Foto: Handorthese aus Biocompound; Copyright: Dambeck GmbH

Orthesen und Prothesen aus biobasierten Kunststoffen

05.06.2019

In einem Forschungsprojekt befassten sich das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung und die Firmen Tecnaro und Dambeck mit Orthesen und Prothesen aus biobasierten Werkstoffen. Sie entwickelten geeignete Biopolymer-Compounds, stellten daraus Funktionsmuster her und testeten diese. Eine biobasierte Knieprothese bestand erfolgreich den Dauerbelastungstest nach ISO 10328.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht vor einem Aufzug und hält Handy in der Hand, auf dem eine App ihr Aufzugstörungen anzeigt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Praktisch, klein und handlich: Alltagshilfen

03.06.2019

Um im Alltag möglichst selbstbestimmt leben zu können, ist eine barrierefreie Umgebung unerlässlich. Doch bei Weitem nicht alle Gegenstände des täglichen Lebens erfüllen die Anforderungen von Menschen mit Behinderung. Aber kleine Helfer können oft schon viel bewirken – seien es Apps oder Add-ons für bestehende Produkte oder spezielle Hilfsmittel zur Nahrungsaufnahme.
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Foto: Rollstuhlfahrerin steht vor einem Aufzug und hält Handy in der Hand, auf dem eine App ihr Aufzugstörungen anzeigt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Juni 2019: Praktisch, klein und handlich: Alltagshilfen

03.06.2019

Um im Alltag möglichst selbstbestimmt leben zu können, ist eine barrierefreie Umgebung unerlässlich. Doch bei Weitem nicht alle Gegenstände des täglichen Lebens erfüllen die Anforderungen von Menschen mit Behinderung. Aber kleine Helfer können oft schon viel bewirken – seien es Add-ons für bestehende Produkte oder spezielle Hilfsmittel zur Nahrungsaufnahme.
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Foto: AssistX Mobil-Set plus; Copyright: CSS Labs

"Die Assistive Rufauslösung schafft Sicherheit und Intimsphäre"

03.06.2019

Ob Zuhause oder im Pflegeheim – ein zuverlässiges Auslösen der Ruftaste muss im Fall der Fälle immer gewährleistet sein. Doch nicht alle Menschen können die gängigen Ruftasten problemlos bedienen. Daher ist es wichtig, auch für sie Alternativen bereitzustellen, die die nötige Sicherheit bieten.
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Foto: Lesegeräte für Menschen mit Sehbehinderung auf der REHACARE 2018 ; Copyright: Messe Düsseldorf/ctillmann

Alltagshilfen schaffen Lebensqualität

03.06.2019

Ob smart und vernetzt oder ganz simpel und ohne technische Raffinessen – es gibt viele Arten von kleineren Hilfsmitteln, die den Alltag von Menschen mit Behinderung erleichtern. Sie ermöglichen ihnen außerdem deutlich mehr Selbstbestimmung und Teilhabe in vielen verschiedenen Lebensbereichen.
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Foto: Besteckschublade, in der Gripoballs liegen; Copyright: Gripoballs

Ess- und Trinkhilfen ermöglichen ein selbstbestimmtes Leben

03.06.2019

Ob durch einen Parkinson bedingten Tremor oder neurologische Symptome aufgrund von Multipler Sklerose – Schwierigkeiten beim Essen und Trinken können aus verschiedenen Gründen auftreten. Der Wunsch, möglichst selbstbestimmt Nahrung zu sich zu nehmen, ohne sich füttern lassen zu müssen, ist allgegenwärtig. Mit dem richtigen Hilfsmittel ist das in der Regel kein Problem.
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Foto: Assistenzroboter reicht einer Frau Werkzeug; Copyright: TU Ilmenau

Forschungsgruppe SONARO: Roboter lernen zuzupacken

20.05.2019

Die Technische Universität Ilmenau erforscht Techniken, mit denen Roboter in die Lage versetzt werden, Gegenstände von Menschen entgegenzunehmen und ihnen zu übergeben. Eine Forschergruppe wird Assistenzroboter so für Tätigkeiten in der Industrie 4.0 und im Gesundheitswesen fit machen.
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Foto: Pflegerin misst Blutzucker einer älteren Frau mit Diabetes; Copyright: panthermedia.net/Wavebreakmedia ltd

Sehbehinderte und blinde Menschen mit Diabetes benötigen barrierefreie Technologien

02.05.2019

Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2 kann im Laufe der Erkrankungszeit Folgen für die Augen haben, welche die soziale Teilhabe einschränken und die täglich notwendige Therapie erschweren: Bis zu einem Drittel aller Menschen mit Diabetes Typ 2 haben bereits bei ihrer Diagnose eine leichte Veränderung der Netzhaut.
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Foto: Eine ältere Dame fängt ichó. Der Ball leuchtet dabei rot-orange; Copyright: ichó systems - icho-systems.de

"ichó führt Menschen mit und ohne Demenz zusammen und bietet Anknüpfpunkte für den gemeinsamen Austausch"

19.04.2018

Wie der goldene Ball im Märchen des Froschkönigs, soll ichó helfen, verloren gegangene Motorik und Kognition von Menschen mit Demenz wieder an die Oberfläche zu befördern. Dabei setzt das Projekt von Absolventen der Hochschule Düsseldorf auf gezielt individuelle Förderung durch beispielsweise die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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Foto: Cinderella und Niels von HelpCamps; Copyright: HelpCamps

