REHACARE Newsletter

Foto: ein Kind mit Helm sitzt in einem Kart, daneben sitzt ein Mann im Rollstuhl und erklärt etwas; Copyright: Schaeffler Paravan

Inklusiver Motorsport: Projekt "United in Dreams" in Berlin vorgestellt

30.08.2021

Das Inklusionsprojekt "United in Dreams" vom Deutsche Motor Sport Bund in Kooperation mit x4in e.V. – Experience for Innovation, PARAVAN und Schaeffler Paravan ermöglicht zukünftig Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung die Teilnahme an der beliebten und weitverbreiteten Einstiegsdisziplin Kart-Slalom.
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Foto: Plakalt mit dem Foto eines Mädchens und Text; Text: Mach mit Män; Copyright: Landschaftsverband Rheinland

Engagement für Inklusion: LVR vergibt Mitmän Preis für inklusive Projekte

02.08.2021

Zum zweiten Mal können sich Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Behinderung für den Mitmän Preis des Landschaftsverbands Rheinland bewerben. Mit dem ausgelobten Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro sollen Projekte von Menschen bis 27 Jahre ausgezeichnet werden, die sich für Respekt, Solidarität, Toleranz und Humanität einsetzen und ihre Wirkung vor allem im Rheinland entfalten.
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Foto: eine Frau mit langen dunkelblonden Haaren auf einem Selfie – Claudia Staudt; Copyright: privat

So tickt Claudia Staudt

28.07.2021

Liebe ist das wichtigste, alles andere ist nebensächlich – das hat Claudia Staudt bei der Adoption ihrer Tochter gemerkt. Dass Lena eine Behinderung hat, stand zu keinem Zeitpunkt im Fokus. Von ihren Mitmenschen wünscht sie sich, dass sie es genau so sehen. Wie sie schwierige Situationen meistert, wofür sie dieses Jahr besonders dankbar ist und wie sie sonst so tickt, verrät sie auf REHACARE.de.
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Foto: eine Frau mit blonden Locken lächelt in die Kamera – Janine Kolbig; Copyright: privat

So tickt Janine Kolbig

14.07.2021

Ein selbstbestimmtes Leben zu führen, ist für Janine Kolbig eine Herzensangelegenheit. Sie ist Gründerin des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben Norddeutschland e.V., das Menschen mit Behinderung berät und deren Interessen vertritt. Was für Janine Kolbig zum Thema Selbstbestimmung gehört, wer für sie der Ursprung dieser Bewegung ist und wie sie sonst so tickt, verrät sie auf REHACARE.de.
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Foto: Assistenzhund Jack - ein Golden Retriever mit einer Einkaufstüte im Maul; Copyright: VITA e.V.

Assistenzhunde: tierisch unterwegs zu mehr Teilhabe

29.06.2021

Die Wirkung der vierbeinigen Helfer ist längst erwiesen, aber es fehlt an gesetzlichen Grundlagen. Welche Hürden es auf dem Weg der Ausbildung über die Finanzierung bis hin zum Alltag mit einem Assistenzhund gibt und was sich zumindest in Deutschland gerade ändert, hat REHACARE.de in Erfahrung gebracht.
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Foto: Eine junge Frau im Rollstuhl unter einer Brücke vor einem Graffito. Neben ihr sitzt ihr Australian Sheperd; Copyright: Lukas Kapfer | www.th-10.de

Vom Welpen zum Assistenzhund: die vielfältige Arbeit mit tierischen Helfern

29.06.2021

Assistenzhunde sind niedlich, keine Frage. Sie nehmen ihren Besitzer*innen aber auch Arbeit ab, unterstützen sie und öffnen Türen – im realen und übertragenen Sinn. Doch wie kommen Betroffene zu einem Assistenzhund, was können diese tierischen Helfer leisten und wer finanziert ihre Ausbildung? Das Leben mit ihnen ist vielfältig, muss aber seitens des Gesetzgebers besser geschützt werden.
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Foto: Eine Gruppe Assistenzhunde ist um und auf einem Rollstuhl verteilt; Copyright: WZ Hundezentrum

Assistenzhunde: unbezahlbare Helfer

29.06.2021

Mein Hilfsmittel mit der kalten Schnauze?! Assistenzhunde erleichtern ihrem Menschen den Alltag. Sie sind aber mehr als nur praktische Hilfen. Wie sehr Menschen mit Behinderung von einem tierischen Partner im Alltag profitieren und welche Ausbildung Assistenzhunde durchlaufen bis sie in einem Mensch-Hund-Team unterkommen, hat REHACARE.de im Gespräch mit zwei Ausbildungsstätten erfahren.
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Foto: zwei Frauen in einer Apotheke tragen durchsichtige Masken, mit denen die Kommunikation für Menschen mit einer Hörbehinderung leichter macht; Copyright: iuvas medical GmbH

