Foto-Collage: Männliches Model im Rollstuhl und weibliches Model mit Beinprothese in Kleidung von MOB Industries, sowie Nahaufnahme eines Hemdärmels; Copyright: Jakob Gsöllpointner/MOB Industries

Mode von MOB Industries: "Inklusion heißt für uns, möglichst vielen Körpern gerecht zu werden"

16.07.2020

Mode ohne Barrieren – dieses Motto hat sich das junge Wiener Unternehmen MOB Industries auf die Fahnen geschrieben. Inwiefern die Corona-Pandemie die neue Kollektion beeinflusst hat und wie Funktionalität und Ästhetik zusammenpassen? REHACARE.de hat bei Gründerin Josefine Thom nachgefragt.
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Foto: Junge Rollstuhlfahrerin im Grünen mit einem etwas extravaganterem Outfit; Copyright: PantherMedia/spongePo

Komfort trifft Funktionalität – Mode für Menschen mit Behinderung

03.03.2020

Ob Klettverschlüsse, Magnet-Knöpfe oder etwas weitere Beine für die Prothese oder Orthese – in Sachen Mode für Menschen mit Behinderung gibt es viele Details, die zu beachten sind. Je nach Art der Behinderung variieren diese stark. Welche Anforderungen etwa Rollstuhlfahrer*innen und kleinwüchsige Menschen haben und wie die Bekleidungs-Industrie darauf reagiert, erfahren Sie im Thema des Monats.
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Foto: Verschiedene kleinwüchsige Models posieren in der Kleidung von AUF AUGENHOEHE; Copyright: Anna Spindelndreier

"AUF AUGENHOEHE ist weltweit das einzige Unternehmen, das Mode für kleinwüchsige Menschen anbietet"

03.03.2020

Konfektionsgrößen helfen dabei, sich beim Kauf von Kleidung zu orientieren. Und nun ist das auch endlich für kleinwüchsige Menschen möglich – dank der ready-to-wear-Mode von AUF AUGENHOEHE. Wie das junge Label mit seiner alltagstauglichen Mode für jeden Anlass zu mehr Inklusion und Teilhabe in der Mode-Branche beitragen will, verriet Gründerin Sema Gedik im Interview mit REHACARE.de.
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Foto: Arm einer Rollstuhlfahrerin neben dem Rollstuhlrad. Sie trägt eine Jacke mit speziellem Stoff am Ärmel; Copyright: Daniela Luquini

Ungenutztes Potential? Mode für Menschen mit Behinderung

03.03.2020

Inklusives Design, Adaptive Fashion – Bezeichnungen gibt es im deutsch- und englischsprachigen Raum so einige. Doch was zeichnet (gute) Mode für Menschen mit Behinderung eigentlich aus? Und ist Kleidung für beispielsweise Rollstuhlfahrer*innen und kleinwüchsige Menschen wirklich noch immer eine ungenutzte Marktlücke? REHACARE.de hat sich in der Mode-Industrie einmal umgesehen.
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Foto: Samanta Bullock in ihrem Rollstuhl am Strand. Sie trägt ein schickes rotes Kleid; Copyright: Lawson Filho

Mode für Rollstuhlfahrende – funktionell, komfortabel, vielfältig

03.03.2020

Egal ob Hosen, Jacken oder Kleider – wer sich in einem Rollstuhl sitzend fortbewegt, legt bei Kleidung zwangsweise auf andere Aspekte wert als hauptsächlich laufende Menschen. Doch als modebewusste*r Rollstuhlfahrer*in muss man erst einmal Firmen oder Labels finden, die nicht nur den funktionalen Ansprüchen an Kleidung gerecht werden, sondern auch noch den eigenen Modegeschmack treffen.
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Foto: Sema Gedik beim Nähen; Copyright: Valerie Diedenhofen

Mode: Auf Augenhöhe mit kleinwüchsigen Menschen

19.01.2017

Jeder kleinwüchsige Mensch sollte schöne Kleidung kaufen können. Doch es gibt nach wie vor keine Mode in einheitlicher Konfektionsgröße. Das will Sema Gedik ändern – mit ihrem Projekt "Auf Augenhöhe". REHACARE.de sprach mit der Designerin über ihre Inspiration, ihre Ziele und Hürden, die es zu bewältigen gab.
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Foto: Lisa Polk und Christian Schinnerl

"hemdless soll nicht nur für Behindertenmode stehen, sondern unsere ganze Gesellschaft involvieren"

15.01.2015

Ohne Hemd. So kann man den Projektnamen hemdless übersetzen. Er ist eine Anspielung darauf, dass Menschen mit Trisomie 21 in der Regel nur schwer passende Oberbekleidung finden. Die Jungdesigner Lisa Polk und Christian Schinnerl wollten es dabei aber nicht belassen. REHACARE.de sprach mit den beiden über den Nutzen von schrägen Knopflöchern und das "6. Hemd".
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