Japan: Roboter für die Pflege auf dem Vormarsch --

Foto: Pflegerin tadelt einen älteren Mann; Copyright: panthermedia.net/HighwayStarz

Studie: Gewalt in der Pflege ist keine Seltenheit

18.09.2017

Eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung hat ergeben, dass Gewalt an Pflegebedürftigen und auch an Pflegenden eine alltägliche Erfahrung ist und kaum funktionierende Angebote zur Prävention existieren.
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Foto: Eine Frau liest einem älteren Herren aus einem Buch vor; Copyright: panthermedia.net/mandygodbehear

Professionelle Beratung für pflegebedürftige Migrant_Innen und deren Angehörige

13.09.2017

Projekt "OPEN" zur interkulturellen Öffnung in der Pflegeberatung vor dem Abschluss.
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Foto: Pepper der Pflegeroboter; Copyright: Universität Siegen

Pepper, der neue Kollege im Altenheim

28.08.2017

Der Roboter Pepper arbeitet seit kurzem an der Universität Siegen. Ein Uni-Team macht ihn fit für seinen Einsatz im Altenheim.
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Foto: Ein Mann unterstützt seinen Vater, der auf einen Rollator angewiesen ist, beim Spaziergang; Copyright:  panthermedia.net/lisafx

RWI: Pflegende Angehörige haben es auf dem Arbeitsmarkt schwerer

21.08.2017

Pflegen über 50-Jährige ihre Eltern, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie gleichzeitig berufstätig sind. Frauen reduzieren zudem ihre Arbeitszeit um durchschnittlich 12,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle RWI-Studie zu den längerfristigen Folgen für die Arbeitsmarktsituation von Pflegenden.
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Foto: Ein Mann mit seiner Frau im Rollstuhl am Strand; Copyright: panthermedia.net/ronfromyork

Wenn Angehörige Urlaub von der Pflege brauchen

14.08.2017

Für pflegende Angehörige gibt es verschiedene Entlastungs- und sogar spezielle Urlaubsangebote. Dazu und zu möglichen finanziellen Zuschüssen sollten sich Angehörige professionell beraten lassen, empfiehlt das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).
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Foto: Eine ältere Dame bekommt von einer Pflegerin eine Rose überreicht; Copyright: panthermedia.net/bst2012

Die Hälfte der Deutschen fürchtet, im Alter nicht das richtige Pflegeheim zu finden

09.08.2017

Hat mein zukünftiges Pflegeheim genug Personal? Passt die Ausstattung zu meinen Bedürfnissen? Ermöglicht es mir als Pflegebedürftigem eine gute Lebensqualität? Jeder zweite Deutsche hat das Gefühl, diese Fragen nicht sicher beantworten zu können.
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Foto: Die Reisegruppe auf einer Treppe vor einem Gebäude; Copyright: Universität Witten/Herdecke

Demenzexperten schauen in Norwegen über den Tellerrand

07.08.2017

Das Institut g-plus der Universität Witten/Herdecke (UW/H) führt mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung internationale Studienreisen zum Thema "Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus" durch. Ziel der Exkursionen ist es, über den eigenen Tellerrand zu sehen und sich von neuen Beispielen der Versorgung zur (Weiter-)Entwicklung eigener Projekte in Deutschland inspirieren zu lassen.
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Foto: Mehrere ältere Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft lachen miteinander in einem Seniorenheim; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness Images

Interkulturelle Pflege

03.04.2017

Ob zu Hause, im Heim oder in einem Hospiz – Menschen mit Pflegebedarf sollten immer die bestmögliche Pflege erhalten. Dabei müssen auch individuelle Faktoren beachtet werden, wie beispielsweise ihr kultureller Hintergrund. Wieso das so wichtig ist, beleuchtet REHACARE.de am Beispiel einiger kultursensibler Projekte im Thema des Monats April: interkulturelle Pflege.
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Foto: Mehrere ältere Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft lachen miteinander in einem Seniorenheim; Copyright: panthermedia.net/Monkeybusiness Images

April 2017: Interkulturelle Pflege

03.04.2017

Ob zu Hause, im Heim oder in einem Hospiz – Menschen mit Pflegebedarf sollten immer die bestmögliche Pflege erhalten. Dabei müssen auch individuelle Faktoren beachtet werden, wie beispielsweise ihr kultureller Hintergrund. Wieso das so wichtig ist, beleuchtet REHACARE.de am Beispiel einiger kultursensibler Projekte im Thema des Monats April: interkulturelle Pflege.
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Foto: Prof. Dr. Claudia Kaiser; Copyright: privat

