair

Autonomes Fahren - Mobilität für alle oder verschenktes Potenzial?

01.09.2017

Navis, die mit uns sprechen, automatische Abstands- und Spurhalter und mittlerweile können unsere Autos auch völlig ohne unser Zutun einparken. Wie lang wird es noch dauern, bis wir vielleicht nur noch Fahrgast in unserem eigenen Auto sind? Und welche Chance bietet das autonome Fahren für Menschen mit Behinderung in Sachen Mobilität?
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Foto: Defekter Aufzug in einer S-Bahn-Station; Copyright: Andi Weiland | Sozialhelden e.V. (CC by)

Kompetent im Straßenverkehr: Mobilitätstrainings für alle

01.09.2017

Ob Bus oder Bahn – die selbstbestimmte Teilhabe am öffentlichen Personennahverkehr ist für viele Menschen mit Behinderung mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Dies liegt unter anderem an defekten Aufzügen und der fehlenden Barrierefreiheit von Haltestellen. Daher ist es auch besonders wichtig, dass man selbst bestens informiert ist, um so gut wie möglich selbstbestimmt von A nach B zu gelangen.
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Foto: InklusionsTaxi mit geöffneter Heckklappe und angelegter Rampe, auf der ein Rollstuhl steht; Copyright: InklusionsTaxi/Herbert Schlemmer

Spontane Mobilität: InklusionsTaxi, das Taxi für Alle

01.09.2017

In London, New York und Sydney gibt es sie bereits – und bald auch in Berlin? Die Rede ist von barrierefrei umgerüsteten Taxis. Während beispielsweise in London Lizenzen nur noch für barrierefreie Fahrzeuge vergeben werden, ist das in Deutschland noch ein langer Weg. Das Projekt "InklusionsTaxi – Taxi für Alle" scheut sich aber nicht davor, diesen nun zu gehen.
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Mobilitäts-Scouts testen Barrierefreiheit in Fernlinienbussen

01.07.2016

Seit dem 01. Januar 2016 müssen alle neu angeschafften Fernlinienbusse über zwei Rollstuhlplätze verfügen. Ab dem 01.01.2020 gilt dies für alle Fernlinienbusse. Das sieht § 42b i.V.m. § 62 Abs. 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) vor.
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Mobilität für unterwegs: Apps als Alltagshelfer

01.07.2016

Sie sind klein, bunt und hilfreich: die zahlreichen Apps auf dem Smartphone-Display. Sie informieren über das Wetter, unterhalten uns und können auch dabei helfen, im Alltag besser zurechtzukommen. Immer mehr dieser mobilen Anwendungen gehen dabei auch auf Menschen mit Behinderung und Senioren ein – etwa wenn es um Hilfe bei der Navigation oder im Verkehr geht.
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Foto: Edith Grünseis-Pacher am Steuer

Fahrkurse für Menschen mit Behinderung geben neue Sicherheit und Mobilität

01.07.2016

Selbstbestimmt mobil sein zu können, ist für alle wichtig – vor allem für Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Viele mit einer unfallbedingten Behinderung sind anfangs noch unsicher, wenn sie aktiv zurück auf die Straße wollen. Um sich langsam wieder an das Verkehrsgeschehen herantasten zu können, bietet der CLUB MOBIL in Österreich Fahrsicherheitskurse an.
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Mobilitätsbarrieren im öffentlichen Personennahverkehr

01.06.2015

Sie spielt für Menschen mit Behinderung genau so eine Rolle wie für Senioren oder auch Eltern mit Kinderwagen: Mobilität. Dabei reicht sie von der eigenen körperlichen Beweglichkeit bis hin zum Überwinden von Kurz- und Langstrecken. Doch was passiert, wenn die eigene Mobilität behindert wird?
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"Jeder kleinwüchsige Mensch muss seine Form der Mobilität finden"

01.06.2015

Am Abend ins Kino gehen oder auf ein Bier in die Kneipe um die Ecke – eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert und viele Menschen mit Behinderung sehen dies als selbstverständlich an. In vielen Bereichen des Lebens ist Teilhabe auch mit Mobilität verbunden. Kleinwüchsige Menschen haben hierzu ganz unterschiedliche Zugänge.
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Reisen mit Behinderung: Urlaub ohne Grenzen

01.04.2015

Wer reisen will, muss mobil sein. Eine Tatsache, die auch für Menschen mit Behinderung gilt. Das Angebot an behindertengerechten Reisen ist jedoch gering. Oft scheitert es zudem an einer unzureichenden Beratung und schlecht geschultem Personal. Das Reisebüro Weitsprung in Marburg hat es sich aus diesem Grund zur Aufgabe gemacht, Reiseträume für jeden wahr werden zu lassen.
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