Foto: eine ältere Dame sieht zufrieden aus einem Zugfenster; Copyright: panthermedia.net/Artanika

Wohlbefinden im Alter: Auch die geistige Gesundheit zählt

24/07/2017

Das Wohlbefinden im Alter hängt maßgeblich von psychosozialen Faktoren ab. Körperliche Beeinträchtigungen spielen eher eine untergeordnete Rolle, zeigen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München in 'BMC Geriatrics'.
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Foto: Ein Proband unterzieht sich einer transkraniellen Magnetstimulation (TMS); Copyright: MPI CBS

Erste Hilfe im Gehirn: Wenn die Sprache plötzlich ausfällt

21/07/2017

Nach einem Schlaganfall treten bei den Betroffenen häufig Sprachprobleme auf, denn wichtige Areale ihres Sprachnetzwerkes im Gehirn wurden verletzt. In manchen Fällen können bestimmte Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch verloren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) haben nun eine mögliche Erklärung gefunden.
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Foto: Ein alter Mann reibt sich die Schläfen; Copyright: panthermedia.net/Oleg Dudko

Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden ist gerechtfertigt

17/07/2017

Laut einem kürzlich ergangenen Sozialgerichtsurteil ist bei einem moderaten Schlaganfall ohne weitere Besonderheiten eine neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden nicht erforderlich. Dieses Urteil hat Stroke-Unit-Betreiber erheblich verunsichert. Sie sehen dadurch die Versorgung von Schlaganfallpatienten ebenso wie die Finanzierung ihrer Abteilungen in Gefahr.
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Foto: Eine Ärztin untersucht einen Fuß; Copyright: Peter Hübbe

Bei Diabetes ist jedes akute Fußproblem ein Notfall

12/07/2017

Als anerkannte ambulante und stationäre Fußbehandlungseinrichtung ist das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, seit mehr als zehn Jahren zertifiziert. Erneut hat Professor Diethelm Tschöpe, Direktor des Diabeteszentrums, die Auszeichnungen als "Ambulante und Stationäre Fußbehandlungseinrichtung" entgegengenommen.
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Foto: Lehrerin sitzt mit Tablet vor einer Gruppe Schüler; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Lehrkräfte fit machen für inklusiven Geschichtsunterricht

10/07/2017

Wie berufserfahrene Lehrkräfte effektiv fachliche und pädagogische Kompetenzen für inklusiven Unterricht erwerben können, untersucht in den kommenden drei Jahren ein Forscherteam unter Leitung der Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte (Prof. Dr. Waltraud Schreiber) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU).
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Foto: Zwei Personen testen den KogniHome-Spiegel; Copyright:CITEC/Universität Bielefeld

KogniHome feiert die Wohnung der Zukunft

03/07/2017

Im August 2014 startete der Innovationscluster KogniHome mit dem Ziel, Technik für die mitdenkende Wohnung der Zukunft zu entwickeln. Kürzlich stellten die 14 Partner des regionalen Verbundprojekts eine zentrale Entwicklung vorgestellt: die KogniHome-Forschungswohnung in Bethel in Bielefeld. Ein kurzer Film zeigt die Funktionen der Wohnung der Zukunft.
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Foto: Zehenprothese; Copyright: Universität Basel/ Matjaž Kačičnik

Baseler Ägyptologen erforschen 3000-jährige Prothese

03/07/2017

Sie dürfte zu den ältesten Prothesen der Menschheitsgeschichte gehören: Ägyptologen der Universität Basel und weitere Spezialisten haben einen künstlichen großen Zeh aus Holz neu untersucht. Das Fundstück ist fast 3000 Jahre alt und stammt aus einer Frauenbestattung aus der Nekropole von Sheikh´Abd el-Qurna bei Luxor. Das Gebiet wird derzeit mit modernsten Methoden erforscht.
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Foto: Probandin im Fahrsimulator; Copyright: IfADo

Sicheres Autofahren bis ins hohe Alter - Studie erforscht Fahrverhalten

30/06/2017

Senior kracht mit PKW in Schaufenster – Schlagzeilen wie diese lesen wir immer wieder in der Zeitung. Dabei trifft dieses Negativimage nur auf wenige Senioren zu. Der überwiegende Teil der älteren Autofahrer ist sicher unterwegs. Wie sich deren Fahrverhalten mit den Jahren entwickelt, wollen Forscher des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung zusammen mit dem Umfragezentrum Bonn analysieren.
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Foto: Ein Rollstuhlfahrer sowie zwei ältere Herren mit Fahrrad stehen vor dem Büro des Reallabors; Copyright: Tanja Meißner