Besser schlucken und verstehen: durchdachte Hilfsmittel aus der Logopädie

15.06.2021

Manche Hilfsmittel spielen im Leben eher eine Nebenrolle, erleichtern den Alltag aber enorm. Dazu gehören die Produkte von iuvas medical: einerseits die transparente Maske miama, durch die Kommunikation in der Pandemie klarer wird. Andererseits die Trinkhilfe sippa, bei der der Inhalt durch eine Membran konstant oben gehalten wird, sodass Menschen mit Dysphagie leichter schlucken können.
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Foto: Ein Mensch steht auf einer Anhöhe und streckt eine Taschenlampe in den Nachthimmel. Von seinem Standort aus kann man im Hintergrund eine Stadt erkennen.; Copyright: opta data Abrechnungs GmbH

Unternehmen und ihr soziales Engagement: Vielfalt ist ein Gewinn

31.05.2021

Sich nicht auf die Behinderung zu fokussieren, sondern auf die Fähigkeiten der Menschen, ist längst noch nicht überall angekommen – gerade wenn es um berufliche Teilhabe geht. Welche Rolle Unternehmen und ihr soziales Engagement mittlerweile spielen, um wichtige gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, haben wir nachfolgend etwas näher beleuchtet.
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Foto: Ein Rollstuhlnutzer macht ein Handyfoto von einem älteren Paar vor der Skyline Frankfurt am Main.; Copyright: Visit Frankfurt, Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Die Gesellschaft inklusiver gestalten: mit sozialem Engagement zu mehr Teilhabe

31.05.2021

Inklusion und Teilhabe – Stichworte, die sehr unterschiedliche Emotionen hervorrufen können. Fakt ist, dass noch viel mehr für eine inklusive Gesellschaft getan werden muss. Teilhabe muss in vielen verschiedenen Bereichen umgesetzt werden. Unternehmen spielen in diesem Kontext ebenfalls eine wichtige Rolle – und machen bereits entscheidende Schritte in die richtige Richtung.
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Foto: Eine Rollstuhlfahrerin fährt auf Kopfsteinpflaster auf eine größere Menschenmenge auf einem Markt zu; Copyright: Lukas Kapfer | www.th-10.de

Teilhabe: Auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft

31.05.2021

Egal, ob im kulturellen, politischen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Bereich – Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf Teilhabe. Doch wie sieht es mit der gesamtgesellschaftlichen Umsetzung aus? Inwiefern Inklusion und Teilhabe bereits gelebt werden und welche Rolle Unternehmen auf dem Weg zu mehr Vielfalt spielen? REHACARE.de gibt einen Einblick.
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Foto: eine Frau mit hellgrauem Haar, Brille und hellgrünem T-Shirt sitzt in einem Rollstuhl vor einem Gebäude, auf ihrem Schoß liegt eine Rampe aus Klemmbausteinen; Copyright: Lego-Oma-Team

So tickt Rita Ebel

19.05.2021

Als "Lego-Oma" ist Rita Ebel bekannt geworden: Da Barrierefreiheit noch immer Mangelware ist, baut sie Rampen aus Klemmbausteinen. Kistenweise stehen die bunten Steinchen in ihrem Haus und werden zu Rampen mit fantasievollen Mustern umfunktioniert. Inwiefern sie selber auf Barrierefreiheit angewiesen ist, warum sie ihr Lachen nie verliert und wie sie sonst so tickt, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Ein Mädchen mit Brille lächelt freudig. Neben ihr auf dem Tisch steht ein LIFEPad - ein tabletbasierter Sprachcomputer; Copyright: LIFEtool

Computergestützte Kommunikation: Technische Hilfsmittel für mehr Teilhabe

28.04.2021

Egal, ob Sprachcomputer mit oder ohne Augensteuerung, Lern- oder Sprachsoftware – technische Hilfsmittel schlagen die Brücken, die Betroffene benötigen, um mit ihrem Umfeld in Kontakt zu treten.
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Foto: Tastatur mit größeren Buchstaben für Menschen mit Sehbehinderung; Copyright: Andi Weiland | Boehringer Ingelheim, Gesellschaftsbilder.de

Hilfsmittel am Arbeitsplatz: Kommunikation barrierefrei gestalten

26.04.2021

Gerade für blinde und sehbehinderte Menschen führen fehlende oder nicht funktionierende Kommunikationshilfsmittel nicht selten dazu, dass sie keine Aussicht auf Teilhabe am Arbeitsleben haben. Weshalb Screenreader beispielsweise nicht mehr als stumpfe Werkzeuge sind und wieso technischer Support DER Dauerbrenner ins Sachen Customer-Service ist, wissen Experten wie Bruno Behrendt.
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Foto: Eine junge Frau sitzt in ihrem Rollstuhl und lächelt zugewandt zum Bildschirm ihres Laptops, der vor ihr steht.; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Brücken schlagen - Kommunikationssoftware im Fokus

