Foto: Menschen mit Behinderung befinden sich auf einem Übungsgelände für Fahrsicherheitstrainings; Copyright: BG BAU

Mobilität: Sicher unterwegs mit behindertengerecht umgebauten Fahrzeugen

03.08.2020

Wer nach einem Verkehrsunfall dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist, möchte in der Regel dennoch nicht auf seine bisherige Auto-Mobilität verzichten. Spezielle Fahrsicherheitstrainings in entsprechend umgebauten Fahrzeugen machen dieses Vorhaben für Menschen mit Behinderung nicht nur möglich, sondern auch sicherer.
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Foto: Eine Therapeutin in blauer Krankenhauskleidung steht neben einem Mann, der in einem Trainingsgerät mit Sitz und Lenkrad sitzt; Copyright: Automobile Sodermanns

Transfer mit REHA-SLIDE: raus aus dem Rollstuhl, rein ins Auto

03.08.2020

Für Rollstuhlfahrer*innen ist eine selbstbestimmte Mobilität sehr wichtig. Wenn sie einen eigenen PKW nutzen, müssen sie erst in den Fahrersitz wechseln. Gerade für Menschen, die noch nicht lange im Rollstuhl sitzen, ist das oft ein großes Hindernis. Mit dem REHA-SLIDE steht ihnen ein Trainingsgerät zur Verfügung, um das Umsteigen zu üben.
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Foto: Frauen beim Rollstuhlbasketball; Copyright: Steffie Wunderl

Rollstuhlbasketball: Wer darf mit zu den Paralympics?

03.08.2020

Einmal Enttäuschung, siebenmal Erleichterung – so lässt sich der Gemütszustand der deutschen Rollstuhlbasketballer nach der Mitteilung des Internationalen Rollstuhlbasketballverbands (IWBF) zusammenfassen. Die Hängepartie hat damit ein Ende: Am vergangenen Mittwoch teilte der IWBF mit, welche Athlet*innen bei Paralympics oder Weltmeisterschaften künftig spielberechtigt sind.
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Foto: Rollstuhlverladehilfe auf der REHACARE 2018; Copyright: REHACARE

Mobil sein – und bleiben – mit Behinderung

03.08.2020

Egal, ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem eigenen Fahrzeug – eine möglichst selbstbestimmte Mobilität spielt für Menschen mit Behinderung eine große Rolle. So sehr, dass um sie und ihre Bedürfnisse herum ein ganzer Branchenzweig entstanden ist und immer mehr spezifische Leistungen angeboten werden.
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Foto-Collage: Männliches Model im Rollstuhl und weibliches Model mit Beinprothese in Kleidung von MOB Industries, sowie Nahaufnahme eines Hemdärmels; Copyright: Jakob Gsöllpointner/MOB Industries

Mode von MOB Industries: "Inklusion heißt für uns, möglichst vielen Körpern gerecht zu werden"

16.07.2020

Mode ohne Barrieren – dieses Motto hat sich das junge Wiener Unternehmen MOB Industries auf die Fahnen geschrieben. Inwiefern die Corona-Pandemie die neue Kollektion beeinflusst hat und wie Funktionalität und Ästhetik zusammenpassen? REHACARE.de hat bei Gründerin Josefine Thom nachgefragt.
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Foto: Drei Techniker arbeiten an unterschiedlichen Hilfsmitteln in der Werkstatt von Ottobock während Rio 2016; Copyright: Ottobock

Corona-Krise trifft Paralympics: Ottobock beweist Flexibilität und Kreativität

04.05.2020

Dieser Tage heißt es, besonders flexibel und kreativ zu bleiben. Etwas, was der Offizielle Technische Supporter der Paralympics bereits während der Spiele in seiner Werkstatt vor Ort unter Beweis gestellt hat, hilft Ottobock auch in dieser seltsamen Zeit während der Corona-Krise.
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Foto: Mann im Rollstuhl ist zusammen mit seiner Frau in einem barrierefreien Hotelzimmer; Copyright: Heidehotel Bad Bevensen@FDS Hotel gGmbH

