Foto: Frau im Elektro-Rollstuhl spricht mit einem jungen Mann mit nicht sichtbarer Behinderung; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Empowerment auf Augenhöhe – Peer-Beratung

03.02.2020

Ob Persönliches Budget, Rehabilitation oder Hilfsmittelversorgung – viele dieser Themen werfen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen Fragen auf. Umso wichtiger ist es daher, dass sie kompetent beraten werden. Deswegen schreibt die UN-BRK auch das Recht auf Peer Counseling fest: Betroffene beraten Betroffene. Erfahren Sie mehr zu diesem Beratungsprinzip in unserem Thema des Monats.
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Foto: Junge Frau im Gespräch mit einer anderen Frau; Copyright: PantherMedia / photographee.eu

"EUTB-Peer-Beratung ist Hilfestellung auf Augenhöhe"

03.02.2020

Fragen zur Rehabilitation oder Teilhabe? Dann können Menschen mit Behinderung, deren Angehörige oder von Behinderung bedrohte Menschen bundesweit die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) kostenfrei in Anspruch nehmen. Dabei ist das Prinzip des Peer Counselings – Betroffene beraten Betroffene – elementar und ein wichtiges Mittel zu mehr Empowerment.
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Foto: Zwei Frau sprechen miteinander; Copyright: PantherMedia / gdi1980@gmail

Peer Counseling: Beratung auf Augenhöhe mit viel gesellschaftlichem Potenzial

03.02.2020

Verständnis hilft oftmals wesentlich mehr, als eine tatsächliche Lösung bei Problemen bieten zu können. Denn letztlich wollen wir alle verstanden werden, mit unseren Ängsten und Gefühlen nicht allein dazustehen. Auf diesem Aspekt basiert auch das Peer Counseling.
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Foto: Dagmar Marth in einer Beratungssituation mit einem Patienten und weiterem medizinischen Personal; Copyright: Scheurlen, ukb

Peers im Krankenhaus: Empowerment für Menschen nach Amputation

03.02.2020

Ob Motivation für den meist langwierigen Weg der Prothesenanpassung oder Tipps für den Alltag – nach einer Amputation stehen viele Fragen und Herausforderungen im Raum. Das Projekt "Peers im Krankenhaus" (PiK) wurde ins Leben gerufen, um Menschen nach einer Amputation zur Seite zu stehen und ihnen in Gesprächen Mut zu machen und eine Perspektive zu geben.
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Foto: Besprechung im PIKSL-Labor

"Bei PIKSL geht es um den Abbau von digitalen Barrieren"

26.01.2016

Der digitale Wandel stellt nicht nur Menschen mit Behinderung vor ein Problem, auch Unternehmen stehen digitalen Barrieren gegenüber, die es zu überwinden gilt. Im PIKSL-Labor wird digitale Inklusion gelebt: Gemeinsam arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung am Abbau digitaler Hürden. Im Interview mit REHACARE.de erläutert Projektleiter Tobias Marczinzik das PIKSL-Konzept.
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Foto: Dagmar Marth

"Beim Peer Counseling bestimmen die Bedürfnisse des Patienten den Gesprächsverlauf"

28.04.2015

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert in Artikel 26 Unterstützung für Menschen mit Behinderung in Form von sogenannten Peers, die ebenfalls in ihrer Situation sind. Das Prinzip des Peer Counselings wird daher immer mehr umgesetzt. Auch die Dipl. Pädagogin Dagmar Marth berät seit neun Jahren sowohl ehrenamtlich als auch professionell Menschen mit Amputationen.
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