26.04.2021

Kommunikation ist ein wichtiger Pfeiler für die gesellschaftliche Teilhabe. Umso wichtiger ist es da, dass sich die Kommunikations-Hilfsmittel, die es gibt, den Menschen, die sie benötigen, anpassen. Wer dafür sorgt und welche Schwierigkeiten es noch heute gibt, was aber auch Mut macht, erfahren Sie in unserem Thema des Monats.
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Foto: ein Kopfstützsystem an einer Puppe; Copyright: Sheffield Hallam Universität

Kopfstützsystem HeadUp Collar: Kommunikation auf Augenhöhe

22.04.2021

Kopfstützsysteme für ALS-Patient*innen sind häufig nicht ausgereift und erinnern eher an Halskrausen. An der Universität Sheffield wurde der HeadUp Collar entwickelt, der individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden kann. REHACARE.de hat bei Anita Ogale, Produktmanagerin bei ProWalk, nachgefragt, was das neue Kopfstützsystem so besonders macht.
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Foto: Nahaufnahme vom Unterkörper eines Nutzers, der gerade mit Spike über einen Schotterweg fährt; Copyright: Exero Technologies

Funktionalität trifft Design: Spike, das neue adaptive Sportgerät

29.10.2020

Aktivitäten zur Ergotherapie und Rehabilitation sind langweilig? Das muss nicht sein! Ein neues angepasstes Hilfsmittel für Sport und Training namens Spike soll nämlich nicht nur Spaß machen, sondern auch für alle geeignet sein, die gerne fit werden und bleiben möchten. Wie das für wen genau am besten funktioniert und was Spike mit der REHACARE verbindet? Wir haben nachgefragt!
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Foto-Collage: Mädchen mit WalkAide 2.0 geht mit Hund spazieren. Junge mit WalkAide läuft auf einem Weg. Mann mit NeuGait geht Treppen hinunter; Copyright: Brio Photography / Pro Walk GmbH

Pro Walk: Schritt für Schritt gegen Fußheberschwäche

24.09.2020

Sicheres Gehen, ohne zu stolpern – das ist für Menschen mit einer Fußheberschwäche keine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt Hilfsmittel, die sie mithilfe Funktioneller Elektrostimulation (FES) aktiv unterstützen können. Wie etwa die Fußhebersysteme der Pro Walk GmbH. Wie genau diese im Alltag helfen? REHACARE.de hat bei Nico Riedl, Produktmanager | Physiotherapeut, Pro Walk GmbH, nachgefragt.
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Foto: Business-Frau sitzt am Laptop und macht sich handschriftliche Notizen; Copyright: PantherMedia/mavoimages

REHADAT Gute Praxis: "Berufliche Teilhabe braucht gezielte und individuelle Maßnahmen"

31.08.2020

Wie kann Inklusion auf dem ersten Arbeitsmarkt gelingen? Viele Arbeitgeber*innen wissen auf diese Frage höchstens eine vage Antwort. Das zeigt, wie wichtig gebündelte und vor allem praxisnahe Informationen sind. Das neue Portal REHADAT Gute Praxis will genau das liefern – unter anderem mit 900 Praxisbeispielen. Warum diese besonders hilfreich sind? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Mutter spricht mit ihrer Tochter, die gegenüber von ihrem Bruder an einem Tisch sitzt; Copyright: Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Inklusion im Brennglas der Corona-Krise

25.06.2020

Wie ergeht es Familien mit behinderten Kindern während der Corona-Pandemie? Diese Frage war vor Kurzem Inhalt einer Online-Umfrage. Innerhalb von nur knapp zwei Wochen beteiligten sich über 1.600 Menschen an der Befragung. Was die Ergebnisse über den gesellschaftlichen Ist-Zustand in Sachen Teilhabe und Inklusion aussagen? Wir haben nachgefragt.
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Foto: Screenshot aus dem Bravo Twist Produktvideo. Ein älterer Herr sitzt vor einem Teller und hält den Bravo Twist in der Hand ; Copyright: Pro Walk GmbH

Das Besteck mit dem richtigen Dreh: Wie der Bravo Twist von ProWalk den Tremor austrickst

17.10.2019

Klar, die Nahrungsaufnahme ist essenziell für unser Fortbestehen. Aber es ist auch Genuss, für manche Menschen gar Liebe. Auf jeden Fall aber Teil unseres gesellschaftlichen Lebens. Doch was passiert, wenn uns der eigene Körper durch einen Schlaganfall oder eine Erkrankung des Nervensystems dabei einen Strich durch die Nahrungsaufnahme macht?
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Foto: Prototyp des Sensors für einen Blindenstock; Copyright: Zahout-Heil