HelpCamps: "Technische Hilfsmittel günstiger, schneller und individueller produzieren"

23.11.2017

Gemeinsam Ideen entwickeln und umsetzen, ganz nach dem Motto "Nicht ohne uns über uns" – das ist das Ziel des Projektes HelpCamps. Dafür werden in verschiedenen Veranstaltungen Menschen mit Behinderung, Unternehmen sowie Akteure aus der Maker-Szene und Forschende an einen Tisch gebracht. REHACARE.de sprach mit der Projektassistentin über die einzelnen Veranstaltungsformate und deren Vorteile.
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Foto: Klicksonar-Trainer Juan Ruiz beim Training mit einem Kind; Copyright: Anderes Sehen e.V., www.anderes-sehen.de

"Der Kinderlangstock ist ein 'Möglichmacher' – die Chance selbstbestimmt etwas zu erreichen"

07.09.2017

Der Langstock bietet die Möglichkeit als Mensch mit einer Sehbehinderung selbstständig und effektiv mobil zu sein. Gerade Kinder könnten sich spielerisch an ihn gewöhnen. Der Verein "Anderes sehen e.V." hat den Kinderlangstock mitentwickelt. REHACARE.de sprach mit Ellen Schweizer, Gründerin des Vereins, unter anderem darüber, dass Inklusion keine Bürde ist, sondern Freude machen kann.
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Foto: Florian Adler; Copyright: Tim de Gruisbourne

"Inklusives Kommunikationsdesign ist gleichermaßen zugänglich und attraktiv"

15.06.2017

Zeichen zu erkennen und zu verstehen ist für viele eine wichtige Vorrausetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Inklusiv gestaltetes Kommunikationsdesign hilft sehbehinderten Menschen dabei. REHACARE.de sprach mit dem Experten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands und Designer Florian Adler. Er hat einen digitalen Leitfaden zu inklusivem Kommunikationsdesign entwickelt.
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Foto: Sandra Glöckler; Copyright: Rolli auf Trab

"Reiten ist eine Sportart, die Menschen mit und ohne Einschränkungen auf Augenhöhe gemeinsam erleben können"

18.05.2017

Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit - das kann man beispielsweise durch das Reiten lernen. Diesen wichtigen Schritt können Menschen mit Behinderung bei "Rolli auf Trab" machen. REHACARE.de sprach mit Sandra Glöckler von "Rolli auf Trab" über die Lebensfreude beim Reiten, den Umgang mit den Tieren und ihre Erfahrungen.
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Foto: Marcus Rohrbach schneidet Obst in Küche, Kamera nimmt Szene auf, Computerbildschirm im Vordergrund

Software soll in naher Zukunft Filmhandlungen automatisch beschreiben können

18.07.2016

Damit sie die Handlung eines Filmes nachvollziehen können, gibt es für blinde Menschen oftmals eine Hörfassung. Dafür schauen sich Autoren die Filme in voller Länge an und geben die Handlungssituation wieder. Könnte nicht aber auch ein Computerprogramm diese Arbeit übernehmen? Forscher arbeiten daran, eine Software zu entwickeln, die Filmbeschreibungen automatisch generiert und vorliest.
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Foto: Birgit Gebhardt

Fluch oder Segen? Einsatz von Robotern in der Pflege

21.06.2016

Ferne Zukunft? – Heute aber schon Wirklichkeit: Pflegeroboter sollen den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtern. Schon heute werden diese Helfer vor allem in Japan eingesetzt. Sie heben Menschen mit Pflegebedarf aus dem Bett, spielen mit ihnen Karten oder kuscheln mit Demenzerkrankten.
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Foto: Sigrid Arnade

"Plattform Ability4Refugees will Hilfsmittel für behinderte Flüchtlinge vermitteln"

24.05.2016

Viele Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, legten diesen Weg im Rollstuhl oder auf Krücken zurück. Für sie waren die Belastungen der Flucht teils noch beschwerlicher und anstrengender. REHACARE.de sprach mit Sigrid Arnade (ISL e.V.) und Eva-Maria und Andreas Mohn (Andreas-Mohn-Stiftung) über die Plattform Ability4Refugees, die die Hilfsmittelversorgung für Geflüchtete verbessern soll.
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Foto: Philipp Mahler mit einem Avatar auf der MEDICA 2015

"Der Roboter ermöglicht und fördert das Miteinander der Kinder"

15.12.2015

Ein Roboter, der für eine Verbindung zwischen Krankenhaus und Klassenraum sorgt? Das Projekt Avatar Kids macht es möglich: Akut erkrankte Kinder können mithilfe eines Tablet-Computers aktiv am Schulgeschehen teilnehmen. Der Lehrer moderiert die Kommunikation. REHACARE.de sprach mit Philipp Mahler von Avatar Kids über die Möglichkeiten, die das Projekt bietet.
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Foto: Nicole Seifert

"Sichere Mobilität fängt schon beim richtigen Auswählen und Anpassen des Rollstuhls an"

23.07.2015

Ob Rollstuhl oder Rollator – ein kompetenter und sicherer Umgang mit der eigenen Mobilität ist das A und O für Menschen mit Behinderung. Doch nicht jeder fühlt sich mit seinem Hilfsmittel jeder Situation wirklich gewachsen. Deswegen sprach REHACARE.de mit Nicole Seifert von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege über Wege zu mehr Vertrauen in sich selbst und andere.
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