Foto: zwei Frauen in einer Apotheke tragen durchsichtige Masken, mit denen die Kommunikation für Menschen mit einer Hörbehinderung leichter macht; Copyright: iuvas medical GmbH

Besser schlucken und verstehen: durchdachte Hilfsmittel aus der Logopädie

15/06/2021

Manche Hilfsmittel spielen im Leben eher eine Nebenrolle, erleichtern den Alltag aber enorm. Dazu gehören die Produkte von iuvas medical: einerseits die transparente Maske miama, durch die Kommunikation in der Pandemie klarer wird. Andererseits die Trinkhilfe sippa, bei der der Inhalt durch eine Membran konstant oben gehalten wird, sodass Menschen mit Dysphagie leichter schlucken können.
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Foto: Ein Mensch steht auf einer Anhöhe und streckt eine Taschenlampe in den Nachthimmel. Von seinem Standort aus kann man im Hintergrund eine Stadt erkennen.; Copyright: opta data Abrechnungs GmbH

Unternehmen und ihr soziales Engagement: Vielfalt ist ein Gewinn

31/05/2021

Sich nicht auf die Behinderung zu fokussieren, sondern auf die Fähigkeiten der Menschen, ist längst noch nicht überall angekommen – gerade wenn es um berufliche Teilhabe geht. Welche Rolle Unternehmen und ihr soziales Engagement mittlerweile spielen, um wichtige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, haben wir nachfolgend etwas näher beleuchtet.
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Foto: Laptop, der mit verschiedenen Hilfen für Blinde und sehbehinderte Menschen ausgestattet ist; Copyright: Michel Arriens | www.michelarriens.de

Studierende mit Behinderung: Uni Marburg bietet ausgezeichnete Hilfe

31/05/2021

Die pandemiebedingte Verlegung der Lehre ins Digitale und der fehlende persönliche Kontakt zu Menschen auf dem Campus, die Hilfestellung geben, sind für Studierende mit Behinderung – gerade zum Studienbeginn – eine besondere Herausforderung. An der Philipps-Universität Marburg gibt es deshalb die "digitalen Studienhelfer*innen". Der Stifterverband vergibt dafür die "Hochschulperle des Monats" Mai.
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Foto: Ein Mädchen mit Brille lächelt freudig. Neben ihr auf dem Tisch steht ein LIFEPad - ein tabletbasierter Sprachcomputer; Copyright: LIFEtool

Computergestützte Kommunikation: Technische Hilfsmittel für mehr Teilhabe

28/04/2021

Egal, ob Sprachcomputer mit oder ohne Augensteuerung, Lern- oder Sprachsoftware – technische Hilfsmittel schlagen die Brücken, die Betroffene benötigen, um mit ihrem Umfeld in Kontakt zu treten.
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Foto: Eine junge Frau sitzt in ihrem Rollstuhl und lächelt zugewandt zum Bildschirm ihres Laptops, der vor ihr steht.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Brücken schlagen - Kommunikationssoftware im Fokus

26/04/2021

Kommunikation ist ein wichtiger Pfeiler für die gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist es da, dass sich die Kommunikations-Hilfsmittel, die es gibt, den Menschen, die sie benötigen, anpassen. Wer dafür sorgt und welche Schwierigkeiten es noch heute gibt, was aber auch Mut macht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: Tastatur mit größeren Buchstaben für Menschen mit Sehbehinderung; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel am Arbeitsplatz: Kommunikation barrierefrei gestalten

26/04/2021

Gerade für blinde und sehbehinderte Menschen führen fehlende oder nicht funktionierende Kommunikationshilfsmittel nicht selten dazu, dass sie keine Aussicht auf Teilhabe am Arbeitsleben haben. Weshalb Screenreader beispielsweise nicht mehr als stumpfe Werkzeuge sind und wieso technischer Support DER Dauerbrenner ins Sachen Customer-Service ist, wissen Experten wie Bruno Behrendt.
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Foto: ein Kopfstützsystem an einer Puppe; Copyright: Sheffield Hallam Universität

Kopfstützsystem HeadUp Collar: Kommunikation auf Augenhöhe

22/04/2021

Kopfstützsysteme für ALS-Patient*innen sind häufig nicht ausgereift und erinnern eher an Halskrausen. An der Universität Sheffield wurde der HeadUp Collar entwickelt, der individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden kann. REHACARE.de hat bei Anita Ogale, Produktmanagerin bei ProWalk, nachgefragt, was das neue Kopfstützsystem so besonders macht.
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Foto: ein Mann mit weißem Haar und blauem Hemd stützt sich an einem Tisch ab und lächelt in die Kamera, unter der Zimmerdecke ist der Patronusense montiert; Copyright: Inferics GmbH