SmAccLab: Smarte Hilfsmittel für alle entwickeln

28.05.2019

Zugänglich und realitätsnah – so sollte das ideale Hilfsmittel für Prof. Dr. Carsten Zahout-Heil sein. Im Smart Accessibility Laboratory (SmAccLab) tüfteln Studierende an technischen Lösungen, die diese Ansprüche erfüllen und zu mehr Teilhabe für Menschen mit verschiedenen Behinderungen beitragen. REHACARE.de hat nachgefragt, wie Produktentwicklung und Inklusion zusammenspielen.
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Grafik: Screenshot der fuelService-App, die u.a. zwei Figuren an einer Tankstelle zeigt; Copyright: fuelService

fuelService-App hilft Menschen mit Behinderung beim Tanken

18.04.2019

Ihr Auto hat kein Benzin mehr und Sie brauchen Unterstützung beim Tanken? Die neue fuelService-App soll Ihnen dabei helfen, eine Tankstelle zu finden, an der Sie die Hilfe bekommen, die Sie brauchen. Die kostenlose App ist weltweit verfügbar. Der Entwickler Niall El-Assaad erklärte REHACARE.de, wie die App funktioniert.
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Foto: Ein Personalverantwortlicher unterhält sich am Matching-Day mit einem Talent; Copyright: myAbility/Stefan Ebersberger

"Das DisAbility Talent Programm vernetzt Arbeitgeber und potenzielle Mitarbeiter*innen mit Behinderung"

07.02.2019

Karriere machen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung – genau dabei möchte das DisAbility Talent Programm künftig auch deutsche Studierende und frische Akademiker*innen tatkräftig unterstützen. Wie genau das funktionieren soll? REHACARE.de hat nachgefragt bei Daniel Schörghofer, der bereits seit Jahren das Programm in Österreich betreut.
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Foto: Andreas Hettwer (links) und Max Prigge; Copyright: Carina Hettwer

Selbstbestimmt wohnen: careunities schafft WGs für Menschen mit körperlicher Behinderung

24.01.2019

Für viele Menschen ist das Leben in einer WG selbstverständlich. Doch wie gut lässt sich das realisieren, wenn man selbst eine körperliche Behinderung hat und auf Pflege angewiesen ist? Careunities setzt genau an dieser Stelle an und vermittelt auf der Online-Plattform künftige Mitbewohner*innen und will auch selbst Immobilien barrierefrei umbauen, um so Platz für weitere WGs zu schaffen.
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Foto: Redner bei der Konferenz während des M-Enabling Summits 2017 in Washington; Copyright: M-Enabling Summit

M-Enabling Forum: "Die besten assistiven Technologien nützen nichts, wenn unsere digitale Umgebung nicht barrierefrei ist"

21.06.2018

Selbstbestimmtes Leben braucht Barrierefreiheit. Dies gilt auch für die digitale Umgebung. Wenn blinde Menschen beispielsweise mithilfe eines Bildschirmlesers im Internet surfen, benötigen sie Websites, die barrierefrei sind. Doch die Realität sieht meistens anders aus. Grund genug für das M-Enabling Forum, sich auf der diesjährigen REHACARE mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Foto: Ein barrierefreier Kleinbus mit hydraulischer Rampe für den Transport von Menschen mit Behinderung; Copyright: panthermedia.net/Valeriy_Al

TTC Wheel-Trans: Barrierefreie Reiseoption für Menschen mit Behinderung in Toronto

17.05.2018

In Kanada ist man uns Deutschen weit voraus, wenn es um barrierefreie Infrastruktur geht. Nicht nur für Bürger Torontos, sondern auch für Touristen gibt es die Möglichkeit, sich nicht nur mit dem normalen öffentlichen Personennahverkehr durch die Stadt zu bewegen, sondern auch die 100 Prozent barrierefreie Variante Wheel-Trans zu nutzen.
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Foto: Stefanie Trzecinski; Copyright: Johannes Franke

"Im Coworking Space TUECHTIG arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung miteinander – und nicht nur nebeneinander her"

22.03.2018

Größtmögliche Flexibilität für Ideen, Bürofläche effektiv teilen: Coworking Spaces gehören in vielen Großstädten inzwischen einfach dazu. In Berlin gab es bis 2017 etwa hundert davon, aber nicht einen, der umfassend barrierefrei war. Das wollte Stefanie Trzecinski von der KOPF, HAND + FUSS gGmbH ändern: Das war die Geburtsstunde von TUECHTIG – Raum für Inklusion.
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