"Offenheit und Neugierde sowie Anerkennung und Wertschätzung sind unerlässlich für eine interkulturelle Versorgung und Pflege"

03.04.2017

Etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Demenz. Unter ihnen sind auch immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund, unter anderem aus dem russischen Sprachraum. Entsprechend dem kulturellen Hintergrund ist es wichtig, individuell auf jeden Einzelnen einzugehen – auch im pflegerischen Alltag.
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Foto: Dr. Dharma Raj Bhusal; Copyright: DONG BAN JA

"Wir wollen kranken Menschen eine würdige, interkulturelle Sterbebegleitung ermöglichen"

03.04.2017

Begleiten – das ist die Bedeutung von Dong Ban Ja, einem ambulanten interkulturellen Hospizdienst in Berlin. Das Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschland, Berlin-Brandenburg, widmet sich der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen. Der Schwerpunkt liegt dabei darauf, dass diese Menschen von Begleitern betreut werden, die ihre Sprache sprechen und ihre Religion sowie Kultur kennen.
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Foto: Ältere Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund in einem Pflegeheim; Copyright: panthermedia.net/diego cervo

Kultursensibel und interkulturell – Pflege im Wandel

03.04.2017

Kulturelle Vielfalt ist nicht nur ein Schlagwort, sondern längst alltägliche Realität in Deutschland. Bei 80 Millionen Einwohnern treffen viele Menschen zusammen, die verschiedene kulturelle Hintergründe haben. Doch wie gut sind eigentlich Pflegeeinrichtungen und -dienste bereits auf diese kulturellen Unterschiede eingestellt?
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Pflege: Ausbildungs-Reform soll Nachwuchs begeistern

01.08.2016

Aus drei mach eins: Nach diesem Prinzip sollen künftig die Ausbildungsgänge der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und der Altenpflege zusammengefasst werden. Das sogenannte Pflegeberufsreformgesetz wurde bereits am 13. Januar 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Doch was bedeutet diese Reform für die Zukunft der Pflege?
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Foto: Pflegepersonal; Copyright: panthermedia.net/pasiphae

Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege

01.08.2016

Aufgrund des demografischen Wandels braucht die Pflegebranche in den nächsten Jahren Nachwuchskräfte. Um diese mehr für das Berufsbild zu begeistern, soll künftig die Pflege-Ausbildung reformiert werden. Aber auch erfahrenes Pflegepersonal hat zahlreiche Möglichkeiten, sich weiter zu qualifizieren. Erfahren Sie mehr in unserem Thema des Monats August: Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Pflege.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Wohnen im Alter: Pflegeheim muss nicht sein

01.02.2016

Das Bedürfnis nach einem vertrauten und damit Sicherheit gebenden Umfeld wird im Alter immer größer. Möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben zu können, ist für viele Senioren daher sehr wichtig. Doch es ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, dass Menschen im Alter zuhause wohnen bleiben können. Viel zu oft sind Wohnungen nämlich nicht auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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September 2015: Vielfalt der Pflege

01.09.2015

Ob Fachpersonal im ambulanten oder stationären Dienst oder Angehörige in den eigenen vier Wänden – Pflege und die Menschen, die sie ausführen, haben viele Gesichter. Immer mehr Studien und Projekte versuchen dabei, den teils recht speziellen Anforderungen gerecht zu werden und die Vielfalt der Pflege abzubilden.
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Interkulturelle Pflege – privat oder professionell?

01.09.2015

Das Leistungs- und Informationsangebot rund um die häusliche und ambulante Pflege ist groß. Doch oft sind diese Angebote nicht ausreichend auf die soziokulturellen Bedürfnisse und Erwartungen von Menschen mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt "OPEN – Interkulturelle Öffnung in der Pflegeberatung" möchte dies nun ändern.
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Demografischer Wandel: Mehr Pflege zuhause

01.09.2015

Der demografische Wandel ist Realität: Es gibt immer mehr ältere Menschen deutschland-, europa- und weltweit. Dadurch steigt auch der Anteil der Menschen mit Pflegebedarf. Sie werden nicht nur in professionellen Pflegeeinrichtungen, sondern auch immer öfter privat gepflegt.
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"Die Zahl der älteren Drogenabhängigen mit Pflegebedarf wird erheblich ansteigen"

01.09.2015

Darauf ist die Pflege bis jetzt nicht vorbereitet: Drogenabhängige Menschen werden inzwischen viel älter als bisher angenommen. Gleichzeitig setzen viele eigentlich altersbedingte Einschränkungen bei ihnen deutlich früher ein. Das stellt die pflegerische Versorgung vor neue Herausforderungen.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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