Foto: ein großes graues Gebäude, die Zentrale von Funke Medical; Copyright: Funke Medical AG

Dekubitus-Systeme von Expert*innen entwickelt

17.02.2021

Die Funke Medical AG gehört aufgrund ihrer besonderen Unternehmens- und Personalpolitik zu den führenden deutschen Herstellern von Dekubitustherapie-Systemen. Der mittelständische Betrieb ist spezialisiert auf die Entwicklung medizintechnischer Schaumstoffprodukte in den höchsten Qualitätsstufen.
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Foto: eine kleine LED-Lampe, die wie eine Taschenlampe aussieht, liegt auf einem weißem Tisch; Copyright: Bernd Ahrens, Fraunhofer AWZ Soest

LED-Leuchte als Hilfe für Menschen mit Sehbehinderung

08.02.2021

Eine LED-Leuchte, deren Farbspektrum an die Bedürfnisse von Menschen mit altersbedingter Makula-Degeneration oder Retinopathia pigmentosa angepasst ist, kann die Lebensqualität der Betroffenen steigern. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum Soest und der Fachbereich Elektrische Energietechnik der Fachhochschule Südwestfalen wollen eine solche Lösung entwickeln.
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Foto: ein hölzerner Kopf trägt schwarze Kopfhörer; Copyright: Gesellschaft für Elektronik und Design mbH

Schwindel: Therapie-System als Medizinprodukt zugelassen

18.01.2021

Die Biofeedback-Systeme EQUIFit© und EQUIMedi© sind ab sofort als Medizin-Produkte für die Schwindeltherapie zugelassen und dürfen somit das CE-Zeichen tragen. Die Geräte sind Hauptbestandteile der Lösung EQUIVert©, die Forschende des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg entwickelt haben.
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Foto: auf der linken Bildhälfte ist ein Jockey auf einem Pferd abgebildet, recht sind nur noch die Umrisse erkennbar; Copyright: Taktilesdesign GmbH

KI macht Bilder für Blinde ertastbar

18.01.2021

Mittels Künstlicher Intelligenz (KI) Bilder in 3D-Oberflächen umwandeln und für Blinde ertastbar machen: Der Lübecker Doktorand Christoph Linse aus dem Institut für Neuro- und Bioinformatik erarbeitet zusammen mit Taktilesdesign GmbH und dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kiel die Einsatzmöglichkeiten und Konzeption einer KI für dieses Szenario.
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Foto: Mutter spricht mit ihrer Tochter, die gegenüber von ihrem Bruder an einem Tisch sitzt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusion im Brennglas der Corona-Krise

25.06.2020

Wie ergeht es Familien mit behinderten Kindern während der Corona-Pandemie? Diese Frage war vor Kurzem Inhalt einer Online-Umfrage. Innerhalb von nur knapp zwei Wochen beteiligten sich über 1.600 Menschen an der Befragung. Was die Ergebnisse über den gesellschaftlichen Ist-Zustand in Sachen Teilhabe und Inklusion aussagen? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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