Mehr Selbstbestimmung dank smarter Technologien

14/01/2021

Ein selbstbestimmtes Leben ist für alle erstrebenswert, aber nicht immer ohne Weiteres umsetzbar – zum Beispiel im Alter oder wenn man mit einer Behinderung lebt. Doch es gibt Systeme, die helfen, die Unabhängigkeit in im eigenen Zuhause zu bewahren. Dabei kommt es nicht immer auf die Größe an: Auch kleinere smarte Helfer können Nutzer*innen im Alltag durch ihre Anwesenheit mehr Sicherheit geben.
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Foto: eine Frau sitzt an einem Tisch, sie ist nur verschwommen zu sehen. Im Vordergrund steht eine kleine Sprachbox zur Umfeldsteuerung auf dem Tisch ; Copyright: PantherMedia/AndreyPopov

Smartes Wohnen: mehr Selbstständigkeit durch Sprachsteuerung

14/01/2021

Unsere Wohn-Umgebung wird immer moderner und vernetzter. Und während manch einer der Technik skeptisch gegenübersteht, ergeben sich für manche Zielgruppen ganz neue Möglichkeiten. Denn Steuerungsgeräte, die mit den Geräten im Haus vernetzt sind, bieten Menschen mit Behinderung oder älteren Leuten die Möglichkeit, länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben.
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Foto: Eine Hand, die auf der Einhand-Tastatur liegt und tippt; Copyright: Drory Handels GmbH

"TiPY ermöglicht für eine Hand das Gleiche wie die Standard-Tastatur für zwei Hände"

25/10/2018

Microsoft hat es vorgemacht und einen barrierefreien Controller gelaunched. Ähnliches hat Mattheaus Drory geschafft. Allerdings hatte er in erster Linie gar nicht unbedingt Menschen mit Behinderung als Zielgruppe im Sinn, als er eine Einhandtastatur entwickelte, wie er im Interview mit REHACARE.de verrät.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19/04/2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Björn Asal, Jessica Rothenburger, Felix Hüning von Capjob; Copyright: Felix Hüning/Capjob

Capjob: "Mit Hilfe von Schwerbehinderten für schwerbehinderte Jobsucher"

13/07/2017

Modern und nutzerfreundlich: Auf dem Jobportal Capjob.de können Arbeitssuchende die Art ihrer Beeinträchtigung angeben und gezielt nach für sie passenden Stellen suchen. REHACARE.de sprach mit Gründer Felix Hüning über die Besonderheiten von Capjob und warum eigentlich alle Beteiligten von einer inklusiven Arbeitswelt profitieren könnten.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15/06/2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Bild: Pflegerin hält Hand von Patientin; Copyright: panthermedia.net/michaeljung

Entlastungskonzept für Pflegekräfte: "Empathie ist ein fundamentaler Teil unseres Wesens"

13/09/2016

Pflegepersonal ist während seiner Arbeit vielen Emotionen ausgesetzt. Menschen haben Schmerzen, haben Fragen zu ihrem eigenen Tod oder versterben. Um mit diesen emotionalen Erlebnissen psychisch besser umgehen zu können, wurde das empathiebasierte Entlastungskonzepts empCARE gegründet. Mithilfe von Schulungen sollen Pflegekräfte lernen, wie man einen empathischen Kurzschluss verhindert.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18/07/2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Simon Janatzek erklärt in einem Vortrag das barrierefreie iPhone

Einige Smartphones sind beim Neukauf bereits barrierefrei

14/04/2016

Mal eben mit dem Smartphone nachschauen, wann der nächste Bus fährt oder noch schnell dem Freund per WhatsApp Bescheid geben, dass man sich verspätet: für viele Menschen ganz alltägliche Situationen. Doch wie barrierefrei sind Smartphones eigentlich für sehbehinderte und blinde Menschen? REHACARE.de sprach mit Simon Janatzek. Er ist sehbehindert und erzählt, welche Apps im Alltag hilfreich sind.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26/01/2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Laura Gentile; verlinkt zu

So tickt Laura Gentile!

03/06/2015

Wie für viele andere junge Frauen auch gehört das Thema Mode für Laura Gentile fest zum Alltag. In ihrem Blog zeigt sie deswegen regelmäßig, dass sich modische Kleidung und ein Rollstuhl nicht gegenseitig ausschließen. Doch die Österreicherin träumt auch davon, die Welt zu verändern und mehr Respekt zu schaffen. Wer sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Birgit Nofftz mit Spracherkennungsmaske

"Schriftdolmetscher unterstützen bei einer gleichberechtigten Kommunikation"

26/03/2014

Wenn hörbehinderte oder gehörlose Menschen nicht mit Hilfe von Gebärdensprache kommunizieren können oder wollen, gibt es noch eine andere Alternative für sie: Sogenannte Schriftdolmetscher bringen gesprochene Worte in Textform auf Papier, Bildschirm oder Leinwand. REHACARE.de fragte beim Bundesverband der Schriftdolmetscher Deutschlands e.V. nach und bekam einen kleinen Einblick ins Berufsbild.
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