Woche des Hörens 2011 --

Foto: Frederike Höfermann; Copyright: Café ohne Worte

Gehörloses Personal bedient im Café ohne Worte

03.07.2017

Viele gehörlose Menschen stoßen in Deutschland nach wie vor auf Barrieren. Vor allem der Einstieg in den Arbeitsmarkt gestaltet sich meist problematisch. Bei der Studierendenorganisation Enactus an der Universität zu Köln e.V. entstand nun mit dem "Café ohne Worte" ein Pop-Up-Konzept, das gehörlosen Menschen ermöglichen soll, in den Arbeitsmarkt einzusteigen und dort Fuß zu fassen.
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Grafik: Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen vor einem barrierefreien Krankenhaus; Copyright: panthermedia.net/Norbert Buchholz

Barrierefreie Arztpraxen sind in Deutschland Mangelware

01.06.2017

Eine qualitativ hochwertige und vor allem barrierefreie Gesundheitsversorgung ist elementar wichtig, macht sie doch einen Aspekt von Teilhabe aus, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird. Doch wie sieht es tatsächlich in deutschen Arztpraxen aus? Und was bedeutet Barrierefreiheit in diesem Kontext konkret?
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Zusammen stark sein – Ein gehörloser Deutscher in Nordkorea

01.03.2016

Robert Grund setzt sich für gehörlose Menschen in Nordkorea ein. Er selbst ist gehörlos in vierter Generation. Als offizieller Vertreter des Gehörlosenweltverbandes in Nordkorea will er Betroffene vor Ort bestärken, ihr Leben für sich und andere selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Gehörlosenkindergarten sowie ein Gehörlosenzentrum in der Hauptstadt sind dabei erst der Anfang.
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Culture Inclusive: eine Brücke zwischen Kulturgenuss und Inklusion

04.01.2016

Der Kulturbetrieb befindet sich im Umbruch, denn inklusive Angebote werden immer wichtiger. Um den Inklusionsgedanken ganzheitlich zu gestalten, fehlte es bisher an Informationsangeboten. Abhilfe schafft das Projekt Culture Inclusive: Wer sich über inklusive Kulturinstitutionen informieren möchte, findet diese auf einer Kulturkarte, die nach Behinderungsmerkmalen gefiltert werden kann.
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26.03.2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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