Forschen für nachhaltiges Leben im Quartier

21/06/2017

Das Leben im Quartier gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ökologischer, sozialer, ökonomisch und kulturell nachhaltiger gestalten; das ist das Ziel im "Reallabor 131: KIT findet Stadt" des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
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Foto: Ein Mann überprüft einen Feuerlöscher; Copyright: panthermedia.net/Andriy Popov

Brandschutz: Mehr Sicherheit für Menschen mit Behinderung

19/06/2017

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) führte kürzlich im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes Bewegungsstudien mit etwa 350 Menschen mit und ohne Behinderung durch. Ziel war es, Brandschutz- und Rettungskonzepte zu entwickeln, die die Sicherheit für Menschen mit körperlichen, geistigen oder altersbedingten Beeinträchtigungen erhöhen.
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Foto: Ein Mann steuert sein Smart Home via Tablet vom Sofa aus; Copyright: panthermedia.net/Alexander kirch

Hochschul-Projekt "Smart Home für Schwerhörige und Gehörlose" ausgezeichnet

14/06/2017

Für das Projekt "Smart Home für Schwerhörige und Gehörlose" erhielten acht Studenten des Studiengangs Telematik der Technischen Hochschule Wildau den zweiten Preis in der Kategorie "Studierende" beim SmartHome Deutschland Award 2017.
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Foto: Ein älterer Herr, der sich wegen Schmerzen an den Kopf greift; Copyright: panthermedia.net/Ian Lishman

Sind Epilepsie-Patienten wetterfühlig?

12/06/2017

In einer retrospektiven Studie mit über 600 Epilepsiepatienten untersuchten Neurologen des Universitätsklinikums Jena (UKJ), ob die Wahrnehmung von Epilepsie-Patienten, dass das Risiko für epileptische Anfälle mit dem Wetter schwankt, wissenschaftlich belegbar ist.
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Foto: Junge Frau lächelt während sie sich mit einer anderen Frau unterhält; Copyright: panthermedia.net/javiindy

Unsichtbare Behinderung: Ich habe was, was du nicht siehst

01/03/2017

Viele Menschen denken bei "Behinderung" automatisch an Menschen im Rollstuhl, vielleicht noch an blinde oder Menschen mit amputierten Gliedmaßen. Es werden also meist direkt sichtbare Einschränkungen damit verknüpft. Doch nicht jede Behinderung ist auf den ersten Blick zu erkennen – manchmal auch nicht auf den zweiten.
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Foto: Collage aus Fotos von Menschen mit Down-Syndrom; Copyright: beta-web/Dindas

Touchdown: Menschen mit Down-Syndrom klären auf

01/12/2016

Menschen mit Down-Syndrom werden nicht von allen Menschen in der Gesellschaft akzeptiert. Dies will "Touchdown" – die weltweit erste Ausstellung über und von Menschen mit Down-Syndrom – in der Bundeskunsthalle in Bonn ändern. Das Projekt wurde von Menschen mit und ohne Trisomie 21 auf die Beine gestellt.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18/07/2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Intelligente Mobilitätsassistenten unterstützen Senioren

01/02/2016

Hindernisse wie Kopfsteinpflaster, abschüssige Wege oder andere Barrieren erschweren das Leben von Senioren. Je eingeschränkter ihre Mobilität, desto weniger trauen sie sich zu. Oft vermeiden sie dann den geliebten Park um die Ecke. Das Projekt Assistants for Safe Mobility (ASSAM) hat sich dieser Barrieren angenommen und intelligente Lösungen für Rollatoren, Rollstühle oder Dreiräder geschaffen.
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"Viele unterschätzen die ökonomische Bedeutung des barrierefreien Tourismus in Europa"

01/04/2015

Der Markt für barrierefreies Reisen in Europa existiert. Doch er wächst nur langsam. Dabei ist die Nachfrage groß, wie eine Studie jüngst belegte. Welche Bedürfnisse haben also mobilitäts- und aktivitätseingeschränkte Menschen? Und was kann die Reiseindustrie bieten – heute schon und in Zukunft?
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