Barrierefrei reisen: Hotels für alle

02.04.2020

Wenn Menschen mit Behinderung eine Reise planen, spielt eine barrierefreie Unterkunft dabei in der Regel eine besonders wichtige Rolle. Denn sowohl das Hotelzimmer als auch die Umgebung sollten alle üblichen Annehmlichkeiten bieten, aber dennoch auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet sein. REHACARE.de stellt drei Hotels vor.
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Foto: Arm einer Rollstuhlfahrerin neben dem Rollstuhlrad. Sie trägt eine Jacke mit speziellem Stoff am Ärmel; Copyright: Daniela Luquini

Ungenutztes Potential? Mode für Menschen mit Behinderung

03.03.2020

Inklusives Design, Adaptive Fashion – Bezeichnungen gibt es im deutsch- und englischsprachigen Raum so einige. Doch was zeichnet (gute) Mode für Menschen mit Behinderung eigentlich aus? Und ist Kleidung für beispielsweise Rollstuhlfahrer*innen und kleinwüchsige Menschen wirklich noch immer eine ungenutzte Marktlücke? REHACARE.de hat sich in der Mode-Industrie einmal umgesehen.
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Foto: Samanta Bullock in ihrem Rollstuhl am Strand. Sie trägt ein schickes rotes Kleid; Copyright: Lawson Filho

Mode für Rollstuhlfahrende – funktionell, komfortabel, vielfältig

03.03.2020

Egal ob Hosen, Jacken oder Kleider – wer sich in einem Rollstuhl sitzend fortbewegt, legt bei Kleidung zwangsweise auf andere Aspekte wert als hauptsächlich laufende Menschen. Doch als modebewusste*r Rollstuhlfahrer*in muss man erst einmal Firmen oder Labels finden, die nicht nur den funktionalen Ansprüchen an Kleidung gerecht werden, sondern auch noch den eigenen Modegeschmack treffen.
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Foto: Zwei Rollstuhlfahrende mit Rollstühlen, die das WheelAir-System integriert haben; Copyright: WheelAir

WheelAir: Keine Überhitzung mehr für Rollstuhlfahrende

30.01.2020

Viele Menschen, die einen Rollstuhl nutzen, haben Probleme mit Überhitzung. Manche behelfen sich mit Eisbeuteln und Wassersprays, um für Abkühlung zu sorgen. Corien Staels, Gründerin und Geschäftsführerin von WheelAir, wollte deshalb eine technische Lösung für das Problem der Überhitzung finden. Seitdem verändert das WheelAir-Konzept zahlreiche Leben.
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Foto: Das vierköpfige Team von Munevo; Copyright: Munevo GmbH

"Mit den Möglichkeiten smarter Technologien kann selbstbestimmtes Leben vereinfacht werden"

23.08.2018

Einen elektrischen Rollstuhl mit Hilfe einer intelligenten Brille steuern? Smart Glasses wie das Produkt munevo Drive machen es möglich. Davon können sich Besucher auf der REHACARE auch dieses Jahr einen persönlichen Eindruck vor Ort verschaffen. Konstantin Madaus vom Start-up Munevo blickt auf die letzte Messepräsenz zurück und lädt zum diesjährigen Standbesuch ein.
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Foto: Isabel Keane; Copyright: izzywheels.com

So tickt Isabel Keane!

22.11.2017

Für Isabel Keane sind ihre Radabdeckungen, designt von ihrer Schwester, eine Möglichkeit, ihre Persönlichkeit auszudrücken. Aber nicht nur die Rad-Cover für ihren Rollstuhl sind der Grund, warum Ailbhe ihre jüngere Schwester beeinflusst hat. Warum die Irin zu ihrer Schwester aufblickt, was sie gern noch erreichen möchte und wofür sie bekannt sein will, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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