Foto: Roboter ROSWITHA; Copyright: Julian Umansky

Roboter hilft Pflegenden

27.05.2020

Die Frankfurt UAS hat eine hochschuleigene, autonome Roboterplattform, den Assistenzroboter "ROSWITHA" (RObot System WITH Autonomy) entwickelt. Ausgehend vom Stand des technischen Innenlebens widmet sich ein interdisziplinäres Wissenschaftsteam des Forschungszentrums FUTURE AGING in den kommenden drei Jahren der äußeren Gestaltung des Roboters, dem sogenannten Embodiment.
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Foto: die Netzwerkpartner zusammen an einem Tisch; Copyright: inIT

Work & Care-Projekt für Unternehmen und pflegende Erwerbstätige

13.05.2020

Um die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu optimieren und damit die Situation sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) als auch für pflegende Erwerbstätige zu verbessern, wurde im November 2019 das Projekt "work & care" ins Leben gerufen.
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Grafik: Illustration des Pflegebettes der Zukunft; Copyright: DFKI GmbH / Annemarie Popp

Robotik für die Pflege – Pflegebett der Zukunft

06.05.2020

Körperliche Belastungen stellen einen der Hauptgründe für Fehlzeiten und Berufsaustritte in der Pflege dar. Um das Personal zu unterstützen und Pflegebedürftigen mehr Selbstständigkeit zu verleihen, arbeitet das Projekt AdaMeKoR an Robotiksystemen und Sensor-Lösungen für Pflegebetten.
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Foto: Gefülltes Einkaufsnetz hängt an einer Türklinke; Copyright: PantherMedia/adriaticphoto

Schutz vor Corona-Virus: Was pflegende Angehörige jetzt tun können

22.04.2020

Die COVID-19-Pandemie stellt pflegende Angehörige in Deutschland vor immense Herausforderungen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) gibt Informationen und praktische Tipps, um Familien bei der Pflege zu Hause zu unterstützen.
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Bild: Mann im Rollstuhl fährt über eine Rampe durch eine Haustür; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Corona-Pandemie: Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherstellen

17.04.2020

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert Bund, Länder und Kommunen dazu auf, besondere Gefahrenlagen für Menschen mit Behinderungen zu identifizieren sowie Maßnahmen zu treffen, die ihren Schutz und Sicherheit gewährleisten.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13.09.2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Referentin im Forum

Kinaesthetics: "Menschen lernen, auf die eigene Bewegung zu achten"

29.09.2015

Pflegerische Tätigkeiten sind körperlich anstrengend. Deswegen ist es sowohl für Pflegefachkräfte als auch pflegende Angehörige wichtig, ihre Bewegungsabläufe optimal auszuführen. Sabine Sieben ist Kinaesthetics-Trainerin und sprach mit REHACARE.de über das Kinaesthetics-Konzept und dessen Vorteile für die häusliche Pflege.
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Foto: Dr. Ralph Suhr

"Gründe, die zu Gewalt in der Pflege führen, sind komplex und vielschichtig"

25.06.2015

Gewalt in der Pflege ist vielfältig und nach wie vor ein Tabuthema. Deswegen will der Welttag gegen Misshandlungen alter Menschen darauf aufmerksam machen. In diesem Jahr stellte das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) seinen neuen Themenreport "Gewaltprävention in der Pflege" vor. REHACARE.de sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung ZQP, Dr. Ralf Suhr, über aktive Vorbeugung.
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