Sport-Hilfsmittel zwischen individueller Anpassung und unerlaubter Modifikation

02.07.2018

Foto: Handbike steht auf der Straße, daneben steht eine Athletin. Es ist nur ein Bein zu sehen.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Beim Stichwort Hilfsmittel für den Sport fallen einem wohl zuerst Handbike und Sport-Rollstuhl ein. Mittlerweile sind die Angebote auf dem Hilfsmittel-Markt aber ebenso vielfältig wie die Sportarten, die von Menschen mit Behinderung ausgeübt werden.

Materialien, Daten, Technik – optimiert wird, was optimiert werden kann

Foto: Markus Rehm im Sprung während Rio 2016; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Markus Rehm sieht sich als Prothesenspringer und ihm leuchtet ein, weshalb seine erzielten Werte auch nur mit solchen verglichen werden sollten. Gemeinsame Wettkämpfe mit Athleten ohne Behinderung würde er sich dennoch wünschen.

"Technical doping" und der Fall Rehm

Foto: Eine Zeichnung einer Monoski-Fahrerin; Copyright: panthermedia.net/Kuco

Im Alpinsport ist es wie im (Auto-)Rennsport: Jeder Fahrer hat vom Grundsatz her das gleiche Fahrzeug und doch ist beispielsweise der Sitz nur auf einen Fahrer angepasst, genauso wie die Techniker zusammen mit ihm versuchen, das Fahrzeug perfekt auf die Strecke und seinen Fahrstil einzustellen.

Individuelle Behinderung, individuelles Hilfsmittel

Foto: Anne Hofmann; Copyright: privat

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