Hilfsmittel --

Foto: Ältere Frau und junger Mann im AAL Living Lab der Hochschule Kempten; Copyright: Hochschule Kempten

AAL Living Lab: Lehr- und Forschungswohnung für technische Assistenzsysteme im Alter

17.01.2018

Das AAL Living Lab der Hochschule Kempten ist eine Wohnung in einer Seniorenwohnanlage, die die Hochschule angemietet und zu einer Lehr- und Forschungswohnung umgebaut hat. Sie ist mit verschiedenen technischen Assistenzsystemen ausgestattet, die Menschen mit altersbedingten oder sonstigen gesundheitlichen Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen sollen.
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Foto: Mädchen spritzt sich selbst Insulin, ihre Mutter steht daneben; Copyright: panthermedia.net/imagepointfr

Diabetes Typ 1: Technische Innovationen und Schulungen können unterstützen

10.01.2018

Derzeit erkranken jedes Jahr etwa 3.000 junge Menschen unter 18 Jahren neu an Diabetes Typ 1. Die Betroffenen müssen täglich mehrmals Blutzucker messen, darauf ihre Mahlzeiten abstimmen und Insulin spritzen beziehungsweise ihre Insulinpumpe kontrollieren und die passende Insulindosis einstellen. Viele Familien überfordert diese zeitintensive Therapie.
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Foto: Radar-on-Chip-Sensor scannt eine Treppe; Copyright: Fraunhofer IPA/Rainer Bez

Smarte Rollstühle, vorausschauende Prothesen - Radartechnik hilft

03.01.2018

Wenn man im Rollstuhl sitzt oder eine Beinprothese trägt, können kleine Hindernisse zu unüberwindbaren Barrieren werden. Forscher vom Fraunhofer IPA haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das Unebenheiten, Stufen oder Treppen mit Radar aufspürt. Die Informationen, die so gewonnen werden, lassen sich in der Orthopädietechnik einsetzen, um Prothesen oder Rollstühle zu steuern und zu stabilisieren.
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Foto: Cinderella Glücklich (sitzend) und Magdalena Hein vom HelpCamps-Team beim BarCamp in Dortmund; Copyright: HelpCamps

Projekt HelpCamps: Beim BarCamp zu innovativen Lösungen

20.12.2017

Eine Sitzheizung für den Elektrorollstuhl aus KFZ-Ersatzteilen, ein alternativer Blindenstock mit 3D-Sound, ein umgebauter Spielecontroller fürs Zocken oder eine Online-Plattform, auf der sich Maker und Menschen mit Beeinträchtigung besser vernetzen können – das sind nur einige der kreativen Ideen, die beim HelpCamp in der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik in Dortmund entwickelt worden sind.
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Foto: Frau sitzt vor ihrem Laptop während eines Video-Chat-Gespräches; Copyright: panthermedia.net/mark@rocketclips.com

Epilepsie-Patienten mit Telemedizin besser versorgen

15.12.2017

Eine Studie unter Federführung des Epilepsiezentrums Rhein Main an der Goethe-Universität soll prüfen, wie sich das Expertenwissen zur Diagnose und Behandlung von Epilepsie flächendeckend verbreiten lässt. In Hessen sind viele ländliche Gebiete mit neurologischen Praxen unterversorgt. Patienten müssen oft weite Wege in Kauf nehmen.
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Foto: Junge Frau nutzt die besonders leichte und bewegliche Handprothese mit Tastsinn; Copyright: Ansgar Pudenz / Deutscher Zukunftspreis

Deutscher Zukunftspreis für Hand-Prothese mit Tastsinn

11.12.2017

Prothesen helfen Menschen bei Verlust von Extremitäten wieder den Alltag zu bewältigen und an der Gesellschaft teilzuhaben. Die Funktionen der Hand in einer Prothese lebensnah nachzubilden, gehört dabei zu den größten technischen Herausforderungen. Ein Mitarbeiter des KIT gehörte mit der Lösung dieser Herausforderung zu den drei Finalisten des Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten.
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