Foto: Mann mit Brille und kariertem Hemd spricht mit junger Frau, die eine Handprothese festhält; Copyright: PFH Private Hochschule Göttingen

PFH Private Hochschule Göttingen

Orthopädietechnik: Land Niedersachsen will Fachkräftebedarf sichern

18.05.2022

In Niedersachsen konnte an der PFH Private Hochschule Göttingen bereits das Bachelor- und Masterprogramm "Orthobionik" absolviert werden, nun soll 2023 der Bachelorstudiengang Orthobionik starten. Der Orthobionik-Bachelorstudiengang wird in Kooperation mit Ottobock an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) weiterentwickelt.
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Foto: Markus Müller zeigt zwei Studentinnen die Methode zur digitalen Orthesenherstellung; Copyright: PFH Private Hochschule Göttingen

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Orthopädietechnik: Europäisches Forschungsprojekt untersucht akademischen Bildungsbedarf

19.04.2022

Auf Basis eines Fragebogens sowie Interviews an Schulen und Hochschulen wurde eine Bestandsanalyse in Europa zum bestehenden Bildungsangebot und EU-weit bestehenden Bedarfen in der Orthopädietechnik abgeschlossen. Ziel des Projektes unter Leitung der PFH Private Hochschule Göttingen ist ein innovatives Lehrmodell für die Orthopädietechnik.
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Foto: ein blinder Mann liest ein Braille-Buch; Copyright: dzb lesen

dzb lesen

Tasten, hören, teilhaben: Hilfsmittel helfen, Sehbehinderungen zu überbrücken

28.10.2021

Eine Sehbehinderung oder Erblindung bedeutet, dass dieser Sinn zum Teil oder ganz entfällt. Es bedeutet aber nicht, dass die Betroffenen deswegen zurückstecken müssen. Vielfältige Hilfsmittel machen es möglich, dass dieser Sinn bestmöglich ersetzt werden kann.
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Foto: Ein Mensch steht auf einer Anhöhe und streckt eine Taschenlampe in den Nachthimmel. Von seinem Standort aus kann man im Hintergrund eine Stadt erkennen.; Copyright: opta data Abrechnungs GmbH

opta data Abrechnungs GmbH

Unternehmen und ihr soziales Engagement: Vielfalt ist ein Gewinn

31.05.2021

Sich nicht auf die Behinderung zu fokussieren, sondern auf die Fähigkeiten der Menschen, ist längst noch nicht überall angekommen – gerade wenn es um berufliche Teilhabe geht. Welche Rolle Unternehmen und ihr soziales Engagement mittlerweile spielen, um wichtige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, haben wir nachfolgend etwas näher beleuchtet.
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Foto: Ein Mädchen mit Brille lächelt freudig. Neben ihr auf dem Tisch steht ein LIFEPad - ein tabletbasierter Sprachcomputer; Copyright: LIFEtool

LIFEtool

Computergestützte Kommunikation: Technische Hilfsmittel für mehr Teilhabe

28.04.2021

Egal, ob Sprachcomputer mit oder ohne Augensteuerung, Lern- oder Sprachsoftware – technische Hilfsmittel schlagen die Brücken, die Betroffene benötigen, um mit ihrem Umfeld in Kontakt zu treten.
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Foto: Eine junge Frau sitzt in ihrem Rollstuhl und lächelt zugewandt zum Bildschirm ihres Laptops, der vor ihr steht.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Brücken schlagen - Kommunikationssoftware im Fokus

26.04.2021

Kommunikation ist ein wichtiger Pfeiler für die gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist es da, dass sich die Kommunikations-Hilfsmittel, die es gibt, den Menschen, die sie benötigen, anpassen. Wer dafür sorgt und welche Schwierigkeiten es noch heute gibt, was aber auch Mut macht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: Johanna Korte und Eileen Witte (vorn); Copyright: Stefanie Freudenreich

Stefanie Freudenreich

Berufseinstieg leicht gemacht: individuelle Förderung für Menschen mit Behinderung

12.09.2019

Probleme beim Übergang in den Beruf? Jugendliche mit Behinderung erhalten Unterstützung durch das nordrhein-westfälische Programm KAoA-STAR, kurz für "Kein Abschluss ohne Anschluss - Schule trifft Arbeitswelt". Welche Angebote es gibt und wie das Programm abläuft, hat REHACARE.de bei den Programmkoordinatorinnen von LVR und LWL, Eileen Witte und Johanna Korte, nachgefragt.
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Foto: Regisseur spricht mit zwei jungen Frauen, die im Film

M. Bothor

Inklusive Bildung: Film "Die Kinder der Utopie" schafft neue Perspektive

21.03.2019

Die Debatte um inklusive Bildung ist festgefahren und lässt in der Regel nicht einmal die zu Wort kommen, um die es geht: Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung. Der Film "Die Kinder der Utopie" will genau das ändern. Deswegen läuft er am 15. Mai an einem deutschlandweiten Aktionsabend in zahlreichen Kinos – mit anschließenden Diskussionsrunden.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

PIKSL

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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