Foto: Bob Griffin am Stand von Tomcat SNI Ltd auf der REHACARE 2017; Copyright: Tomcat SNI Ltd

Trikes, Zuggeräte, Drive-by-wire: Mobilität in all seiner Vielfalt

02.09.2019

Egal, ob auf zwei, drei oder vier Rädern, egal, ob aus eigener Kraft oder mit Unterstützung – mobil zu sein, hat viele Gesichter und leistet für Menschen mit Behinderung einen großen Beitrag zu einem selbstbestimmten Leben. Im neuen Forum PRODUCTS & NEWS @REHACARE (Halle 4/H21) – powered by MOBITIPP – werden in diesem Jahr unter anderem Lösungen für mehr mobile Teilhabe präsentiert.
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Foto: Laura Gehlhaar hält das Reisemagazin in der Hand, während sie im Zug sitzt; Copyright: Xiomara Bender / B-Plus-K

Tourismus: "Fragen zu Barrierefreiheit und Teilhabe sind allgegenwärtig"

02.09.2019

Ob Reiseanbieter, barrierefreie Wohnmobile oder spezielle Hilfsmittel für unterwegs – Reisen und Tourismus sind in jedem Jahr ein beliebtes Thema in den Düsseldorfer Messehallen. Auf der diesjährigen REHACARE wird das Angebot der Aussteller noch um eine vielseitige Veranstaltung im TREFFPUNKT REHACARE ergänzt: Neuigkeiten aus dem barrierefreien Tourismus.
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Foto: Eine Rollstuhlnutzerin in einem WorkHopper fährt durch ein Lager; Copyright: O4 Wheelchairs GmbH

WorkHopper: Damit Sitzen nicht zur Qual wird

01.08.2019

Wie oft wechselt man wohl während eines Arbeitstages die Sitzposition? Wir sitzen ja ohnehin viel zu viel – im Job, im Auto, auf dem Sofa nach Feierabend. Für Rollstuhlnutzer*innen hat der niederländische Hersteller O4 Wheelchairs mit dem WorkHopper eine dynamische wie auch ergonomische Lösung speziell für den Arbeitsalltag entwickelt.
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Foto: Pool-Landschaft an Deck eines Kreuzfahrtschiffes; Copyright: panthermedia.net/ncousla

Kreuzfahrt: Barrierefreiheit mit an Bord

01.04.2019

Ferne Länder, die Weite des Meeres, ein Hauch von Luxus an Bord – Kreuzfahrten erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch Menschen mit Behinderung zieht es zunehmend an Bord der großen Schiffe, die in der Regel einen Rundum-sorglos-Urlaub ermöglichen. Doch wie barrierefrei sind die Bedingungen an Deck, in den Kabinen und bei Landgängen? Drei erfahrene Kreuzfahrt-Reisende berichten.
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Foto: Zwischen zwei Rollstuhlnutzer*innen auf dem Podest ist die Bühne vom Sziget Festival zu sehen; Copyright: Timo Hermann | Gesellschaftsbilder.de

Für mehr Vielfalt auf Veranstaltungen aller Art – Fragen kostet nichts, informieren auch nicht

07.01.2019

Ob Messe-, Festival- oder simpler Kinobesuch – manche Freizeitunternehmung, die für Menschen ohne Behinderung alltäglich sind, werden für Rollstuhlnutzer*innen, blinde und sehbehinderte oder gehörlose und schwerhörige Menschen zu einem Abenteuer. Dann nämlich, wenn es an Informationen mangelt, wie es in Sachen Barrierefreiheit auf der Veranstaltung aussieht oder ob es so etwas überhaupt gibt.
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Foto: Adina Hermann in ihrem Rollstuhl auf dem Sziget Festival in Budapest/Ungarn; Copyright: Timo Hermann – thermann.de

Mit dem Rollstuhl aufs Festival: Barrierefrei, mit Abstrichen

07.01.2019

Die eine schwört auf das Wacken Open Air (W:O:A) in Schleswig-Holstein, die andere möchte und kann sich gar nicht für nur einen Favoriten entscheiden. So unterschiedlich wie die Festivals, die sie besuchen, so unterschiedlich sind auch Andrea Schütt und Adina Hermann. Dennoch haben sie mindestens eine Sache gemeinsam. Sie wissen aus eigener Erfahrung: Aufs Festival im Rollstuhl? Das ist machbar!
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Foto: Das vierköpfige Team von Munevo; Copyright: Munevo GmbH

"Mit den Möglichkeiten smarter Technologien kann selbstbestimmtes Leben vereinfacht werden"

23.08.2018

Einen elektrischen Rollstuhl mit Hilfe einer intelligenten Brille steuern? Smart Glasses wie das Produkt munevo Drive machen es möglich. Davon können sich Besucher auf der REHACARE auch dieses Jahr einen persönlichen Eindruck vor Ort verschaffen. Konstantin Madaus vom Start-up Munevo blickt auf die letzte Messepräsenz zurück und lädt zum diesjährigen Standbesuch ein.
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Foto: Isabel Keane; Copyright: izzywheels.com

So tickt Isabel Keane!

22.11.2017

Für Isabel Keane sind ihre Radabdeckungen, designt von ihrer Schwester, eine Möglichkeit, ihre Persönlichkeit auszudrücken. Aber nicht nur die Rad-Cover für ihren Rollstuhl sind der Grund, warum Ailbhe ihre jüngere Schwester beeinflusst hat. Warum die Irin zu ihrer Schwester aufblickt, was sie gern noch erreichen möchte und wofür sie bekannt sein will, erzählt sie auf REHACARE.de.
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Foto: Hedwig Reiffs mit Besucherin und Rollstuhlfahrer

"Umfassende Barrierefreiheit würde uns allen nutzen"

12.02.2014

Wie ist das eigentlich, wenn man seinen Alltag im Rollstuhl bewältigt? Und wie wirken sich altersbedingte Einschränkungen auf die Beweglichkeit aus? Diese Erfahrung können Interessierte mithilfe eines Rollstuhl-Erlebnisparcours und eines Alters-Simulations-Anzuges machen. REHACARE.de sprach mit Hedwig Reiffs von der Selbsthilfe Körperbehinderter Bonn e.V., die einen Erlebnistag in Bonn begleitete.
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